Wie gründe ich einen Personaldienstleister, ein Unternehmen für Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ/AÜG) bzw. eine Firma für Leiharbeit?

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Ich kann auf der Basis eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) vom Arbeitsamt bzw. der Agentur für Arbeit beraten. Solltest du einen entsprechenden Gutschein beantragen können, sage es bitte einfach in unserem ersten kostenlosen und unverbindlichen Gespräch.
Peter Saubert

Gründungsberater

Für dich habe ich Vieles und Wichtiges zur Gründung deines Personaldienstleisters  kostenlos hier zusammen getragen. Alles kann ich leider nicht aufschreiben. Das wäre zu viel. Das würde niemand lesen.

Viel Wissen brauchst du auch erst später für die praktische Arbeit in deiner Arbeitnehmerüberlassung.

Schneller kommst du zu deiner Leiharbeitsfirma mit meiner Beratung. Für dich habe ich eine Schritt-für-Schritt-Beratung. Du lernst Schritt-für-Schritt, was für dich gerade wichtig ist. Außerdem zahlst du immer nur so viel für meine Beratung, wie du dir wirklich leisten kannst und willst.

Du gehst also kein Risiko ein. Wenn du Fragen hast, melde dich einfach. Ich helfe dir gerne.

Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Wie hoch sind die Kosten für eine Firmengründung?

Für ein Unternehmen für Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ/AÜG) betragen die direkten Kosten der Gründung in der Regel maximal 900 €. Darin sind Notar und Ämter enthalten. Möchtest du keinen Muster-Gesellschafter-Vertrag, kommen dazu noch die Kosten für die Erstellung des Gesellschafter-Vertrags. Ein Gesellschaftervertrag ist die “Satzung”, “Ordung” oder die “Verfassung” des Unternehmens. 

Bei der Gründung einer GmbH wird dazu noch das Eigenkapital von 25.000€ benötigt. Dies sind aber keine Kosten, weil das Geld nur an die gegründete Firma übergeht. Die 25.000€ stehen also nach der Gründung dem Unternehmen zur Verfügung.

Die GmbH ist in fast allen Fällen die richtige Gesellschaftsform. Einzige zulässige Alternative als Rechtsform in der Arbeitnehmerüberlassung ist die Aktiengesellschaft.

Für die erste Genehmigung müssen ca. 1.200€ geplant werden.

Für Unternehmen für Arbeitnehmerüberlassung werden darüber hinaus in der Regel Kreditfinanzierungen benötigt, um die Vorfinanzierung der Löhne sicher zu stellen. Der Umfang ergibt sich dann aus dem Business-Plan, den ich dir in der Gründungsberatung erarbeite. Für diese Kredite muss der Gründer bzw. die Gründerin in der Regel persönlich haften, auch wenn als Rechtsform die GmbH oder die UG (haftungsbeschränkt) gewählt werden. Die UG ist für eine Leiharbeitsfirma nicht zulässig.

Was muss ich für die Gründung einer Leiharbeitsfirma können?

Als Unternehmer bzw. Unternehmerin musst du im Laufe deiner Arbeit viel dazu lernen. Zum Anfang brauchst du hauptsächlich den Willen und die Fähigkeit auf Menschen zu zugehen, die Fähigkeit Menschen anzuhören sowie die Fähigkeit zu lesen, zu schreiben und zu rechnen.

Jeder Unternehmer und jede Unternehmerin muss unabhängig von der Branche den Willen haben, ständig Neues zu lernen.

Du wirst dich sehr intensiv mit Verträgen und vertraglichen Regelungen auseinander setzen müssen. Das bedeutet, du musst Verträge auch verstehen und anpassen können. Dafür benötigst du ein entsprechendes Sprachgefühl. Für juristische Detailfragen wirst du aber immer einen Anwalt benötigen. 

Unternehmer bzw. Unternehmerin sein, bedeutet zuverlässig sein

Als Arbeitnehmer und Angestellter musst du dich um nicht Vieles kümmern. Dein Chef sagt dir, was du tun musst. Wenn du krank bist, rufst du deinen Chef an, und sagst das du krank bist. Um alles andere kümmert sich dein Chef. Das funktioniert als Unternehmer nicht.

Als Unternehmer bist du dafür verantwortlich, dass du die Zusagen und Vereinbarungen einhältst. Ist ein Mitarbeiter krank, bist du derjenige, der sich um Ersatz kümmern muss. Bist du krank, kannst du nicht einfach anrufen und sagen du kommst heut nicht. Du bist dafür verantwortlich, dass die zugesagte Leistung gegenüber dem Kunden erbracht.

Das einzige Kapital, dass du wirklich hast, ist deine Zuverlässigkeit. Bist du unzuverlässig, bekommst du keine Folgeaufträge. Der Preis ist dann auch egal. Es geht immer zuerst darum, dass du lieferst. Deshalb ist es das Allerwichtigste, dass du du gegenüber den Kunden zuverlässig unglaubwürdig bleibst.

Ich erlebe es häufiger, dass sich Gründer meine melden. Im Rahmen der kostenlosen und unverbindlichen Beratung informiere ich. In der Regel gibt es mindestens noch ein zweites kostenloses und unverbindliches Gespräch. Wer dieses Gespräch ohne Rückmeldung nicht wahrnehmen, scheidet für mich als erfolgreicher Unternehmer schon aus. Das Mindeste wäre, dass man sich meldet und erklärt, warum man es nicht wahrnimmt. Wer das nicht tut, dem rate ich von einer Gesundung ab.

Der Kunde muss sich zu 100% auf dich verlassen können. Wenn du etwas nicht schaffst, informiere den Kunden so früh wie möglich und zeige dem Kunden alternative Lösungsmöglichkeiten. Vertrauen und Zuverlässigkeit sind das einzige Kapital eines Unternehmens.
Peter Saubert

Gründungsberater

Welche Genehmigungen werden benötigt?

Bevor dein Unternehmen als Personalleasingfirma aktiv werden kann, benötigst du eine Genehmigung zur Arbeitnehmerüberlassung. Diese ist zunächst befristet und kostet in Deutschland für das erste Jahr 1.000€. Für die Beantragung werden benötigt

  • Antrag auf Zulassung zur Arbeitnehmerüberlassung
  • Kopie des aktuellen Handelsregisterauszugs: Der Handelsregisterauszug wird dir nach der Eintragung zugeschickt. Hast du keinen Handelsregisterauszug, kannst du ihn beim zuständigen Registergericht anfordern.
  • Kopie des Gesellschaftsvertrags: Den Gesellschaftsvertrag bzw. den Gesellschaftervertrag erhältst du nach der Gründung vom Notar zugeschickt. 
  • Kopie der Gewerbeanmeldung: Nach der Gründung musst du ein Gewerbe anmelden. Die Bestätigung erhälst du von der zuständigen Stelle zugeschickt.
  • Führungszeugnis für den Geschäftsführer bzw. für die Geschäftsführerin: Das Führungszeugnis erhälst du beim Bürgeramt, an dem der Geschäftsführer bzw. die Geschäftsführerin wohnt.
  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister: Die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister erhälst du hier. 
  • Bescheinigung der Berufsgenossenschaft: Bei der zuständigen Berufsgenossenschaft musst du die Bescheinigung für die Arbeitnehmerüberlassung anfordern.
  • Bescheinigung der Krankenkasse: Bei allen gesetzlichen Krankenkassen, bei denen du Mitarbeiter versichert hast, musst du die Bescheinigung für die Arbeitnehmerüberlassung anfordern. Da du in der Regel noch keine Mitarbeiter haben wirst, genügt hier eine Krankenkasse, bei denen du Mitarbeiter anmelden würdest, wenn diese keine Krankenkasse haben.
  • Liquiditätsnachweise: Einen Liquiditätsnachweis erhälst du von deiner Hausbank.
  • Muster eines Leiharbeitsvertrags: Muster für Leiharbeitsverträge gibt es zu Hauf im Internet zum download. Lasse dich von der Bezeichnung “rechtssicher” nicht verunsichern. Über Recht entscheiden in Deutschland Richter. Und auf hoher See und vor Gericht bist du in Gottes Hand. Rechtssicher ist eine Bezeichnung, die stammt aus dem Marketing von juristischen Laien. Ein seriöser Anwalt wird dir nie Rechtssicherheit versprechen.
  • Muster eines Überlassungsvertrags: Hier gilt das Selbe wie für die Muster für Leiharbeitsverträge.

