Das 1×1 der Gründung – Alternativen zur klassischen Gründungsfinanzierung
Bearbeitungsstand: August 2025
Selbst-Test für Sie: Bin ich eine Gründer-Persönlichkeit?
Inhaltsverzeichnis
Für wen schreibe ich diesen Beitrag?
Dieser Beitrag richtet sich an die 98% der Gründerinnen und Gründer mit ganz normalen Geschäftsmodellen, wie zum Beispiel Handwerksbetrieben, Web-Designer, Ingenieurbüros, Architekten, Arbeitnehmerüberlassungen oder Software-Dienstleister.
Das Finanzierungsvolumen
Wer glaubt, eine geniale Geschäftsidee zu haben, brennt darauf, sie umzusetzen. Viele Gründer stürzen sich Hals über Kopf in das Abenteuer. Doch gerade, wenn man von der Selbstständigkeit leben muss, gibt es einen entscheidenden Aspekt, der den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen kann: die Finanzierung. Um die Finanzierung planen zu können, muss ich das Finanzierungsvolumen kennen. Vor der Finanzierung steht also die Frage: Wie viel muss ich finanzieren?
Warum das Finanzierungsvolumen so wichtig ist
Stellen Sie sich vor, Sie planen eine Bergtour. Ohne genau zu wissen, wie lange der Aufstieg dauert und wie schwierig er ist, würden Sie nicht einfach loslaufen, oder? Sie planen die Route, packen genug Wasser und Proviant ein und sichern sich ab. Genauso ist es mit Ihrem Unternehmen. Das Finanzierungsvolumen zu kennen, ist Ihr Kompass und Ihre Ausrüstung für die gesamte Reise.
Gründungen, die ihr Finanzierungsvolumen realistisch einschätzen und planen, haben eine signifikant höhere Überlebenschance in den ersten Jahren. Der Hauptgrund für das Scheitern vieler junger Unternehmen ist Liquiditätsmangel – einfach, weil das Geld vorzeitig ausgeht. Das passiert, wenn man sich nicht intensiv mit dem Finanzierungsbedarf auseinandersetzt. Die Folge: Man muss teuer nachfinanzieren, was in der Regel nicht möglich ist. Damit gerät man in einen Liquiditätsengpass, der das Ende des Unternehmens bedeuten kann.
Wer sein Geschäftsmodell nicht wirklich verstanden hat, kann auch sein Finanzierungsvolumen nicht bestimmen. Und wer sein Finanzierungsvolumen nicht kennt, kann kein effektives Controlling betreiben und steuert blind. Das ist, als würde man ein Auto fahren, ohne auf den Tacho oder die Tankanzeige zu schauen. Irgendwann ist der Tank leer.
Wie Sie das richtige Finanzierungsvolumen ermitteln
Die Ermittlung des Finanzierungsvolumens ist keine Schätzung ins Blaue hinein. Sie basiert auf einer soliden Finanzplanung. Diese besteht aus zwei zentralen Teilen:
Erfolgsplanung:
Hier planen Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben. Welche Produkte oder Dienstleistungen verkaufen Sie zu welchem Preis? Wie hoch sind die Kosten für Miete, Personal, Marketing, Rohstoffe und so weiter? Die Differenz ergibt Ihren Gewinn oder Verlust.
Liquiditätsplanung:
Dies ist der wahrscheinlich wichtigste Teil. Hier sehen Sie genau, wann das Geld auf Ihr Konto eingeht und wann es abgeht. Es geht nicht nur darum, am Ende des Monats im Plus zu sein, sondern auch unterjährig zu wissen, ob genug Geld für Rechnungen vorhanden ist. Denn was nützt der größte Auftrag, wenn der Kunde erst in 90 Tagen zahlt, Sie aber schon morgen die Miete überweisen müssen?
Ohne eine sorgfältige Finanzplanung ist auch kein Controlling möglich. Sie können nicht sehen, wo Sie von Ihrem Weg abweichen, und somit auch nicht rechtzeitig gegensteuern. Die Finanzplanung ist der Herzschlag Ihres Unternehmens.
