Das 1×1 der Gründung: Strategien für einen intelligenten und risikoarmen Start

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Eine erfolgreiche Gründung ist weit mehr als die bloße Anmeldung eines Gewerbes oder die Anzeige des Freiberuflers. Es ist ein komplexes Zusammenspiel aus Geschäftsmodellentwicklung, Zeitmanagement und rechtlichem Verständnis. Wer den Sprung in die Selbstständigkeit wagt, sollte nicht nur eine Vision haben, sondern die Mechanismen dahinter wirklich verstehen.
Wenn Sie diesen Beitrag lesen, haben Sie offensichtlich schon das wichtigste Risiko bei der Gründung identifiziert und arbeiten an der Beseitigung: Das fehlende Wissen zur Betriebswirtschaft und zum Unternehmertum. Leider gibt es in Deutschland keine oder bestenfalls eine ganz schlechte Allgemeinbildung über die Betriebswirtschaft und das sinnvolle Handeln von inhabergeführten Unternehmen. Beschäftigen Sie sich intensiv damit, aber vergessen Sie nicht das Handeln.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Erich Kästner

aus der Sammlung „Kurz und bündig“, 1950

Also tun Sie es!

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i 3 Inhaltsverzeichnis

Die Illusion der Idee: Warum das Geschäftsmodell entscheidet

Es ist ein weitverbreiteter Glaube, dass eine gute Idee bereits der Grundstein für unternehmerischen Erfolg ist. Doch gute Ideen gibt es „wie Sand am Meer“. Und die meisten Ideen scheitern. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, ein passendes Geschäftsmodell zu finden.

Leistung gegen Geld

Ein Geschäftsmodell erfordert ein Produkt oder eine Dienstleistung, für die Kunden wirklich bereit sind, real Geld auszugeben. Das erfährt man nicht durch die Frage: Wie findest Du das? Das erfährt man dadurch, dass der Kunde sagt: Was kostet das, wenn ich es jetzt bestelle? Ich will dafür richtiges Geld ausgeben.

Tragfähigkeit

Es reicht nicht, wenn Kunden ein theoretisches Interesse bekunden. Das Modell muss so viel liquiden Gewinn abwerfen, dass Lebenshaltungskosten, Steuern, Sozialabsicherung und Altersvorsorge langfristig bezahlt werden können. Das heißt: Die brauchen Geld auf dem Konto um diese Ausgaben wirklich machen zu können. Wenn das Unternehmen kein Cash produziert, den Sie direkt ausgeben können, haben Sie keine privaten Einnahmen und damit ist Ihr Geschäftsmodell nicht tragfähig.

Kundenfokus

Die Hauptherausforderung bleibt die Akquise von Kunden, die bereit sind, für Ihre spezifische Expertise zu zahlen. Ob dies viele Kunden mit kleinen Beträgen oder wenige Kunden mit hohen Beträgen sind, ist dabei eine strategische Entscheidung.

Der Faktor Zeit: Die ultimative Risikoreduzierung

Gründungen scheitern selten an mangelndem Talent, sondern oft an der verfügbaren Zeit. Viele Gründerinnen und Gründer unterschätzen, wie lange es dauert, bis der erste Kunde tatsächlich anfragt und dann auch wirklich zahlt.

Zeit kaufen:

Die wesentliche Strategie zur Risikoreduzierung besteht darin, sich an allen Stellen „Zeit zu kaufen“, wo man Zeit bekommen kann. Was bedeutet das für Sie?

Frühstart:

Beginnen Sie so früh wie möglich mit der Planung und den Vorbereitungen, idealerweise noch während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses oder gleich zu Beginn der Arbeitslosigkeit.

Vermeidung von Zeitnot:

Ein hektischer Start kurz vor Ablauf von Fristen (wie der 150-Tage-Regelung beim Arbeitsamt) führt häufig zum Scheitern, da die Zeit für die Gewinnung der ersten Kunden nicht ausreicht.

Arbeitslosigkeit strecken:

Strecken Sie Ihre Arbeitslosigkeit so weit wie möglich in die Länge. Arbeitslos bekommen Arbeitslosengeld. Damit sind zumindest Ihre Lebenshaltungskosten finanziert.

Der wichtigste Plan: Plan B

Wenn Du Gott zum Lachen bringen möchtest, mache einen Plan. Egal ob Gründungsberater oder Banker, Fachkundige Stelle oder sonstwer: Jeder weiß, dass es nicht so kommt, wie Sie es planen. Warum verweigern Sie dann die Erkenntnis?