Die Genehmigung zur Arbeitnehmerüberlassung kann erst nach der Eintragung ins Handelsregister beantragt werden. Sollte die Genehmigung nicht erteilt werden, hast du also eine Firma ohne Geschäftszweck.
Die Genehmigung wird nur erteilt, wenn der Geschäftsführer die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt. Das bedeutet, der Geschäftsführer darf in der Vergangenheit nicht wegen Verstößen gegen Regelungen des Sozialversicherungs- oder Lohnsteuerrechts, der Arbeitsvermittlung, über die Anwerbung von Mitarbeitern im Ausland oder die Ausländerbeschäftigung, über die Überlassungshöchstdauer, das Arbeitsschutzrecht oder die arbeitsrechtlichen Pflichten aufgefallen sein.

Ob du eine Zulassung zur Arbeitnehmerüberlassung bekommst, kannst du also im Vorfeld selbst recht gut abschätzen.

Unternehmer und Unternehmerin im Nebenberuf

Vorteile einer Gründung im Nebenberuf sind:

  • Die Sozialversicherungen sind finanziert.
  • Der Gründer bzw. die Gründerin kann den Kundenstamm ohne zwingenden Erfolgsdruck aufbauen.
  • Der Gründer bzw. die Gründerin kann sich ausprobieren.

Der wesentliche Nachteil bei der Gründung eines Unternehmens für Arbeitnehmerüberlassung im Nebenerwerb ist:

  • Der Gründer bzw. die Gründerin ist nicht fokussiert und verliert eventuell die wichtigen Aufgaben und Ziele als Unternehmer bzw. Unternehmerin aus den Augen.

Eine Selbständigkeit in Konkurrenz zum Arbeitgeber ist ausgeschlossen.

In der Regel müssen nebenberufliche Tätigkeiten durch den Arbeitgeber genehmigt werden. Diese Genehmigung sollte der Gründer vorab unbedingt einholen.

Die Genehmigung zur nebenberuflichen Tätigkeit kann der Arbeitgeber aber widerrufen, wenn die Arbeitsleistung in der Arbeitsstelle gefährdet wird. Auf diesen Widerruf sollte sich der Gründer vorbereiten, da er in der Regel irgendwann kommt.

Für den Start im Nebenerwerb zum Beispiel aus dem Mutterschutz oder der Teilzeit heraus bietet sich gerade die Leiharbeitsbranche an.

Du hast Fragen? Dann melde dich und ich beantworte deine Frage kostenlos und unverbindlich.

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Was verdiene ich mit einer Firma zur Arbeitnehmerüberlassung?

Als Unternehmer kannst du sehr viel Geld verdienen. Es gibt Unternehmer von Leiharbeitsfirmen, die verdienen weit über 1 Millionen Euro im Jahr.

Das ist aber nicht die Regel und das ist ein langer Weg.

Wichtig ist auch zu wissen: Arbeitnehmerüberlassung ist ein stark schwankendes Geschäft. Es gibt Phasen, da ist der Schlüssel zum Erfolg überhaupt Personal zu bekommen. Dann gibt es wieder Phasen, da musst du dein Personal einfach nur schnell loswerden.

Wenn du dich auf die richtige Branche spezialisierst, einen guten Vertrieb installierst und schnell genug Personal beschaffen kannst, sind nach einem Jahr schon 10.000€ pro Monat möglich. Erwischst du den falschen Zeitpunkt und die falsche Branche, kann es auch schlecht laufen. Deshalb werden wir in der Gründungsberatung genau auf die Spezialisierung und das Timing schauen. Damit hast du die Sicherheit, nicht völlig falsch zu liegen.

Wer Personal für die richtige Branche hat und im Verkauf richtig gut ist, macht als Unternehmerin oder Unternehmer in der Leiharbeitsbranche nach einem Jahr durchaus 10.000€ im Monat.
Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Arbeitnehmerüberlassung ist ein stark schwankendes Geschäft.

Es gibt aber immer Branchen, die sehr gut laufen. Aktuell sind das zum Beispiel medizinisches und pflegendes Personal.

Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Versicherungen als Selbstständiger und Unternehmer

Haftpflichtversicherung

Als Selbstständiger bzw. Unternehmer benötigst du unbedingt eine Betriebs- oder Berufshaftpflicht. Diese sollte möglichst auch Schäden an Kundeneigentum abdecken.

Peter Saubert

Sonstige Versicherungen

Der wesentliche Unterschied zwischen Selbstständigen und Arbeitnehmern sind die sozialen Sicherungssysteme. Als Arbeitnehmer ist man im gesetzlichen Versicherungssystem zwangsversichert. Man hat einen gewissen Kündigungsschutz, eine gesetzliche Unfallversicherung, Insolvenzgeldversicherung und eine Arbeitlosenversicherung. Das führt dazu, dass Arbeitnehmer eigentlich sehr sozial abgesichert sind.

Das gilt nur für angestellte Arbeitnehmer. Selbstständige müssen also selbst vorsorgen. Die Zuschüsse des Arbeitgebers entfallen ebenfalls mit der Selbstständigkeit. Davon sind folgende Versicherungen betroffen:

  • Krankenversicherung (Arbeitgeberanteil ca. 50%)
  • Pflegeversicherung (Arbeitgeberanteil ca. 50%)
  • Rentenversicherung (Arbeitgeberanteil ca. 50%)
  • Unfallversicherung (Arbeitgeberanteil 100%)
  • Arbeitslosenversicherung (Arbeitgeberanteil ca. 50%)
  • Insolvenzversicherung (Arbeitgeberanteil 100%)

Was bedeutet das? Gegen Insolvenz und Arbeitslosigkeit kannst du dich absichern, wenn du mit Unterstützung der Agentur für Arbeit gründest. Das bedeutet, du kannst dann wieder in die Arbeitslosigkeit mit Arbeitslosengeld zurück wechseln.

Forderungen aus der Insolvenz gegen dich als Unternehmer bzw. Unternehmerin kannst du faktisch gar nicht versichern. Für Manager in hochrangigen Positionen gibt es eine D&O für Haftung aus Management-Fehlentscheidungen. Diese spielt aber in der Regel für Unternehmerinnen und Unternehmer keine Rolle.

Kranken- und Pflegeversicherung musst du selbst tragen.

Als Unternehmerin bzw. Unternehmer bist du nicht mehr Pflichtmitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung. Du musst als nichts für eine Rente tun. Das wäre dann die Vormerkung für Altersarmut. Ein Versicherungsvertrag mit einer Alterssicherung ist dringend zu empfehlen. Das Gleiche gilt für eine Absicherung für Unfälle und Erbwerbsunfähigkeit.

Als Größenordnung für die Kosten kannst du deine jetzigen Sozialversicherungsbeiträge vom Lohnzettel verdoppeln. Dann siehst du, wie hoch deine Versicherungen in der Selbstständigkeit ungefähr wären. (Tatsächlich ist es mehr.)