Die Wahl des richtigen Volumens: besser etwas mehr
Ein häufiger Fehler ist, zu knapp zu kalkulieren. Sie sollten Ihr Finanzierungsvolumen immer überfinanzieren. Das bedeutet nicht, dass Sie verschwenderisch sein sollen, sondern dass Sie einen Puffer einplanen, wenn etwas ungeplant passiert. Und auf dem Weg zur Selbstständigkeit passiert viel Unvorhergesehenes. Unerwartete Ausgaben, die sich wirklich immer ergeben, können Ihrem Unternehmen sonst schnell das Genick brechen. Seien Sie realistisch und planen Sie einen Notgroschen ein. Ein guter Daumenwert sind mindestens die ersten sechs bis zwölf Monate als Reserve.
Die Rahmenbedingungen der Finanzierung müssen zu Ihren Möglichkeiten passen. Ob es ein Verwandtenkredit, ein Bankkredit oder ein staatliches Förderprogramm ist – jede Option hat ihre eigenen Voraussetzungen und Konditionen.
Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Finanzierung
Um überhaupt eine realistische Finanzplanung zu erstellen, müssen Sie Hausaufgaben machen:
Verstehen Sie Ihr Geschäftsmodell in- und auswendig:
Was ist Ihr einzigartiges Wertversprechen? Wer sind Ihre Kunden? Wie verdienen Sie Geld? Nur wenn Sie das alles bis ins kleinste Detail verstanden haben, können Sie verlässliche Zahlen dafür ableiten.
Setzen Sie sich mit Unternehmertum auseinander:
Gründen ist mehr als nur eine Idee. Es erfordert Disziplin, kaufmännisches Verständnis und die Bereitschaft, zu lernen.
Verstehen Sie kaufmännische Grundlagen:
Sie müssen keine BWL-Experten sein, aber ein grundlegendes Verständnis von Kosten, Umsatz und Liquidität ist unerlässlich.
Planen Sie einen Gründungscoach ein, der eine Finanzplanung erstellen kann:
Ein erfahrener Coach kann Ihnen helfen, Ihre Zahlen zu überprüfen, blinde Flecken zu erkennen und Sie auf dem Weg zu begleiten.
Die Finanzierung Ihrer Gründung ist der erste große Schritt auf dem Weg zu einem nachhaltig erfolgreichen Unternehmen. Indem Sie sich frühzeitig und intensiv mit Ihrem Finanzierungsvolumen auseinandersetzen, legen Sie den Grundstein für Ihre Zukunft. Haben Sie sich schon gefragt, welche unerwarteten Kosten in Ihrer Branche auf Sie zukommen könnten oder wo es zeitliche Verzögerungen geben kann, die Geld kosten oder Einnahmen in die Zukunft verschieben?
Warum ist die klassische Gründungsfinanzierung nicht unproblematisch
Sie stehen also am Anfang Ihrer Reise und haben einen großartigen Plan, den Sie mit Leben füllen wollen. Ein zentraler und oft steiniger Wegabschnitt ist die Gründungsfinanzierung. Viele denken sofort an die Bank, aber die klassische Gründungsfinanzierung ist nicht ohne Hürden.
Die Herausforderungen der klassischen Gründungsfinanzierung
Die Vorstellung, einfach zur Bank zu gehen und einen Kredit zu bekommen, gibt es bei vielen Gründerinnen und Gründern. Oft werden wir angerufen und mit dem Selbstverständnis von „mein gutes Recht“ und Anspruch wird vorgetragen, dass man Fördermittel haben möchte. Die Realität sieht oft anders aus und ist geprägt von bürokratischen und finanziellen Hürden.
Ein Bankkredit ist nicht sofort verfügbar. Sie müssen nicht nur einen detaillierten Businessplan erstellen, was oft professionelle Unterstützung von Beratern erfordert, sondern auch auf die Bearbeitung warten. Banken benötigen in der Regel mindestens sechs Wochen, um einen Gründungsfinanzierungsantrag zu prüfen – Zeit, die Sie vielleicht nicht haben. Hinzu kommen die Kosten für die Beratung, die je nach Umfang schnell 1.000 bis 4.000 € betragen können. Auch der Bearbeitungsaufwand für das Beschaffen der Unterlagen für die oft notwendigen Sicherheiten, wie Bürgschaften, Grundschulden oder Lebensversicherungen bindet viel Energie.