Sorgen Sie immer dafür, dass Sie einen Plan B und einen Plan C haben. Das kann sein, dass Sie einen Job in der Hinterhand haben oder die Arbeitslosenversicherung der Agentur für Arbeit. Das kann heißen, dass Sie eine andere Kundengruppe ansprechen oder ein anderes Produkt in den Markt bringen. Verschießen Sie Ihr Pulver nicht für schicke Büros oder „Pseudo-Investitionen“, von denen Sie nicht sicher wissen, dass sich diese Ausgabe für Sie schnell bezahlt macht. Sie brauchen das Geld vielleicht noch für Plan B.

Natürlich werden einige einwenden: Wofür mache ich dann einen Businessplan, wenn es sowieso anders kommt? Die Antwort ist: Sie planen nicht, wie es kommt. Sie lernen im Businessplan, welche Gedanken Sie sich machen müssen, damit Sie auf Veränderungen reagieren können.

Nach meiner Erfahrung ist die große Angst der meisten Menschen vor der Selbstständigkeit nicht die Angst vor den finanziellen Risiken. Diese haben Arbeitnehmer auch, nur in anderer Form. Die größte Angst ist, dass alles, was geplant wurde, anders kommt. Selbstständigkeit bedeutet eben Anpassung an den Markt und das in der Krise eben sehr schnell. Das bedeutet aber auch, meine Pläne können morgen Makulatur von gestern sein.

Peter Saubert

Gründungsberater

Der falsche Glaubenssatz KFW-Finanzierung

Viele Gründerinnen und Gründer glauben, dass eine Existenzgründung mit irgendeinem Kredit beginnen muss. Muss es nicht. Kredite bringen Risiken, also sollte man von Anfang an darauf setzen, möglichst ohne Kredite auszukommen.
Wird aber ein Kredit notwendig, sollte man eher überfinanzierten als zu knapp planen. Hier gilt eben: Kommt etwas dazwischen oder dauert es doch länger, ist eben genug Geld da, um die Zeit zu überbrücken, bis doch genug Kunden gewonnen werden konnten.
zahlen und Ihre Lieferanten das Geld später bekommen. Mieten Sie Maschinen, wenn Sie sie wirklich brauchen. Investitionen, die nicht ausgelastet sind, verkürzen Ihre finanzielle Reichweite. Natürlich wird jetzt dagegen gehalten: Das geht doch nicht. Das machen die doch nicht. Wenn Sie es nicht schaffen, die Finanzierung auf andere Parteien zu verlagern, dann übernehmen Sie das Risiko dafür. Wenn Ihre Kunden aber Ihre Leistung nicht finanzieren wollen, dann haben Sie kein Geschäftsmodell.

Intelligenz schlägt Kapital: Marketing und Finanzen

Ein häufiger Fehler ist die Annahme, dass man Probleme mit Geld lösen kann, etwa durch hohe Marketingbudgets. Das ist eine brandgefährliche Annahme. Kunden wissen zum Anfang nicht von Ihnen. Sie müssen verstehen, wo Kunden in der Kundenreise auf Sie treffen können und wo man Sie beauftragen kann.

Intelligenz vor Budget:

Probleme müssen zuerst durch intelligente Ansätze und Lösungen verstanden werden. Erst wenn ein Marketingansatz bestätigt durch Test nachweislich funktioniert, sollte er durch Kapital skaliert werden. Wenn sich ein Ansatz bei der Skalierung als falsch erweist, sollte sofort wieder auf den „Intelligenzmodus“ geschaltet werden, damit ein funktionierendes Konzept entwickelt und getestet werden kann.

(Ja, schlechte Marketing-Agenturen behaupten das Gegenteil.)

Finanzielle Disziplin:

Reich wird man nicht durch das Geld, das man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt. Reduzieren Sie Ihre privaten Ausgaben in der Startphase konsequent, um die „Runway“ (finanzielle Reichweite) Ihres Kapitals zu verlängern. Jeder Tag, dem Sie mit Ihrem Geld länger auskommen, erhöht Ihre Erfolgsaussichten.

Gründung aus der Arbeitslosigkeit (ALG I)

Die Arbeitslosigkeit kann als Sprungbrett dienen, sofern man die rechtlichen Rahmenbedingungen beachtet.

Verfügbarkeit:

Wer Arbeitslosengeld bezieht, muss dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

Die 15-Stunden-Regel:

Eine selbstständige Tätigkeit im Nebenerwerb darf maximal 14 Stunden pro Woche umfassen.

Einkommensgrenze:

Der anrechnungsfreie Zuverdienst liegt in der Regel bei maximal 165 € pro Monat.

Strategische Abrechnung:

Da Einzelunternehmer oft eine Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) führen, zählt der Zeitpunkt des Geldflusses und nicht der Zeitpunkt der Leistung. Rechnungen können so gelegt werden, dass der Zufluss erst nach dem Ende des Leistungsbezugs zu Beginn der Selbstständigkeit erfolgt.

