Warum die Motivation des Unternehmers die Firma gestaltet – Die Geschichte von den vier Reinigungsunternehmern beim Gründungsberater
Immer wieder stoße ich auf Unverständnis, warum die Firma ausschließlich von der Motivation des Gründers oder Unternehmers abhängen soll. Meine Position ist: Eine inhabergeführte Unternehmung wird um den Inhaber herum gebaut. Es gibt niemanden in der Firma, der sich wohl fühlen muss, mit einer einzigen Ausnahme: Der Inhaber. Der Inhaber muss sich im Unternehmen richtig wohl fühlen, sonst scheitert die Unternehmung.
Um deutlich zu machen, warum das so ist, habe ich die Geschichte von den vier Reinigungsunternehmern beim Gründungsberater entwickelt. Warum Reinigungsunternehmer? Weil jeder sofort ein Bild vor Augen hat und das Reinigungsunternehmen sofort in eine Schublade getan hat.
Die Geschichte von den vier Reinigungsunternehmern beim Gründungsberater
Kommt ein junger Mann zu mir und sagt: „Ich möchte ein Reinigungsunternehmen gründen.“
Sein Gesicht strahlt. In seinen Augen sieht man Dollar-Zeichen.
Ich frage: „Warum?“
Und er antwortet: „Ich will reich werden.“
„Gut. Damit kann ich arbeiten. Lassen Sie uns starten.“
Kommt eine Frau zu mir im Alter von circa 55 Jahren und sagt: „Ich möchte ein Reinigungsunternehmen gründen.“
Sie sieht müde aus.
Ich frage: „Warum möchten sie ein Reinigungsunternehmen gründen?“
Und sie antwortet: „Wissen Sie, mein Mann ist unser Hauptverdiener. Wir brauchen das Einkommen von meinem Mann. Er arbeitet abends immer bis 17:00 oder 18:00 Uhr. Er kann das nicht so genau einrichten, wann er nach Hause kommt. Ich pflege meine Mutter zu Hause. Wenn er nach Hause gekommen ist und die Pflege übernommen hat, dann kann ich arbeiten gehen. Wir brauchen das zusätzliche Einkommen. Aber ich kann mich nicht von irgendeinem Jungspund einteilen lassen, der mir sagt, wann ich wo zu sein habe. Ich muss frei entscheiden, wann ich abends und nachts arbeiten kann.“
„Gut. Damit kann ich arbeiten. Lassen Sie uns anfangen.“
Kommt ein Herr im Alter von 55 Jahren zu mir und sagt: „Ich möchte ein Reinigungsunternehmen gründen.“
Und ich frage: „Warum wollen Sie ein Reinigungsunternehmen gründen? Sie sind erfolgreicher Unternehmer. Sie haben doch genug zu tun.“
Sagt er: „Wissen Sie, meine Tochter ist geistig behindert. Sie sitzt zu Hause und wartet dadrauf, dass der Tag vorbeigeht. Sie glaubt, das Universum wäre um sie herum gebaut. Ich möchte, dass sie sich sinnvoll in dieser Gesellschaft fühlt. Ich möchte, dass Sie sich als Teil dieser Gesellschaft fühlt. Ich möchte, dass sie abends müde von der Arbeit nach Hause kommt und weiß, dass sie wichtig in dieser Gesellschaft ist. Jetzt kann sie nicht alles selbst machen. Sie braucht länger als andere. Sie braucht mehr Anleitung als andere. Aber wenn es gelingt, ihr eine Perspektive zu geben, weil irgendjemand ihr erklärt was sie tun soll und ihr vielleicht einmal öfter nachsieht, dass sie länger braucht, dann glaube ich, kann sie ein erfülltes Leben führen. Und wenn sie das kann, dann wird es auch andere Menschen geben, denen man auf diese Weise helfen kann.“
„Gut. Damit kann ich arbeiten. Lassen Sie uns anfangen.“
Meldet sich ein Herr bei mir. Deutsch spricht er leider nicht. Im Englischen sagt er zu mir, er möchte ein Reinigungsunternehmen gründen.