Aus diesem Grund empfiehlt es sich für viele, einer sozialversicherungspflichtigen Teilzeittätigkeit nachzugehen. Dann ist die finanzielle Sicherheit gegeben, die Sozialversicherungen bezahlt und aus den Betriebsgewinnen kann die Rente aufgestockt werden.

Welche Fördermittel gibt es für die Gründung einer Leiharbeitsfirma?

Bist du arbeitslos? Dann solltest du mit dem Arbeitsamt über deine Gründung sprechen. Das Arbeitsamt nennt sich selbst Agentur für Arbeit.

Die Agentur für Arbeit fördert deine Gründung für 6 Monate. Du erhältst vom Arbeitsamt 300€ mehr als dein letztes Gehalt.

Nach 6 Monaten musst du nachweisen, dass du deine Arbeitnehmerüberlassung im Vollerwerb betreibst. Dann kannst du weitere 9 Monate 300€ erhalten. Die Unterstützung vom Arbeitsamt lohnt sich also.

Wenn du arbeitslos bist oder demnächst arbeitslos wirst, nutze unbedingt die Unterstützung der Agentur für Arbeit.
Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Für Firmen der Arbeitnehmerüberlassung gibt es darüber hinaus keine sinnvollen staatlichen Programme für Fördergeld. (Stand August 2020) Das kann sich natürlich immer wieder mal ändern.

Vielleicht hast du auch ein spezielles Konzept, das gefördert werden könnte. Bei Leiharbeitsfirmen sind das in Zukunft vielleicht Personalbeschaffung für die Pflege. Dann sollten wir in der Gründungsberatung auf die Gewinnung von Fördermittel sehr viel Augenmerk legen

Du kannst auf der Seite des Bundeswirtschaftsministeriums nach Fördermitteln suchen. Hier kommst du zur Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums.

Auf jeden Fall gibt es Geld für Hilfe von Beratern wie mich, die bei der BAFA des Bundeswirtschaftsministeriums akkreditiert sind. Dies solltest du gerade in der Anfangsphase nutzen, um Kunden zu gewinnen.

Das Fördergeld für Beratung solltest du unbedingt für die Gewinnung von Kunden oder Mitarbeiter nutzen. Gerne zeige ich dir Wege, wie du deine Kunden und Mitarbeiter findest und die richtigen Angebote erstellst.
Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Wie gründe ich eigentlich eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder eine Aktiengesellschaft (AG)?

Die GmbH ist für Leiharbeitsunternehmen die Rechtsform. Es gibt faktisch keine Alterntive hierzu.
Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Die Gesellschaftsformen “Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)” und “Aktiengesellschaft (AG)” sind Kapitalgesellschaften.

Für diese Kapitalgesellschaften muss ein Stammkapital eingelegt werden.

Kapitalgesellschaften sind zur Veröffentlichung ihrer Bilanzen verpflichtet. Es gibt davon ganz wenige Ausnahmen, die Steuerberater oder Anwälte im Einzelfall erklären müssen.

Wie gründen?

Um eine Kapitalgesellschaft zu gründen, ist eine formale Gründung bei einem Notar notwendig. Die Gründung ist die notarielle Bestätigung des Gesellschaftsvertrages bzw. Gesellschaftervertrags. Ein Gesellschaftervertrag ist die “Satzung”, “Ordung” oder die “Verfassung” des Unternehmens.

Dieser Vertrag ist auch notwendig, wenn nur eine Person die Kapitalgesellschaft gründet, weil mit der Gründung einer Kapitalgesellschaft eine eigenständige juristische Person geschaffen wird.

Das bedeutet, es wird ein Gesellschaftervertrag benötigt. Dafür gibt es Muster-Vorlagen. Möchtest du eine Vorlage nutzen, sparst du das Geld für die Erstellung eines Gesellschaftervertrags. Ob das sinnvoll ist, kann nicht allgemeingültig beantwortet werden.

Neben dem Gesellschaftervertrag wird eine Liste der Gesellschafter und eine Berufung des Geschäftsführers benötigt.

Diese Daten können öffentlich eingesehen werden, da diese Daten in das Handelsregister eingetragen werden. Die Eintragung veranlasst der Notar. Damit ist zum Beispiel eine GmbH i.G. entstanden. i.G. bedeutet in Gründung.

Der Status i.G. wird erst aufgehoben, wenn dem Gericht nachgewiesen wurde, dass das notwendige Stammkapital auf ein Konto der GmbH bzw. AG eingezahlt wurde. Mit der Einzahlung des Stammkapitals ist die Gründung der Kapitalgesellschaft abgeschlossen.

Die Genehmigung zur Arbeitnehmerüberlassung kann erst beantragt werden, wenn der i.G.-Status aufgehoben ist.

Solange sich die Kapitalgesellschaft in Gründung befindet, ist sie faktisch genau so zu betrachten, wie ein Einzelunternehmer oder eine GbR. Die Haftung ist also nicht beschränkt.

Eine Änderung der Daten wie Gesellschafterliste oder Geschäftsführer setzt eine Eintragung beim Handelsregister voraus. Der Geschäftsführer kann also nicht einfach ausgetauscht werden. Für jede Änderung ist eine notarielle Erklärung notwendig.

Kapitalgesellschaften müssen nach der Gründung ein Gewerbe anmelden.

Nach der Gewerbeanmeldung meldet sich das Finanzamt zur steuerlichen Erfassung.

Wo gründen?

Die Gründung erfolgt beim Notar.

Für die Gewerbeanmeldung ist das kommunale Gewerbeamt zuständig. Die Organisation ist nicht immer einheitlich. Deshalb sollte im Internet recherchiert werden oder beim zuständigen Bürgeramt nachgefragt werden, an welche Adresse die Gewerbeanmeldung tatsächlich geschickt werden muss.

Kosten der Gründung?

Die Kosten für die Gründung einer GmbH oder UG (haftungsbeschränkt) belaufen sich ohne die Erstellung einer Satzung auf ca. 900€.

Die Gewerbeanmeldung kostet je nach Gebührenordnung der Gemeinde 10 bis 60 €.

Diese Kosten können aus dem Stammkapital bezahlt werden, wenn dies im Gesellschaftervertrag so vorgesehen ist.

Mindestens notwendiges Stammkapital

Bei der Gründung einer Kapitalgesellschaft wird eine Kapitaleinlage notwendig. Diese wird als Stammkapital bezeichnet.

Das Stammkapital beträgt mindestens

  • Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG (haftungsbeschränkt)): 1€
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH): 25.000€
  • Aktiengesellschaft (AG): 50.000€

Die UG ist in der Arbeitnehmerüberlassung nicht zulässig.

Theoretisch ist die Gründung einer GmbH auch mit 50% (ab 12.500€) eingezahltem Stammkapital möglich. Die Gesellschafter haften aber in jedem Fall für das gesamte Stammkapital. Sollte die Teilzahlung der Stammeinlage geplant sein, ist eine gründliche anwaltliche Beratung notwendig.

Da der i.G.-Status nicht aufgehoben ist, kann mit einer Teileinzahlung des Stammkapitals kein Antrag auf die Zulassung zur Arbeitnehmerüberlasssung gestellt werden.

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Unternehmenskauf: Eine Alternative zur Gründung einer Firma zur Arbeitnehmerüberlassung?

Wenn du über die Gründung eines Unternehmens nachdenkst, solltest du auch den Kauf eines Unternehmens in Betracht ziehen. Ob das sinnvoll ist oder nicht, muss im Einzelfall entschieden werden.

Für den Kauf eines Unternehmens spricht:

  • Du startest mit einer Betriebsorganisation und allen notwendigen Strukturen.
  • Die Firma hat schon Kunden und eine entsprechende Bekanntheit.

