Erfolgreich mit Peter Saubert: Gründungsberater & Krisenberater für Unternehmer

Was ist der wesentliche Unterschied meiner Beratung?

Mein Geschäftmodell ist auf den Erfolg des Unternehmers angelegt. Ich verdiene mein Geld nicht mit Gründungs- und Krisenberatung. Gründungsberatungen oder Beratungen im Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung“ ermöglichen ein Honorar von ca. 500 bis 600€ je Tag. Wenn der Berater zu 80% abrechenbare Leistungen erbringt – und das ist sehr viel – verdient er also mit Unternehmensberatung maximal ca. 100.000€. Davon zahlt er Sozialversicherungen, Haftpflicht, Büro, Dienstwagen, Altersvorsorge. Das bedeutet so ein Berater arbeitet für das gleiche Geld oder weniger, wie er als kaufmännischer Angestellter in einem Industrieunternehmen mit einer 35 Stunden-Woche verdienen würde. Macht das Sinn? Als ehrenamtliche Tätigkeit vielleicht.

Als Berater macht es also wirtschaftlich eigentlich keinen Sinn, die Gründungsberatung oder die Beratung von kleineren Unternehmen zu betreiben. Deshalb ist mein Geschäftsmodell die Tätigkeit als Beirat und Geschäftsführer-Coach. Als Beirat einer Firma mit ca. 20 Millionen Euro Umsatz oder ca. 200 bis 300 Mitarbeitern verdient man ab ca. 50.000 Euro im Jahr und arbeitet dafür im Schnitt 1 bis 2 Tage im Monat. Wenn es gerade gut läuft, beschränkt sich die Arbeit auch gerne einmal auf ein Mittagessen und 3 bis 4 Telefonate im Monat.

Leider sind die Mandate als Beiräte nicht wirklich reich gesät. Zum Beirat werden auch nur Menschen berufen, die der Unternehmer lange kennt und denen der Unternehmer wirklich vertraut. Also kurz gesagt: Es ist schwierig Beirat zu werden.

Das ist der Grund, weshalb ich Gründer und kleine Unternehmer berate und Sie auf ihrem Weg zum Mittelständler begleite. Ich betreue die Unternehmer intensiv und möchte Sie unbedingt erfolgreich machen. Die ersten Jahre verdiene ich mit meinen Beratungsmandaten fast nichts. Dafür muss ich in dieser Zeit intensiv am Erfolg meiner Mandanten arbeiten.

Wenn die Zusammenarbeit gut funktioniert und meine Beratungskunden erfolgreich sind, stellt sich für den Unternehmer nach 5 bis 10 Jahren die Frage, ob ich nicht besser Beirat im Unternehmen bin. Dann zahlt es sich aus, eine gute Zusammenarbeit gepflegt zu haben. Einige Gründer planen dann auch ihren Exit, das heißt, Sie versuchen ihr Unternehmen zu verkaufen. In der Beratung zu Unternehmensverkäufen werden auch relativ große Honorare gezahlt. Nach 5 bis 10 Jahren beginnt sich für mich die Arbeit zu lohnen.

Als Unternehmer solltest du dir also die Frage stellen: Wie verdient mein Berater sein Geld? Wenn jemand nur geförderte Beratungen macht, muss er sein Einkommen optimieren. Dein Erfolg bleibt da wohl eher auf der Strecke. Für deinen Erfolg ist der Berater nur dann hilfreich, wenn er an deinem Erfolg langfristig profitiert.

Meine Mandate

Welche Mandate lehne ich immer ab?

Grundsätzlich arbeite ich nicht für Organisationen und Unternehmen, die die freiheitliche Grundordnung und die soziale Marktwirtschaft in Frage stellen.

Ich arbeite nicht für Konzepte, die nicht mit meine ethischen Werte vereinbar sind. Dazu gehören

  • das Verbreiten von falschen Nachrichten und Meldungen, wie es zum Beispiel rund um die Klimapolitik aus allen Richtungen gerade üblich ist.
  • Geschäftemacherei

Welche Mandate lehne ich meistens ab?

Tendenziell lehne ich Mandate ab, bei denen

  • der Unternehmer nur seinen Lebensunterhalt verdienen will oder muss
  • das Unternehmen unter möglichen Repressalien wegen angeblicher Scheinselbständigkeit leiden könnte
  • der Unternehmer kein Ziel hat
  • der Unternehmer beratungsresistent ist
  • der Unternehmer sich nicht auf Veränderungen einlassen kann
  • ein Angestellte versehentlich Unternehmer werden wollte

Welche Mandate nehme ich meistens an?

Ich nehme meistens Mandate an, wenn

  • Unternehmer für ihr Thema und ihr Produkt brennen
  • Unternehmer die Welt verbessern (aber nicht missionieren) wollen
  • Unternehmer groß denken können, ohne die Bodenhaftung zu verlieren
  • Unternehmer in der Gesellschaft einen besonders schwierigen Stand haben (Alleinerziehende, Behinderte, Pflegende, Gesellschaftlich Engagierte, …)
Ich kann auf der Basis eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) vom Arbeitsamt bzw. der Agentur für Arbeit beraten. Sollten Sie einen entsprechenden Gutschein beantragen können, sagen Sie es bitte einfach in unserem ersten kostenlosen und unverbindlichen Gespräch.
Peter Saubert

Gründungsberater

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