Viele Banken sind wenig motiviert, sich mit Gründungsfinanzierungen zu beschäftigen. Das Risiko wird als hoch eingeschätzt, da das Unternehmen noch keine Erfolgsbilanz hat. Zudem sind die Kreditsummen für eine Bank oft unattraktiv, da der Verwaltungsaufwand im Verhältnis zum möglichen Gewinn sehr hoch ist. Nicht jedes Geschäftsmodell ist für eine klassische Bankfinanzierung geeignet. Innovative oder sehr risikoreiche Ideen, die sich noch nicht bewährt haben, werden von Banken selten finanziert. Das gilt auch für die vielen Gründungen in den „Selbstverwirklichungsbranchen“. Die Banken suchen nach Sicherheiten und nachweisbaren Cashflows, die eine Gründerin oder ein Gründer in der Frühphase oft nicht bieten kann.
Der Prozess zur Kreditbeantragung ist mit einem enormen administrativen Aufwand verbunden. Von Liquiditätsplanungen über Rentabilitätsberechnungen bis hin zu detaillierten Lebensläufen, Zeugnissen und Marktanalysen – die Anforderungen sind umfangreich. Zwar können die Kredite später direkt in der betrieblichen Buchhaltung geführt werden, aber der Weg dorthin ist mühsam und die Erfolgsaussichten sind unsicher.
Die Tücken der staatlichen Förderungen
Viele Gründerinnen und Gründer setzen auf staatliche Förderungen, beispielsweise von der KfW. Diese Programme klingen vielversprechend, sind aber ebenfalls an Hürden geknüpft.
Die Förderversprechen der KfW und anderer Förderbanken beschränken sich oft auf bestimmte Zielgruppen und Branchen. Wenn Sie nicht in dieses enge Korsett passen, ist eine Förderung oft ausgeschlossen.
KfW-Kredite und andere Förderdarlehen sind in der Regel an die Hausbank gebunden. Das bedeutet, dass Ihre Hausbank den Antrag prüfen, bearbeiten und an die KfW weiterleiten muss. Hier kommt das nächste Problem ins Spiel: Die Hausbanken haben oft kein Interesse an der Vermittlung von KfW-Krediten. Der Grund dafür ist, dass die Provisionen der KfW sehr niedrig sind und der Aufwand für die Bank hoch ist. Die KfW agiert oft schwerfällig und bürokratisch, was den Prozess für die Banken unattraktiv macht.
Es gibt aber auch Hoffnung: Wussten Sie, dass laut einer Studie nur ein Bruchteil aller Gründungen in Deutschland überhaupt eine klassische Bankfinanzierung erhält? Viele Gründerinnen und Gründer kommen ohne Kapital aus oder setzen auf Eigenkapital, sogenannte „3 Fs“ (Friends, Family, Fools).
Die klassischen Wege der Gründungsfinanzierung sind also keineswegs unproblematisch. Es ist entscheidend, dass Sie sich dieser Herausforderungen bewusst sind und alternative Finanzierungsformen wie Finanzierung aus dem laufenden Geschäft oder mit Eigenkapital (Bootstrapping) in Betracht ziehen. Ihr Erfolg hängt maßgeblich davon ab, wie gut Sie Ihre Finanzierung planen und welche Hürden Sie dabei geschickt umgehen.
Welche Alternativen gibt es?
Was tun, wenn der traditionelle Weg zur Bank steinig ist? Keine Sorge, es gibt viele Alternativen, die Ihnen den Start erleichtern können. Diese Wege nutzen oft Ihr eigenes Vermögen und Ihr persönliches Netzwerk, was als Bootstrapping bezeichnet wird.
Der wesentliche Nachteil der Alternativen ist: In der Regel können Zinsen nicht als Betriebsausgaben angesetzt werden und wirken deshalb nicht steuermindernd. Das ist gerade zu Beginn ein oft kein ernst zunehmender Nachteil.
Eigenkapital und Cashflow-Finanzierung
Eine der solidesten Finanzierungsformen ist das Eigenkapital. Das ist das Geld, das Sie selbst in Ihr Unternehmen stecken. Es zeigt nicht nur Ihr persönliches Engagement, sondern auch, dass Sie fest an Ihre Idee glauben. Sie gehen ins Risiko! Das zeigt deutlich: Das ist Ihr Geschäft!