„Warum möchten Sie ein Reinigungsunternehmen gründen?“
Und er sagt: „Wissen Sie, ich hatte in Aleppo in Syrien eine große Kaffeerösterei und wir haben sehr guten Kaffee gemacht. Die Kaffeerösterei steht nicht mehr. Mein Haus steht nicht mehr. Aber Gott sei Dank, wir haben es geschafft. Wir leben und sind gesund. Meine ganze Familie ist jetzt in Sicherheit in Deutschland. Hier in Deutschland leben wir in einem Loch, das nennt die Ausländerbehörde Ausländerheim. Niemand interessiert sich für uns. Wir sind abhängig von den Menschen in der Ausländerbehörde. Wir bekommen keine Hilfe. Wir wollen für uns selbst sorgen. Ich bin gesund und kann arbeiten. Meine Frau ist gesund und kann arbeiten. Meine Kinder sind gesund und können arbeiten. Wir wollen nicht abhängig von der Behörde sein, die mit unserer Existenz einfach überfordert ist. Was kann ich in Deutschland machen? Wir können die Sprache nicht. Aber einen Flur wischen und putzen das traut man uns dummen Syrern schon noch zu. Also will ich ein Reinigungsunternehmen gründen. Aber wenn ich wieder nach Hause gehen kann, dann muss ich die Firma schnell schließen können.“
„Gut. Damit kann ich arbeiten. Lassen Sie uns starten.“
Ich denke, dass die Geschichte selbsterklärend ist. Und ich denke auch, dass die Geschichte sehr eindringlich deutlich macht, warum inhabergeführte Unternehmen grundsätzlich um den Inhaber gebaut werden müssen. Alle, denen es nicht passt, können das Unternehmen verlassen. Der Inhaber kann das Unternehmen in der Regel nicht so einfach verlassen. Oft existiert das Unternehmen nicht mehr, wenn der Inhaber ausscheidet. Also muss er sich wohl fühlen.
Unser Experiment: Bewertung von Ergebnissen einer KI
In den Diskussionen in den sozialen Medien treffen wir auf teilweise recht eigentümliche Auffassungen. Aus diesem Grund haben wir gesagt, wir testen einmal, was eine KI zu unseren Beiträgen sagt. Eine KI kennt ja den Durchschnitt von öffentlichem Wissen und Glauben. Also kann uns eine KI auch sagen, wie ein Beitrag öffentlich eingeordnet wird. Dazu haben wir einen einfachen Prompt, das heißt eine einfache Eingabe für Gemini gewählt.
Gemini-Prompt: Bitte ordnen Sie den Beitrag fachlich, kulturell, soziologisch, ideologisch, politisch und ökonomisch in einer kurzen Zusammenfassung ein.
Der folgende Teil wurde am 18.09.2025 durch Gemini erzeugt. Gemini ist ein Sprachmodell von Google (Generative künstliche Intelligenz). Die Anmerkungen der Autoren sind kenntlich gemacht.
Der vorgelegte Text, der die These vertritt, dass die Motivation des Unternehmers die Struktur eines Unternehmens maßgeblich prägt, kann aus verschiedenen Perspektiven eingeordnet werden.
Fachliche Einordnung
Fachlich betrachtet berührt der Text zentrale Konzepte der Unternehmensführung und des Managements. Die Argumentation, dass ein inhabergeführtes Unternehmen um den Gründer herum gebaut wird, ist in der Realität kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) weit verbreitet. Die Motivation des Gründers wird hier als zentraler Erfolgsfaktor dargestellt. Der Text impliziert, dass es keine „universelle“ beste Strategie gibt, sondern die Struktur des Unternehmens – von der Arbeitszeitgestaltung bis zur Personalpolitik – von den persönlichen Zielen des Inhabers abhängt. Dies steht im Einklang mit modernen Ansätzen, die die Bedeutung von Purpose-driven Business (zweckorientiertem Wirtschaften) und der Unternehmenskultur betonen. Die vier Beispiele illustrieren unterschiedliche Geschäftsmodelle und -ziele: Maximierung des Profits, Flexibilität, soziale Inklusion und finanzielle Unabhängigkeit. [Anmerkung der Autoren: Sachlich richtig.]
Kulturelle Einordnung
Kulturell reflektiert der Text individuelle Werte und Prioritäten in der Arbeitswelt. Die dargestellten Motivationen spiegeln unterschiedliche kulturelle Hintergründe und Lebensphilosophien wider:
- Der erste Unternehmer steht für das kapitalistische Ideal des Reichtums und Erfolgs.