Der Kauf eines Unternehmens macht also scheinbar Vieles einfacher. Leider ist es nicht so, wie es scheint. Der Kauf von Unternehmen ist gar nicht einfach. Das gekaufte Unternehmen hat eine Vorgeschichte. Du kaufst also immer auch alle Risiken mit. Diese Risiken müssen sorgfältig ausgeschlossen werden. Damit das geht, müssen die Risiken aber bekannt sein. Das ist leider oft nur von Fachleuten zu leisten, die leider sehr teuer sind.

Die Wahrscheinlichkeit zu scheitern ist übrigens bei einer Neugründung genau so hoch, wie bei einem Unternehmenskauf. Der Grund dafür ist einfach: Der Gründer bzw. die Gründerin machen den gleichen Prozess durch, egal ob er oder sie kauft oder gründet.

Als Argument für den Kauf eines Unternehmens wird auch oft ein besseres Rating bei den Banken und damit eine einfachere Finanzierung angeführt. Dieses Argument ist falsch. Das Rating hängt immer von der Qualität der gekauften Firma und der Qualität des Gründers bzw. der Gründerin ab. Eine schlechte Firma in Verbindung mit einem schlechten Rating wird eben nicht finanziert. Allerdings ist eine schlechte Firma mit einem guten Konzept immer eine Option für eine Bank. Es ist also alles immer im Einzelfall zu bewerten.

Checklisten zu Unternehmenskäufen

Ich habe noch keine für Gründerinnen und Gründer sinnvolle Checkliste zum Kauf eines Unternehmens gesehen. Das Thema ist einfach viel zu umfangreich.

Wenn Checklisten sinnvoll waren, waren das Checklisten für Steuerberater und Anwälte.

Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Für den Kauf sind auf jeden Fall folgende Faktoren in dieser Reihenfolge zu klären:
  • Eigene Motivation
  • Kundengewinnungs- und Marketingkonzept
  • Suche von geeigneten Unternehmen und anonyme Bewertung aus der Ferne  sowie erstellen einer eigenen Fragenliste
  • Vertrauliche Ansprache des Alt-Unternehmers bzw. der Alt-Unternehmerin ggf. über einen Berater
  • Klärung der Ausstiegsvoraussetzungen des Alt-Unternehmers bzw. der Alt-Unternehmerin und Abgleich mit den eigenen Vorstellungen
  • Klärung der potentiellen Unterstützung durch den Alt-Unternehmer bzw. die Alt-Unternehmerin
  • Klärung der potentiellen Risiken durch den Alteigentümer bzw. die Alt-Unternehmerin
  • Preis- und Vertragsverhandlung: In der Verhandlung sollten neue Risiken und wertmindernde Faktoren aufgedeckt werden.
  • Vertragsunterzeichnung
  • Firmenübergang mit Vertragsvollzug

Natürlich kann ich dir beim Kauf einer Firma für die Arbeitnehmerüberlassung helfen.

Übernahme des Arbeitgebers

Eine Sonderform des Unternehmenskaufs ist die Übernahme des jetztigen Arbeitgebers. Diese Form wird auch als MBO bezeichnet. MBO ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung Management BuyOut.

Der Arbeitgeber möchte sich von deiner Abteilung oder von der ganzen Firma trennen? Dann ergeben sich oft sehr gute Möglichkeiten. Das Risiko für den Kauf ist relativ gering. Als Interne oder Interner kennst du Details und Kunden. Du bist mit den Prozessen und Gegebenheiten vertraut. Damit kann nur wenig Unerwartetes passieren.

Allerdings bedeutet dies auch: Die Kollegen und Mitarbeiter sind anschließend auch mit im Boot. Diese behalten die Kündigungsschutzregeln.

Die Finanzierung wird in diesen Fällen oft einfacher, da der Unternehmensverkäufer oft einen Teil der Finanzierung mit übernimmt. Allerdings sind an die Finanzierung immer Zusagen gebunden. Du solltest dir also genau überlegen, wie sich deine Firma entwickeln soll und ob die Kapitalgeber dieses Konzept mitgehen werden.

Unternehmensbörsen

Unternehmensbörsen haben ein großes Problem: Steht ein Unternehmen in einer Unternehmensbörse zum Verkauf, weiß es jeder – die Mitarbeiter, die Kunden, die Wettbewerber. Damit sinkt der Wert des Unternehmens. Aus diesem Grund sind viele Angebote nicht in den Unternehmensbörsen gelistet.

Hier zwei Links zu Unternehmensbörsen

Unternehmensbewertung für den Unternehmenskauf

Über die Bewertung von Unternehmen ist mehr geschrieben worden, als über jedes andere kaufmännische Thema. Es gibt unendlich viele Bewertungsansätze, die alle irgenwie Substanz, Gewinne oder Chancen und Risiken bewerten. Das hat einen einfachen Grund: Käufer und Verkäufer haben eine ganz unterschiedliche Wahrnehmung des Wertes.

Der Verkäufer meint immer etwas Wertvolles zu verkaufen.

Der Käufer hat Angst vor den gekauften Risiken.

Jetzt kann niemand in die Zukunft sehen. Die Risiken sind immer da und sei es, dass Umsatzsteuer wegen einem Rechnungsfehler nicht richtig abgeführt wurde, Scheinselbstständige zum Beispiel in einem Projekt beschäftigt wurden oder Künstler-Sozial-Kasse für die Erstellung des Logos nicht korrekt bezahlt wurde. Ob das Risiko Kosten werden oder nicht, weiß eben keiner.

Gegen einige Risiken kann man sich vertraglich absichern. Das führt teilweise dann zu neuen Risiken.

Alle anderen Risiken aber auch die Werte und Chancen müssen im Kaufpreis abgebildet werden. Das dies ob jektiv nie möglich sein wird, ist jedem potentiellen Unternehmer und jeder potentiellen Unternehmerin sofort klar. Deshalb warne ich vor einer Überbewertung dieser Verfahren und empfehle statt dessen mehr Wert auf die Verhandlungsstrategie zu legen. Je weniger die Firma kostet, um so besser für den Käufer. Die gekaufte Firma muss den Kaufpreis in möglichst kurzer Zeit refinanzieren.

Nach meiner Erfahrung ist es sinnvoll, die spätere Hausbank in die Wertermittlung einzubinden. Ist die Hausbank der Meinung, dass ein selbst geschätzter Unternehmenswert vorhanden ist, trägt sie viele Entscheidungen später auch mit.
Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Was gehört alles zu einer guten Gründungsberatung für Leiharbeitsunternehmen?

Eine gute Gründungsberatung für Firmen für Arbeitnehmerüberlassung enthält mindestens folgende Bausteine:

  1. Unternehmer-Coaching zu deiner Motivation, deinen Zielen und deinen Erwartungen
  2. Unternehmer-Coaching im Firmenaufbau: Wie du die Strukturen in der Firma richtig aufbaust
  3. Wie Kunden zu dir kommen
  4. Wie du erfolgreiche Angebote beziehungsweise Kostenvoranschläge erstellst
  5. Wie du zum richtigen Angebotspreis kommst
  6. Wie du zu Personal kommst
  7. Dein Business-Plan
  8. Deinen persönlichen von dir erstellten und aktuell gepflegten Liquiditätsplan: Wie das funktioniert, lernst du im Coaching.
  9. Nachbetreuung
Ich coache meine Gründerinnen und Gründer zum Erfolg, weil mir die langfristige Zusammenarbeit mit meinen Unternehmerinnen und Unternehmern wichtig ist.

Zum Coaching gehören alle wichtigen Fähigkeiten, die Unternehmer bzw. Unternehmerinnen lernen müssen.