Ein weiterer, extrem wirkungsvoller Ansatz ist die Finanzierung aus dem Cashflow. Das bedeutet, dass Sie die Einnahmen aus Ihren ersten Verkäufen oder Dienstleistungen direkt wieder in Ihr Unternehmen investieren, um zu wachsen. Das ist der Inbegriff des Bootstrapping und zwingt Sie, von Anfang an profitabel zu denken. Deshalb sind Unternehmen, die diesen Weg gehen, überdurchschnittlich erfolgreich.
Beispiel: Ein Webdesigner, der mit seinem eigenen Ersparten beginnt und die ersten Einnahmen aus Kundenprojekten in neue Software investiert, betreibt klassisches Bootstrapping.
Vorteil:
Man lernt von Anfang an, effizient und sparsam zu wirtschaften. Man hat die volle Kontrolle über das Unternehmen.
Nachteil:
Das Wachstum kann sehr langsamer sein.
Crowdfunding
Wer an Privatkunden Konsumgüterverkauft, kann vielleicht mit Crowfunding nutzen. Es gibt Plattformen, die bieten die Möglichkeit Produkte gegen eine Vorbestellung an Privatkunden zu verkaufen. Damit fließt dem Unternehmen Geld zu, was zur Beschaffung und zur Entwicklung von Produkten genutzt werden kann. Hierbei handelt es sich also um eine Sonderform der Finanzierung aus dem Cashflow.
Für die meisten Gründungen, wie Handwerker, Reinigungsunternehmen, Ingenieurbüros oder B2B-Dienstleister ist dies aber keine Option. Aber natürlich kann man seine Kunden trotzdem fragen, ob diese imm Voraus zahlen möchten. Das hat den gleichen Effekt und erleichtert Ihre Finanzierung.
Wenn Crowdfunding eine Option für Sie ist, googlen Sie einfach mal. Gerne können Sie auch auf uns zukommen, aber diese Plattformen bieten oft sehr gute Unterstützung. Damit können Sie sich die Beratung vielleicht sparen.
Private Kredite und Verwandtenhilfe
Manchmal ist die Bank um die Ecke nicht die richtige Adresse, aber Ihre Liebsten sind es. Kredite von Freunden, Familie und Bekannten sind eine häufig genutzte Möglichkeit. Diese Kredite sind oft zinsfrei oder haben sehr faire Konditionen. Wichtig ist jedoch, die geschäftliche Beziehung klar von der privaten zu trennen, indem Sie die Bedingungen schriftlich in einem Darlehensvertrag festhalten. Das beugt Missverständnissen vor und schützt die Beziehung.
Ein weiterer cleverer Schachzug kann ein Konsumentenkredit zur freien Verfügung sein. Diese Kredite sind einfacher und schneller zu bekommen als ein klassischer Geschäftskredit. Der Vorteil: Sie sind nicht zweckgebunden und Sie können das Geld frei für Ihr Unternehmen verwenden.
Immobilien als Finanzierungsgrundlage
Besitzen Sie eine eigene Immobilie? Dann haben Sie eine wertvolle Finanzierungsoption in der Hand. Ein Hypothekenkredit auf die eigene Wohnimmobilie ist eine Möglichkeit, an Kapital zu kommen. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sind die Zinsen in der Regel deutlich niedriger als bei anderen Kreditarten.
Noch besser ist die Kapitalisierung von lastenfreien Wohnimmobilien. Falls Ihre Immobilie bereits abbezahlt ist, können Sie sie beleihen und das Geld zur Finanzierung Ihres Unternehmens nutzen, ohne die Immobilie verkaufen zu müssen. Das ist besonders attraktiv bei einem „Best Ager“-Modell, das heißt, wenn ein Eigentümer der selbstgenutzten Immobilie über 60 Jahre alt ist, in einer abbezahlten, lastenfreien Immobilie wohnt und einen Rentenanspruch zum Eintritt des Rentenalters von ca. 800 bis 900€ als Verheirateter oder ca. 1.100 bis 1.300€ als Alleinstehender hat. Dann kann die Finanzierung mit Laufzeiten von bis zu 30 Jahren und einer Endfälligkeit abgeschlossen werden. Kommen Sie dazu auf uns zu, damit wir Ihnen dabei helfen.