Das Expertenszenario: Die GmbH/UG als strategisches Instrument für die Gründung aus ALG I und ALG II

Die Kapitalgesellschaften sind sehr gute Rechtsformen, die sich nicht für jede Gründerin und jeden Gründer eignen. Diese Variante ist nur etwas für Sie, wenn Sie Kapitalgesellschaften wirklich verstanden haben und wirklich benötigen. Bevor Sie sich für diesen Weg entscheiden, hören Sie sich mindestens alle Folgen des Podcasts 1×1 der GmbH-Gründung an. Sollten Sie das nicht verstehen oder es ist kompliziert für Sie, dann ist dieser Weg für Sie keine Risikoreduzierung.

Für geeignete Gründerinnen und Gründer bietet ggf. die Gründung einer Kapitalgesellschaft (GmbH oder UG) besondere Möglichkeiten. Diese ist aber auch mit hohen Anforderungen verbunden. Eine GmbH ist „kein Spielzeug“, sondern ein mächtiges Instrument mit weitreichenden Konsequenzen. Eine UG ist auch nur eine GmbH, die die Bonität der GmbH noch nicht erreicht hat und deshalb zusätzliche gesetzliche Auflagen erfüllen muss.

Trennung der Personen:

Eine GmbH ist eine eigenständige juristische Person, die rechtlich unabhängig agiert. Das Vermögen und Einkommen der GmbH ist vom Vermögen und Einkommen des Gründers bzw. der Gründerin getrennt. Das bedeutet, Einnahmen der GmbH wirken sich nicht auf das Arbeitslosengeld des Gesellschafters der GmbH aus.

Rollenverteilung:

Es muss strikt zwischen dem Gesellschafter (Eigentümer) und dem Geschäftsführer (Ausführender) unterschieden werden.

„Ehrenamtliche“ Geschäftsführung:

Es ist möglich, das Mandat der Geschäftsführung zu übernehmen, ohne einen Arbeitsvertrag zu haben und ohne Gehalt zu beziehen. Die Geschäftsführung kann also faktisch „ehrenamtlich“ geführt werden. Das kann verglichen werden mit der Rolle als Vereinsvorsitzender beim Musik oder Sportverein. Wichtig ist: Die Tätigkeit darf nicht 15 Stunden oder mehr Zeit je Woche in Anspruch nehmen.

Vorteil für Arbeitslose:

Wenn man als Geschäftsführer ohne Gehalt und maximal 14 Stunden pro Woche arbeitet, bleibt der Status der Arbeitslosigkeit erhalten, während die GmbH bereits Umsätze generieren und Vermögen aufbauen kann. Das Vermögen der GmbH wird nicht auf das Arbeitslosengeld angerechnet.

Das große vergessene Risiko: Gier und Angst vor Steuern oder nicht realisierten Förderungen

Und zu guter letzt noch eine wichtige Korrektur von falschen Glaubenssätzen, die Unternehmen gefährden: Unternehmer sein, bedeutet nicht, Steuern zu sparen oder Förderungen abzugreifen. Es geht immer darum, dass Sie ein Unternehmen auf, dass tragfähig ist. Natürlich kann man sich mit Fördermöglichkeiten auseinandersetzen, wenn es Vorteile bringt und das Geschäftsmodell tragfähiger macht. Natürlich kann man sich mit dem Steuernsparen beschäftigen, wenn man sehr viel Steuern zahlt. Aber vor das Steuernzahlen hat der Gesetzgeber das Geld verdienen gesetzt. Deshalb ist die Priorität immer:

Machen Sie Geld und dann schauen wir mal, was wir dann machen.

Gier und Angst vor Steuern oder nicht realisierten Förderungen sind ein häufiger Grund für das Scheitern von Unternehmen und leider auch von Gründungen

Hinweis

Dieses Wissen dient als Grundlage. Vor einer Umsetzung – insbesondere bei der GmbH-Variante – ist eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Materie und eine professionelle Beratung unerlässlich.

Dieser Beitrag erhebt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Anwendbarkeit auuf Ihre aktuelle persönliche Situation.

Gründung mit Unterstützung der Agentur für Arbeit

Warum sollten Arbeitslose mit der Unterstützung der Agentur für Arbeit gründen?

  • Die Agentur für Arbeit zahlt Ihnen für die ersten 6 Monate der Selbstständigkeit das ALG1 plus 300€ im Monat. Damit sind zumindest Ihr Lebensunterhalt und die Krankenversicherung gesichert.
  • Als Gründer aus der Arbeitslosigkeit können Sie eine Arbeitslosenversicherung abschließt, was Ihre Risiken reduziert.
  • Die Agentur für Arbeit zahlt Ihnen ein Gründungscoaching, das Ihnen, wenn Sie einen guten Coach haben, hilft, Fehler zu vermeiden.