- Die zweite Unternehmerin verkörpert die Priorisierung von Familienverantwortung und der Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
- Der dritte Unternehmer vertritt ein soziales Unternehmertum und die Idee, dass Arbeit einen Sinn jenseits des reinen Einkommens stiften muss.
- Der vierte Unternehmer repräsentiert die Widerstandsfähigkeit und den Wunsch nach Selbstbestimmung im Kontext von Migration und Flucht, was in vielen Kulturen als hohes Gut gilt.
[Anmerkung der Autoren: Sachlich richtig. Interessant ist die Formulierung „…was in vielen Kulturen als hohes Gut gilt“. Ganz offensichtlich beinhaltet diese Aussage auch: In unserer Kultur gelten Widerstandsfähigkeit und Selbstbestimmung nicht unbedingt als hohes Gut.]
Soziologische Einordnung
Soziologisch beleuchtet der Text die Rolle des Unternehmertums als Mittel zur sozialen Integration und Selbstverwirklichung. Es geht nicht nur um Geld, sondern um die Positionierung des Individuums in der Gesellschaft. Die Motivationen zeigen, wie Unternehmertum genutzt wird, um soziale Barrieren zu überwinden (Migration, Behinderung) oder um den eigenen Platz in der sozialen Struktur zu definieren (Familienverantwortung). Der Text kritisiert implizit die Standardisierung von Berufsbiografien und betont die Bedeutung von Autonomie und Handlungsfähigkeit angesichts komplexer Lebensumstände.
[Anmerkung der Autoren: Sachlich richtig.]
Ideologische Einordnung
Ideologisch betrachtet steht der Text dem Neoliberalismus nahe, der das Individuum und seine Eigenverantwortung in den Mittelpunkt stellt. Er betont, dass der Einzelne durch Unternehmertum seine eigenen Lösungen finden und sich aus Abhängigkeiten befreien kann (z.B. von Behörden oder starren Arbeitsstrukturen). Gleichzeitig enthält er Elemente des sozialen Unternehmertums, das nicht nur Profit, sondern auch gesellschaftlichen Nutzen anstrebt. Die vier Beispiele verdeutlichen, dass nicht alle Unternehmertypen von der gleichen Ideologie getrieben werden, sondern eine Mischung verschiedener Wertvorstellungen existiert.
[Anmerkung der Autoren: Sachlich richtig. Hier hätte es eigentlich einen Verweis auf das Grundgesetz geben müssen.]
Politische Einordnung
Politisch lässt sich der Text in die Debatte um Arbeitsmarktpolitik und soziale Sicherung einordnen. Die Motivation des vierten Unternehmers verweist auf die Herausforderungen der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt und die Grenzen staatlicher Unterstützung. Der Text könnte als Argument dafür gelesen werden, dass politische Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, die gründerfreundlich sind und unterschiedliche Motivationen unterstützen, anstatt nur auf bürokratische Prozesse zu setzen. Er plädiert indirekt für weniger Regulierung und mehr Flexibilität für Kleinunternehmer.
[Anmerkung der Autoren: Sachlich nicht richtig. Da wird jetzt mehr interpretiert, als im Text steht. Politisch stehen in diesem Text die Freiheitsrechte mit dem Recht auf Selbstgestaltung im Mittelpunkt.]
Ökonomische Einordnung
Ökonomisch betrachtet hebt der Text die Bedeutung der Gründerpersönlichkeit als nicht-monetären Faktor für den Unternehmenserfolg hervor. Die Motivation beeinflusst das Geschäftsmodell, die Kostenstruktur, die Personalstrategie und die Risikobereitschaft. Während der erste Gründer auf Profitmaximierung abzielt, optimieren die anderen drei ihre Unternehmen auf nicht-monetäre Ziele wie Flexibilität, soziale Rendite und Unabhängigkeit. Der Text argumentiert, dass diese nicht-monetären Ziele die Existenzberechtigung des Unternehmens definieren und somit überlebenswichtige ökonomische Entscheidungen leiten. Es zeigt, dass die Motivation eine Investition darstellt, die das ökonomische Potenzial einer Firma maßgeblich formt.
[Anmerkung der Autoren: Sachlich richtig.]