Beispiel: Max, 65 Jahre alt, möchte sich im Ruhestand mit einer kleinen Weinhandlung selbstständig machen. Seine Eigentumswohnung ist bereits vollständig abbezahlt und hat einen Wert von 400.000 Euro. Er entscheidet sich, die Immobilie zu beleihen und erhält einen Hypothekenkredit von 200.000 Euro mit einer langen Laufzeit von 30 Jahren, um sein Geschäft zu starten. Die geringen Zinsen machen diese Option attraktiv.
- Vorteil: Geringe Zinsen, da die Immobilie als Sicherheit dient.
- Nachteil: Er riskiert die Erbschaft seiner Kinder.
Direkter Kontakt zu Peter Saubert
Business Angels und Venture Capital
Oft lesen Sie von Business Angels und Venture Capital. Der Grund ist: In der „Startup-Folklore“ ist die Beschaffung von Kapital der Schlüssel zum Erfolg. Das folgt der Logik, die aus dem Silicon Valley stammt. In Deutschland haben wir eine bodenständig geprägte Gründerlandschaft. Für 98% der Gründungsfinanzierungen spielen Business Angels und Venture Capital keine Rolle, da diese Geldquellen nur auf stark (exponentiell) wachsende Geschäftsmodelle setzen. Das ist bei einem Web-Designer, einem Ingenieurbüro oder einem Handwerker-Meister eben nicht der Fall, so dass diese Kapitalquellen in den meisten Fällen keine Rolle spielen.
Förderung durch das Arbeitsamt
Ein oft übersehener, aber sehr wertvoller Weg ist die Förderung durch das Arbeitsamt für die Lebenshaltungskosten. Für Gründer, die aus der Arbeitslosigkeit gründen, gibt es den Gründungszuschuss. Dieser Zuschuss sichert die Lebenshaltungskosten in der Anfangsphase und gibt Ihnen für eine begrenzte Zeit die Freiheit, sich voll und ganz auf Ihr Unternehmen zu konzentrieren, ohne ganz große Geldsorgen.
Diese alternativen Finanzierungswege zeigen, dass es nicht immer der klassische Bankkredit sein muss. Es ist entscheidend, kreativ zu denken und alle zur Verfügung stehenden Ressourcen zu nutzen, um Ihr Unternehmen zum Erfolg zu führen!
Direkter Kontakt zu Peter Saubert
Kriterien für Peter Saubert als Gründungsberatung
- Umfangreiche Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen in den Automobilindustrie und Fahrzeugtechnik
- Umfangreiche Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen im Maschinenbau
- Umfangreiche Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen in den Softwareentwicklung
- Umfangreiche Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen von Ingenieurbüros
- Umfangreiche Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen in den im Handwerk
- Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen in der Arbeitnehmerüberlassung
- Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen im Garten- und Landschaftsbau
- Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen im Tiefbau
- Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen im e-Commerce
- Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen in der Gastronomie
- Umfangreiche Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen von Sportschulen
- Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen mit Franchisekonzepten
- Umfangreiche Erfahrungen in der Betreuungen von Gründungen im Fahrzeughandel
- Peter Saubert spricht Klartext.
- Zahlreiche erfolgreiche Finanzierungen mit der KfW, mit Landes-Förderbanken, mit privaten Kapitalgeber oder mit klassischen Banken
- Umfangreiche Erfahrungen mit Förderprogrammen
- Erfahrungen mit unterschiedlich komplexen Geschäftsmodellen - von einfach bis hochkomplex
- Fokussierung auf die Motivation des Gründers oder der Gründerin
- Risikooptimierte Gründung
- Nur sehr gute Bewertungen bei Google
- Umfangreiche Erfahrung mit Einzelunternehmung, Freiberufler, GmbH, UG
- Eigene Erfahrung als GmbH-Geschäftsführer mehrerer Unternehmen und Unternehmer
- Eigene Erfahrung mit Insolvenz
- Zahlreiche erfolgreiche Gründung-Coachings bundesweit
- Gründung-Coaching bundesweit möglich
- Coaching mit AVGS möglich
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- Zertifizierte Qualität als zertifizierter Berater des IBWF
- Ausgezeichnet als Top Consultant und Business Innovator
- Partner der Offensive Mittelstand
- FuZ-Siegel (Förderung)