Aber auch nach der bezahlten Rechnung können meine Gründer und Unternehmer immer noch meine Hilfe in Anspruch nehmen. Die Nachbetreuung ist bei mir für meine Gründer und Gründerinnen immer kostenlos.

Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Wie Kunden mit ihren Personalanfragen zu dir kommen

Damit du Anfragen von Kunden erhältst, gibt es zwei Voraussetzungen:

  • Die Kunden müssen deine Leistung oder dein Produkt benötigen.
  • Die Kunden müssen von deinem Angebot erfahren.

Für die Information von Kunden gibt es unterschiedliche Werkzeuge. Oft wird behauptet, es gibt nur einen Weg zur Gewinnung neuer Kunden. Das ist falsch. Das Konzept muss zu dir passen.

Wir müssen im Coaching zum Anfang herausarbeiten, welche Kundenkommunikationsmittel zu dir als Unternehmer bzw. Unternehmerin wirklich passen. Diese müssen wir dann mit deinem Geschäftsmodell abgleichen. Daraus folgen Werbemittel und Werbe-Werkzeuge, die für dich persönlich und dein Unternehmen richtig gut sind.

Haben wir die richtigen Kunden-Ansprache-Mittel gefunden, konzentriere ich mich in meiner Beratung zum Anfang auf die kostenlosen oder sehr preiswerten Werkzeuge der Kundengewinnung. Bei vielen Firmen reicht das aus.

In einigen Fällen genügen die kostenlosen Werkzeuge leider nicht. Wir werden dann zusätzlich kostenpflichtige Methoden der Kundengewinnung anwenden. Das wird dann oft als Werbung bezeichnet. Werbung ist dafür aber der falsche Begriff.

Es geht immer darum, den Kunden auf den Kauf oder die Auftragserteilung vorzubereiten. Der Kunde kauft so wie so nur das, was der Kunde wirklich braucht. Für den Kauf oder die Beauftragung deiner Leistung benötigt der Kunde Informationen. Diese für den Kauf wichtigen Informationen müssen bereit gestellt werden.

Bei der Werbung gibt es besonders einfache, preiswerte und erfolgversprechende Möglichkeiten. Leider arbeiten die meisten Firmen mit den teuren und unwirksamen Werbeformen. Das passiert dir mit meiner Beratung nicht. Ich werde mit dir die einfachen, preiswerten und erfolgversprechenden Kundengewinnung-Werkzeuge einsetzen.

Die beste Werbung ist die Werbung, die keine Werbung ist.
Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Niemand beschafft eine Personaldienstleistung, weil jemand einen Flyer oder einen Kugelschreiber irgendwo hinlegt. Genau so gut könnte man dort auch Geld hinlegen, um neue Anfragen für Leihpersonal zu bekommen.
Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Häufig wird behauptet: Als erstes brauchst du ein Logo und Werbung. Das ist falsch!

Unter Marketingexperten gibt es einen Witz: Je kleiner die Firma um so größer ist das Logo.

Gerade zum Anfang arbeiten die Kunden mit dir als Person zusammen. Ein Logo und den Werbefirlefanz brauchst du nicht. Das brauchen Firmen, die nicht mit einer Person sondern mit einem Markennamen verbunden werden.

Bis du eine Marke bist, musst du lange arbeiten.

Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Geschäfte werden von Menschen mit Menschen gemacht. Wer beim Logo kauft, der kauft bei Konzernen. Du bist kein Konzern, deshalb kaufen die Menschen von deiner Person und nicht von deinem Logo. Für dein Unternehmen stehen die Gesichter deiner Firma.

Wenn du unbedingt ein Logo willst, nimm ein schönes Foto von dir. Das Foto von dir sollte ein Fotograf gemacht haben.

Unternehmer sind nie perfekt. Deshalb sind sie sympathisch und erfolgreich.
Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Mein liebstes Coaching-Mittel in der Gründungsberatung

Überlegungen zum strategischen Vorgehen sind für viele Menschen zu wenig greifbar. Als Hilfsmittel im Coaching erarbeite ich deshalb gerne mit meinen Mandanten die neue Internet-Seite für deinen Personaldienstleister. Damit wird das Gelernte anschaulicher. Natürlich kannst du mit dieser Internet-Seite am Ende Aufträge für deine Arbeitnehmerüberlassung und viel wichtiger Personal für das Personalleasing gewinnen. Die Internet-Seite gibt es also gratis mit zu meiner Beratung.

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Wie werden erfolgreiche Angebote und Kostenvoranschläge von Unternehmen in der Arbeitnehmerüberlassung bzw. Leiharbeit erstellt?

In jedes Angebot  für Arbeitnehmerüberlassung gehören Formalien. Das sind zum Beispiel

  • Firma
  • Adresse
  • Kontaktdaten
  • Personalkennung, Qualifikation, Tarifgruppe, Tarifvertrag, Preisfaktor
  • Mehrwertsteuer
  • Umsatzsteuer-ID 
  • Angebotsbindung
  • Angebotsbedingungen
  • Zahlungsbedingungen
Damit hat der Kunde wichtige formale Informationen. Er kann aber damit nicht entscheiden.

Kunden entscheiden immer nur auf der Basis des Wissens. Damit ein Kunde sich für dich entscheiden kann, muss er Gründe für dich haben. Hat er keinen Grund für dich, entscheidet er sich nicht für dich.

 Als erstes gehören in gute Angebote Gründe für Dich. Warum soll der Kunde bei dir und keinem anderen seinen Personalbedarf decken?

Kunden wollen das Kaufen, was Sie wollen. Damit der Kunde bekommt, was er will, muss im Angebot stehen, was dem Kunden wichtig ist.

 In gute Angebote gehört eine Zusammenfassung, was der Kunde will. Was ist dem Kunden wirklich wichtig?

Die Entscheidung für Personaldienstleistungen erfolgt nicht immer nur auf Grund des Preises. Gerade in den Mangelberufen, wie aktuell medizinisches und pflegendes Personal, sind die Preise nachrangig. Die Mitarbeiterbindung, Abwerbemöglichkeiten und die schlichte Verfügbarkeit sind viel wichtiger.

Zu meiner Gründungsberatung gehört ein Coaching zur Erstellung von Angeboten. Im Coaching zur Erstellung von Angeboten wirst du alles Wichtige dafür lernen.

  • Wie erstellst du ein erfolgreiches, annahmefähiges Angebot.
  • Was sind die wirklich wichtigen Entscheidungskriterien der Kunden.
  • Wie stellst du die Informationen für deine Kunden richtig dar.
  • Wie stellst du den Preis richtig dar.
  • Nicht der billigste Anbieter bekommt den Auftrag.

Wie komme ich zum richtigen Angebotspreis?

Das ist eine oft gestellte Frage. Leider gibt es darauf keine allgemein gültige Antwort. Der Mindestpreis ergibt sich aus der Kostenkalkulation. Dies ist der Preis, der in der Preisverhandlung nicht unterschritten werden darf.

Damit weiß ich aber meinen Angebotspreis trotzdem nicht. Wie man Angebotspreise ermittelt hängt stark von folgenden Faktoren ab:

  • eigene Strategie
  • Strategie des Kunden
  • Marktlage
  • Anforderungen aus der Ausschreibung
  • Kostenstruktur im Auftrag
  • eigene Kostenstruktur
  • voraussichtlicher Verhandlungsverlauf
  • Wichtigkeit des Auftrags

In meiner Beratung mit begleitendem Coaching erfährst du, wie du den Angebotspreis richtig ermittelst. Dieser Preis sollte so hoch wie möglich sein. Er darf aber nicht zu hoch und nicht zu niedrig sein.