Bewertung der Gemini-Ergebnisse durch die Autoren
Gemini hat den Text weitgehend richtig erfasst und eingeordnet. Insgesamt ist diese Einordnung von Gemini eine der Besten. Allerdings wird das Recht auf berufliche Selbstgestaltung und die persönliche Freiheit in der Lebensgestaltung gar nicht erfasst. Das sind aber im Grundgesetz garantierte Grundrechte, die offensichtlich aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden sind. Damit wird auch das Unternehmertum als Ganzes gesellschaftlich nicht richtig eingeordnet, was aber aus dieser Bewertung nicht direkt gelesen werden kann. Deshalb wurde nachgefragt: Das Recht auf berufliche Selbstgestaltung und die persönliche Freiheit in der Lebensgestaltung werden in Ihrer Einordnung gar nicht erfasst. Das sind aber im Grundgesetz garantierte Grundrechte.
Ihre Beobachtung ist korrekt und liefert wichtige zusätzliche Perspektiven für die Einordnung des Textes. Das Recht auf berufliche Selbstgestaltung und die persönliche Freiheit in der Lebensgestaltung sind tatsächlich grundlegende Aspekte, die im ursprünglichen Text implizit vorhanden sind, aber in der Einordnung nicht explizit benannt wurden. Diese Rechte sind im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert und spielen eine entscheidende Rolle für das Verständnis der Unternehmermotivation. [Anmerkung der Autoren: Sachlich richtig.]
Verfassungsrechtliche Einordnung
Der Text lässt sich direkt auf die Berufsfreiheit nach Artikel 12 Absatz 1 des Grundgesetzes beziehen. Dieses Grundrecht garantiert jedem das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Geschichten der vier Unternehmer sind eindrucksvolle Beispiele für die Ausübung dieses Rechts. Insbesondere die zweite Unternehmerin und der vierte Unternehmer nutzen die Gründung eines eigenen Unternehmens, um ihre berufliche Tätigkeit so zu gestalten, dass sie mit ihren persönlichen Lebensumständen – Pflegeverantwortung und Migrationshintergrund – vereinbar ist. Sie wählen bewusst das Unternehmertum, um nicht in abhängige Beschäftigungsverhältnisse zu geraten, die ihre persönliche Freiheit einschränken würden. [Anmerkung der Autoren: Sachlich richtig. Wird aber im gesellschaftlichen Diskurs faktisch ausgeblendet.]
Philosophische und soziologische Vertiefung
Die Argumentation des Autors, dass sich der Inhaber im Unternehmen wohlfühlen muss, um es nicht zu verlassen, kann auch als Ausdruck einer modernen, liberalen Sicht auf Arbeit interpretiert werden. Arbeit wird hier nicht nur als Mittel zur Existenzsicherung gesehen, sondern als Teil der Identität und Selbstverwirklichung.
In diesem Sinne ist das Unternehmertum ein Weg, Autonomie und Selbstbestimmung zu verwirklichen, die in der Massenproduktion oder in bürokratischen Großunternehmen oft verloren gehen.
Der vierte Fall, der des syrischen Unternehmers, verdeutlicht die dimensionale Bedeutung von Freiheit. Für ihn ist die berufliche Selbstständigkeit der Weg, sich aus der Abhängigkeit von staatlichen Behörden zu befreien und die Würde des Menschen (Artikel 1 GG) durch eigene Leistung wiederherzustellen. Die Motivation, trotz aller Widrigkeiten ein Unternehmen zu gründen, zeigt, dass das Recht auf berufliche Selbstgestaltung mehr ist als nur eine formale Erlaubnis – es ist ein Mittel zur Wiedererlangung von Selbstwert und sozialer Teilhabe. [Anmerkung der Autoren: Sachlich richtig. Wird aber im gesellschaftlichen Diskurs faktisch ausgeblendet. Die Aussage „Die Argumentation des Autors, dass sich der Inhaber im Unternehmen wohlfühlen muss, um es nicht zu verlassen, kann auch als Ausdruck einer modernen, liberalen Sicht auf Arbeit interpretiert werden.“ ist leider eine relativierende Einordnung. Es handelt sich um Grundrechte aus dem Grundgesetz und keine liberale Sicht auf die Arbeit. Die Würde des Menschen wird aber richtig erfasst.]
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