Warum sollten Sie das Coaching nutzen?

Wenn Sie den Gründungszuschuss beantragen wollen, können Sie an vielen Stellen in den Formularen oder im Businessplan Fehler machen, der einen Zuschuss ausschließt. Der Coach hilft Ihnen, diese Fehler zu vermeiden.

Die Gründer glauben oft, Sie wüssten viel. Das ist eine Fehleinschätzung. Man ist nicht besonders schlau, nur weil man nicht weiß, welche Herausforderungen auf einen zukommen.

Es ist immer hilfreich, wenn es jemanden gibt, der auch kritisch das Geschäftsmodell hinterfragt und so die Marktfähigkeit des Geschäftsmodells ermöglicht.

Als ich meine erste Firma gegründet habe, war ich wirklich froh, einen guten Coach zu haben. Ich war Führungskraft und hatte wirklich viel Vorbildung. Ich hatte mich mit den Themen intensiv beschäftigt. In der Praxis sieht es aber anders aus. Da ist es gut, jemanden zu haben, den man fragen kann.

Ich kann aber aus der Perspektive heute sagen: Ich war damals wirklich naiv.

Bei mir hat den Coach aber kein Arbeitsamt gezahlt.

Peter Saubert

Gründungscoach, Unternehmer

Wie sollten Sie den Bildungsträger für Ihr Gründungscoaching mit AVGS der Agentur für Arbeit auswählen?

Der Markt für Bildungsträger ist hart umkämpft. Auf der einen Seite stehen die Bildungsträger unter dem Druck, jeden Kunden mit AVGS auch zu bekommen. Auf der anderen Seite gibt es Druck, Auflagen und Schikanen der Agentur für Arbeit. Ich möchte das Geschäft der Bildungsträger nicht machen müssen.

Nachdem ich mich entschieden habe, dass ich Gründungscoaching anbieten will und so mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben kann, habe ich unterschiedliche Bildungsträger getestet und bin damit zu Startup Profi gekommen. Bei Startup Profi bin ich in einem Umfeld vieler erfolgreicher Unternehmer und Selbstständiger, die das Coaching oft nebenbei aus Spass, so wie ich auch, machen. Startup Profi verpflichtet die Coachs zu Weiterbildung, die ich immer interessant finde. Auch ich, mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen, lerne bei diesen Veranstaltungen. Insgesamt denke ich, dass Gründer aus dem ALG1 bei Startup Profi am besten aufgehoben sind.

Peter Saubert

Gründungscoach, Unternehmer

Warum ist Startup Profi für Gründerinnen und Gründer mit AVGS eine sehr gute Wahl?

Startup Profi stellt den Gründer und den Erfolg in den Mittelpunkt. Für den Erfolg ist es wichtig, dass der Gründer auch wirklich den Gründungszuschuss bekommt. Aber es gibt auch andere Argumente

  • Die Auswahl der Coachs erfolgt bei Startup Profi nach Qualität. Nicht erfolgreiche Coachs müssen wieder gehen.
  • Die Coachs bei Startup Profi müssen sich weiterbilden. Die Veranstaltungen zur Weiterbildung sind dabei extrem gut.
  • Viele Coachs von Startup Profi sind selbst erfolgreiche Selbstständige oder Unternehmer, die das Coaching aus Spaß nebenbei mitmachen.
  • Die Auswahl der Coaches erfolgt bei Startup Profi nach der Eignung für den Gründer. Ein Coach passt zum Gründer und hat auch Erfahrungen in der Branche, die der Gründer anstrebt.

Insgesamt ist also Startup Profi eine sehr gute Wahl zum Gründungscoaching mit der Agentur für Arbeit.

Im Formular unten können Sie direkt Ihren AVGS bei Startup Profi einlösen oder ein Angebot für die Agentur für Arbeit anfordern.

In der Regel sollte sich bei einer Einreichung am nächsten Wochentag ein Mitarbeiter von Startup Profi bei Ihnen melden. Das Angebot sollten Sie ebenfalls schnell per Mail erhalten.

Wenn ich dann freie Kapazität habe, können Sie gerne das Coaching auch mit mir machen. Ob ich zu dem Zeitraum freie Kapazität habe oder nicht, weiß dann aber der Mitarbeiter bei Startup Profi. In jedem Fall bekommen Sie einen passenden Coach für Ihr Gründungsvorhaben.

Wenn Sie einen AVGS schon haben, wählen Sie bitte unten den Reiter AVGS einreichen.

Wenn Sie ein Angebot für die Agentur für Arbeit benötigen, wählen Sie den Reiter AVGS-Angebot anfordern.




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1x1 des Unternehmertums
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