Unternehmer und Selbstständige sind nur langfristig erfolgreich, wenn sie in ihrem Unternehmen einen fehlertolleranten und erfolgsorientierten Prozess zur Angebotserstellung eingerichtet haben. Ich begleite und coache den Prozess zu nachhaltigem Erfolg.

Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Preisstrategie

Ich habe eine Zeit lang versucht regelmäßig einen Podcast zu produzieren. Dabei habe ich auch das Thema Preisstrategie bearbeitet. Hier siehst du eine Herangehensweise für die Preisstrategie.

Anmerkung zum Video:

  • Im Bereich Arbeitnehmerüberlassung liegst du fast immer bei einem hohen selbst wahrgenommen Know-How des Kunden.
  • Die Entscheider sind bei der Arbeitnehmerüberlassung fast immer Fachentscheider.
  • Zeitdruck ist in der Arbeitnehmerüberlassung nicht die Regel, wenn die Kunden einen Betriebsrat haben. In Mangelberufen gibt es häufig einen extremen Zeitdruck bei der Beschaffung.

Erfolgsfaktor Personalbeschaffung: Wie kommst du zu vielen richtigen Mitarbeitern?

In wenigen Branchen ist die erfolgreiche Personalbeschaffung so erfolgsentscheidend, wie in der Arbeitnehmerüberlassung. Es ist einfach, Leiharbeiter zu verkaufen, wenn genügend Personal am Markt zur verfügung steht.

Hohe Preise werden nur in Branchen verdient, in denen es zu wenig Arbeitskräfte gibt. Also sollte ein Fokus von dir immer sein, Personal für bestimmte Branchen aufzubauen oder zu beschaffen. Aus diesem Grund liegt ein wichtiger Schwerpunkt in meiner Beratung von Leiharbeitsfirmen auf der Personalbeschaffung.

Die Kunst besteht oft auch darin, eine hohe Weitervermittlungsquote an Kunden zu erreichen oder aber das Personal langfristig zu binden. Dazu sind Prämiensysteme oft hilfreich.

Der teuerste und falscheste Weg zu Bewerbungen von Leiharbeitnehmern sind Anzeigen in Zeitungen.
Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Deine Wege der Personalbeschaffung

Um schnell an viel knappes Personal zu kommen, solltest du dir verschiedene Strategien bereit legen. Diese Strategien können sein:

  • Suche über deine Webseite und Personal-Portale
  • Gezielte Ansprache über Facebook, Google, Instagram, TikTok, etc.
  • Aufbau von Personal über Qualifizierungsmaßnahmen
  • Anwerbung von Personal im Ausland oder in Regionen mit niedrigerem Lohnniveau
  • Abwerbung von Personal bei Wettbewerbern
  • Mitarbeiterprogramme vom Typ „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“

Was genau für dich der Erfolgsfaktor ist, werden wir in der Beratung gemeinsam heraus arbeiten.

Weil die Beschaffung von Personal wirklich erfolgsentscheidend ist, solltest du dich in diesem Bereich kompetent beraten lassen. Ich erarbeite mit dir den richtigen Weg zu Bewerbungen und zeige dir Schritt-für-Schritt, wie du wirklich preiswert, zuverlässig und schnell an Personal kommst.
Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Mitarbeiter-Briefing

Häufig gibt es vor der Beauftragung eines Mitarbeiters ein Kennenlern-Gespräch mit den potentiellen Leiharbeitnehmern. Es macht Sinn, die möglichen Mitarbeiter auf dieses Gespräch vorzubereiten, weil damit eine höhere Auftragsquote erreicht wird. Dazu sollten den zukünftigen Leiharbeitern die Dinge erklärt werden, auf die der Kunde besonderen Wert legt.

Diese Vorbereitung der Leiharbeitnehmer auf den Kunden macht auch Sinn, wenn die Mitarbeiter beauftraagt sind. Damit starten die Mitarbeiter in der Regel besser bei den Kunden und die Anzahl der Stornierungen von Beauftragungen wird deutlich reduziert.

Die richtige Vorbereitung der möglichen Mitarbeiter auf die Kennenlern-Gespräche führt zu einer deutlich höheren Beauftragungsquote.

Eine Vorbereitung der Leiharbeitnehmer auf den Einsatz beim Kunden führt zu einer deutlich geringeren Stornoquote.

Wirtschaftlich macht das Briefing der Mitarbeiter also durchaus Sinn.

Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Ich empfehle dir, die Förderung der BAFA für Beratung in ein gutes Marketing zur Kunden- und Mitarbeitergewinnung zu investieren.

Peter Saubert

Dein Gründungsberater

Spitze Positionierung oder breite Streuung: Was ist für deine Leiharbeitsfirma das Richtige?

Im Marketing wird der Begriff Positionierung der Firma bzw. der Marke häufig benutzt. Positionierung ist die Form der Spezialisierung, für die dein Unternehmen steht. Die Kunden und Mitarbeiter verbinden mit der Marke oder dem Unternehmen etwas bestimmtes. Zum Beispiel steht Mercedes für Autos. Die Marke Mercedes steht aber auch für teuer, gut, abgehoben, überheblich und so weiter.

Warum ist es wichtig, dass du für etwas stehst? Im Idealfall kommen Kunden und Mitarbeiter von alleine zu dir. Dafür ist es gut, wenn deine ANÜ-Kunden und deine zukünftigen Leiharbeiter wissen, wofür du stehst. Bekommst du zum Beispiel nur Anfragen für Logistik-Mitarbeiter und deine Bewerber sind alles medizinisches Fachpersonal, hast du etwas falsch gemacht. Wenn die richtigen Kunden wissen, dass du medizinisches Fachpersonal hast, werden sie dir die Tür einlaufen. Eine Spezialisierung macht also Sinn.

Allerdings ist die Leiharbeitsbranche sehr krisenanfällig. Wenn du dich auf nur eine Branche spezialisierst, hast du im Zweifel in einer Krise gar kein Geschäft. Bricht die Branche wirtschaftlich zusammen, trifft es zuerst die Arbeitnehmerüberlassung. Es macht also durchaus auch Sinn, zwei unabhängige Branchen zu besetzen. Noch besser ist, wenn das Personal auch in diesen beiden Branchen eingesetzt werden kann.

Wie du dich richtig spezialisierst erarbeiten wir gemeinsam in der Beratung.

Dein Business-Plan für deine Firma für Arbeitnehmerüberlassung bzw. Leiharbeit

Einen Business-Plan brauchst du nur aus zwei Gründen:

  • Du benötigst eine Finanzierung von einer Bank.
  • Du musst abschätzen, ob dein Kapital ausreicht, die Startphase zu überbrücken.

In der Gründungsphase erarbeite ich mit dir einen Geschäftsplan, mit dem du tatsächlich arbeiten kannst.

Am Ende erhältst du von mir einen Beratungsbericht, den du auch für Finanzierungsanfragen nutzen kannst.

Als Personaldienstleister im Bereich Arbeitnehmerüberlassung ist ein Finanzierungsrahmen in der Regel sehr wichtig.

Dein Liquiditätsplan für deinen Personaldienstleister

Liquidität bedeutet nichts anderes als zur Verfügung stehendes Geld. Liquide zu sein, heißt alle Zahlungen machen zu können. Genau an der Fähigkeit die notwendigen Zahlungen zu machen, scheitern die meisten Unternehmer und Unternehmerinnen.

Im Bereich Arbeitnehmerüberlassung ist die pünktliche Zahlung noch viel wichtiger. Zu spät gezahlte Gehälter können zur Entziehung der Genehmigung zur Arbeitnehmerüberlassung führen.

Auch die Auftraggeber reagieren oft sehr empfindlich auf zu späte Zahlungen. Das bedeutet aber eben nicht, dass deine Auftraggeber dich pünktlich bezahlen.

Weil die Liquidität oder eben auch die Zahlungsfähigkeit ein so entscheidender Punkt für deinen Erfolg ist, musst du lernen, deine Liquidität beziehungsweise deinen Cashbestand genau zu planen. Es hilft dir nichts, wenn du einen Liquiditätsplan hast, den du nicht verstehst.

Deshalb lernst du in meinem Coaching, wie du einen Liquiditätsplan erstellst und wie du ihn aktuell hältst. Damit weißt du immer, über die Situation in deiner Firma genau Bescheid.

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Was sind deine Vorteile aus der Zusammenarbeit mit Peter Saubert?

 Du profitierst von meinen Erfahrungen aus mehreren eigenen Firmengründungen in Deutschland und im Ausland.

 Du profitierst von meinen Erfahrungen aus zahlreichen Beratungen zu Gründungen und in Unternehmen-Krisen, die ich in der Vergangenheit gemacht habe.

 Du profitierst von meinem Geschäftskonzept und damit von meiner nachhaltigen und langfristig ausgerichteten Beratung.

 Du profitierst von meiner Akkreditierung als Berater der BAFA beim Bundeswirtschaftministerium, bei Deutschland startet und der Offensive Mittelstand.

Du hast die größte mögliche Sicherheit, weil ich durch den IBWF zertifizierter Mittelstandsberater und durch die Offensive Mittelstand INQA geprüft bin.

Du hast kein Risiko ist mit meiner Schritt-für-Schritt-Beratung.

Mit wem arbeite ich nicht zusammen?

Würdest du gerne mit einem arroganten Schnösel oder einem Alleswisser zusammenarbeiten? Möchtest du gerne als Mensch zweiter Klasse oder Nichtskönner behandelt werden? Ich auch nicht. Wenn du das verstanden hast, kann es mit uns klappen.

Gerne arbeite ich mit dir zusammen, wenn du erfolgreich sein möchtest. Ich bin aber nicht dein Chef und nicht dein Antreiber. Wenn du keine Lust auf Selbstständigkeit und Unternehmertum hast, dann bleibe bitte abhängig beschäftigt. Ich werde dann meine Zeit mit dir nicht verschwenden. Ich will, dass du mich antreibst.

Ich werde auch nicht mit dir zusammen arbeiten, wenn du keinen Rat annehmen kannst oder glaubst, du bist unfehlbar. Ich coache dich. Das muss manchmal weh tun. Das ist wie beim Sportler. Der trainiert bis zum Schmerz, um erfolgreich zu sein. Ich ebne dir den Weg zum Erfolg. Gehen musst du den Weg alleine.

Ich arbeite auch nicht mit dir zusammen, wenn du dich für einen Übermenschen oder etwas ähnliches hältst. Ich bin ein kleines Rad und du bist es auch. Zusammen können wir aber viel erreichen.

Wenn du Lust auf Erfolg und Unternehmertum hast, dann arbeiten wir zusammen. Ich helfe dir und mache dich erfolgreich.

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Wie ist der genaue Ablauf bei der Gründungsberatung?

Wichtiges zum Ablauf

Bevor du deine Firma gründest, bist du dir vielleicht nicht sicher, ob das der richtige Schritt ist. Deine Situation ist immer besonders. Deshalb müssen wir zum Anfang ein Gespräch führen, damit ich deine persönliche Situation verstehe.

Dann musst du wissen: Es gibt nicht das eine richtige Konzept für jeden! Das wird zwar oft so verkauft. Kann aber nicht so sein und ist auch nicht so. Dein Konzept muss zu dir passen. Willst du im Nebenerwerb starten? Willst du aufs Ganze gehen? Kann das Arbeitsamt dich unterstützen? Hast du Eigenkapital oder nicht? Das sind zum Beispiel Fragen, die wir gemeinsam durchgehen müssen. Danach erst kann dein Geschäftskonzept entstehen, in dem du dich wieder findest und mit dem du erfolgreich sein kannst. Genau so werden wir es deshalb auch machen.

Aber das ist nicht alles! Im Betrieb wirst du immer selbstständiger. Aber es kommen immer wieder Fragen auf, die geklärt werden müssen. Dann ist ein Coach an der Seite für deinen Erfolg wichtig. Deshalb gibt es bei mir die für dich kostenlose Nachbetreuung als Unternehmerin bzw. Unternehmer.

Ablauf

  1. Du nimmst Kontakt zu mir auf.
  2. Wir führen ein kostenloses unverbindliches Gespräch, bei dem wir entscheiden: Passen wir zusammen? Passt das Konzept? Was muss für die Gründung getan werden?
  3. Du gründest formell dein Unternehmen.
  4. Wir stellen den Förderantrag. Die Angaben kommen von dir. Alle Angaben im Förderantrag müssen richtig sein. Ich helfe dir dabei. Das dauert 10 Minuten.
  5. Du erhältst in ca. 14 Tagen den Förderbescheid.
  6. Du entscheidest, ob du mich beauftragen willst ohne Risiko, weil dann weißt du schon, ob du mit mir zusammen arbeiten willst und wie hoch deine Förderung ist.
  7. Beratung, Coaching und Umsetzung der Maßnahmen, die Bestandteil des Angebots sind.
  8. Abschluss der Beratung mit Beratungsbericht und Abnahme der Beratung durch dich.
  9. Abrechnung der Beratung gegenüber dir.
  10. Du reichst die Beratungsrechnung zur Erstattung ein und erhältst die Förderung ausgezahlt. Sollte die BAFA die Förderung nachträglich ablehnen, was bei mir noch nie passiert ist, und deine Angaben für den Förderantrag waren richtig, erhältst du von mir den Förderbetrag ausgezahlt. Mit dieser Haftungsregelung hast du also kein Risiko.
  11. Nachbetreuung durch mich (fortlaufendes Coaching)

Schritt-für-Schritt-Beratung

Um von mir gut beraten zu werden, musst du nicht den vollen Beratungsumfang beauftragen. Mit meiner Schritt-für-Schritt-Beratung hast du kein Risiko und kannst zu jedem Zeitpunkt aus der Beratung ohne Risiko aussteigen. Das ist für dich besonders wichtig, wenn du dir noch nicht sicher bist, ob du eine Leiharbeitsfirma gründen möchtest.

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Das sagen Kunden über deinen Berater

Sehr gute Kenntnisse der Mann. Preis-Leistung stimmt auch. Immer gerne wieder.

Mario Schütz

Peter Saubert wurde mir empfohlen. Er ist ein sehr intelligenter Mensch, der in sich ruht und der Gelassenheit ausstrahlt und völlig unaufgeregt ist. Er ist ein sehr angenehmer Mensch mit dem man sich sehr gut unterhalten kann. Wenn er sich auf ein Thema einlässt - bei mir am Anfang Marketing, Vertrieb und Wirtschaftlichkeit-, wird man relativ schnell feststellen, dass er sich akribisch in die Sache rein arbeitet. In kürzester weiß er, was auf dem Markt los ist. Er entwickelt Strategien, wie man sich selbst besser positioniert. Selbst wenn man schon lange in einer Branche tätig ist: Man staunt, was für ein Fachwissen er sich in kürzester Zeit erarbeitet. Er analysiert ganz genau und erkennt genaue Hintergründe, die man selbst betriebsblind nicht erkennt und so noch gar nie richtig wahr genommen hat. Er sprüht nur so vor Ideen und hat eine ganz klare Vorstellung, wie man am Markt vorgehen kann und was wichtig ist, um schnell voran zu kommen. Es ist ein sehr angenehmes Arbeitsklima mit ihm zu arbeiten. Ich kann Peter Saubert als Berater nur bestens empfehlen. Vielen Dank für die großartige Hilfe an Peter Saubert.

Heiko Rapp

Peter Saubert glänzt mit Fachwissen und einem hohen Potential an Fingerspitzengefühl Situationen richtig einschätzen und beurteilen zu können.

In der Zusammenarbeit ist mir Herr Saubert immer mit einem professionellem Umgang und einem hohen Maß an Vertrauenswürdigkeit entgegengekommen.

Mit so einem angenehmen Charakter lässt es sich gut zusammen arbeiten.

Aldo Helmecke

Ich kann Peter Saubert nur weiterempfehlen, kenne Ihn seit 2009. Er arbeitet sehr gewissenhaft und professionell, hilft sehr ehrlich und konkret weiter. Er nimmt sich Zeit für die Problemstellung und erarbeitet wirklich sehr gewissenhaft einem eine neue Perspektive aus, die man dann gemeinsam weiterentwickelt. Ich gebe sehr gerne 5 Sterne.

Stefanie Müller

Was kostet gute Beratung bei der Gründung einer Firma für Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ/AÜG)? Was kannst du von der Beratung erwarten?

Standard

ab 600
  • Erstgespräch
  • kostenlos
  • Rücktrittsrecht nach Erstgespräch
  • Nach dem Erstgespräch weißt du
  • Ob du zum Unternehmer geeignet bist
  • Wie die Beratung abläuft
  • Warum Peter Saubert für dich der richtige Berater ist
  • Am Ende der Beratung weißt du

  • Welche Qualifikationen du brauchst

  • Wo und wie du die fehlenenden Qualifikationen nachholen kannst

  • Welche Rechtsform die richtige für dich ist

  • Wie du dein Gewerbe anmeldest

  • Wie du deine Firma gründest

  • Wie du die notwendigen Lizenzen beantragst

  •  Wieviel Kapital du benötigst

  •  Wo und wie du das Kapital bekommst

  •  Wo und wie du Unterstützungsleistungen erhältst

  •  Wie du eine Liquiditätsplanung erstellen kannst

  •  Wie du den richtigen Steuerberater findest

  •  Wie du die richtige Ausrichtung und Spezialisierung findest

  •  Wie du zu Kunden kommst

  •  Welche Werbemittel du brauchst

  •  Wie deine Online-Strategie aussieht

  •  Wie du Online Aufträge bekommst

  •  Wie du Preise kalkulierst

  •  Wie du ein Angebot erstellst

  • Am Ende der Beratung hast du

  • Deinen Business-Plan

  • Dein Gewerbe angemeldet

  • Deine Firma gegründet

  • Die notwendigen Lizenzen

  • Das notwendige Kapital

  • Die richtige Ausrichtung für dein Unternehmen

  • Die sinnvollen Unterstützungen aus Fördermitteln

  • Eingerichtete Accounts für die notwendigen Auftragsportale

  • Einen eingerichteten Google My Business Account

  • Einen eingerichteten Bing Places Account

  • Eine Internetseite inkl. Hosting für die Internetseite im ersten Jahr (optional)

  • Eine Internet-Adresse inkl. Registrierung und Gebühren für das erste Jahr (optional)

  • Eine Preiskalkulation

  • Eine Angebotsvorlage

  • Einen eingerichteten Google Ads Account (optional)

  • Einen eingerichteten Microsoft Ads Account (optional)

  • Schaltung von Online-Werbung ohne direkte Anzeigen-Kosten

  • Im Folgejahr erhältst du

  • Coaching zur effektiveren Kundengewinnung

  • Coaching zum Personalmanagement

  • Coaching zum Flottenmanagement

  • Optimierung der Online-Strategie

  • Optimierung der Geschäftsprozesse

  • Hosting Internet-Seite und Gebühren Internet-Adresse

  • Coaching zur Verbesserung deines Unternehmensratings

  • Deine Kosten
  • nur 1.500 € alte Bundesländer / nur 600€ neue Bundesländer sind deine Kosten
  • 3.000 € Preis der Beratung *)
  • 3.000 € Zahlung nach erster Beratung
  • 0 € Zahlung nach zweiter Beratung
  • 1.500 € Förderung Gründungsberatung: alte Bundesländer
  • 2.400 € Förderung Gründungsberatung: neue Bundesländer
  •  -keine- Förderung des Unternehmerischen Know Hows

Erfolg

ab 1.200
  • Erstgespräch
  • kostenlos
  • Rücktrittsrecht nach Erstgespräch
  • Nach dem Erstgespräch weißt du
  • Ob du zum Unternehmer geeignet bist
  • Wie die Beratung abläuft
  • Warum Peter Saubert für dich der richtige Berater ist
  • Am Ende der Beratung weißt du

  • Welche Qualifikationen du brauchst

  • Wo und wie du die fehlenenden Qualifikationen nachholen kannst

  • Welche Rechtsform die richtige für dich ist

  • Wie du dein Gewerbe anmeldest

  • Wie du deine Firma gründest

  • Wie du die notwendigen Lizenzen beantragst

  •  Wieviel Kapital du benötigst

  •  Wo und wie du das Kapital bekommst

  •  Wo und wie du Unterstützungsleistungen erhältst

  •  Wie du eine Liquiditätsplanung erstellen kannst

  •  Wie du den richtigen Steuerberater findest

  •  Wie du die richtige Ausrichtung und Spezialisierung findest

  •  Wie du zu Kunden kommst

  •  Welche Werbemittel du brauchst

  •  Wie deine Online-Strategie aussieht

  •  Wie du Online Aufträge bekommst

  •  Wie du Preise kalkulierst

  •  Wie du ein Angebot erstellst

  • Am Ende der Beratung hast du

  • Deinen Business-Plan

  • Dein Gewerbe angemeldet

  • Deine Firma gegründet

  • Die notwendigen Lizenzen

  • Das notwendige Kapital

  • Die richtige Ausrichtung für dein Unternehmen

  • Die sinnvollen Unterstützungen aus Fördermitteln

  • Eingerichtete Accounts für die notwendigen Auftragsportale

  • Einen eingerichteten Google My Business Account

  • Einen eingerichteten Bing Places Account

  • Eine Internetseite inkl. Hosting für die Internetseite im ersten Jahr (optional)

  • Eine Internet-Adresse inkl. Registrierung und Gebühren für das erste Jahr (optional)

  • Eine Preiskalkulation

  • Eine Angebotsvorlage

  • Einen eingerichteten Google Ads Account (optional)

  • Einen eingerichteten Microsoft Ads Account (optional)

  • Schaltung von Online-Werbung ohne direkte Anzeigen-Kosten

  • Im Folgejahr erhältst du

  • Coaching zur effektiveren Kundengewinnung

  • Coaching zum Personalmanagement

  • Coaching zum Flottenmanagement

  • Optimierung der Online-Strategie

  • Optimierung der Geschäftsprozesse

  • Hosting Internet-Seite und Gebühren Internet-Adresse

  • Coaching zur Verbesserung deines Unternehmensratings

  • Deine Kosten
  • nur 3.000 € alte Bundesländer / nur 1.200 € neue Bundesländer sind deine Kosten
  • 6.000 € Preis der Beratung *)
  • 3.000 € Zahlung nach erster Beratung
  • 3.000 € Zahlung nach zweiter Beratung
  • 1.500 € Förderung Gründungsberatung: alte Bundesländer
  • 2.400 € Förderung Gründungsberatung: neue Bundesländer
  • 1.500 € Förderung des Unternehmerischen Know Hows: alte Bundesländer
  • 2.400 € Förderung des Unternehmerischen Know Howsneue Bundesländer
Bedeutung der Kennzeichnung

im Paket enthalten

nicht im Paket enthalten

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