Gründungsberatung, Beratung zur Unternehmensentwicklung und Start-up-Beratung

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Was suchst du?

Richtig bist du hier, wenn du dich über die Neu-Gründung oder den Kauf eines Unternehmens informieren, dir eine selbständige Existenz aufbauen möchtest oder wenn du eine Berater zur Unternehmensentwicklung suchst. Gemeinsam können wir Wege finden, wie wir deine Geschäftsidee boosten und dich erfolgreich machen.

Direkter Kontakt zu Peter Saubert

Wie funktioniert mein Geschäftsmodell als Berater?

Warum muss ein Gründer oder Unternehmer auf der Suche nach einem Berater über diese Frage nachdenken. Die Antwort auf die Frage sagt sehr viel über die Arbeit eines Beraters für kleinere Firmen. Ein Berater, der Gründungsberatungen oder Beratungen im Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung“ ermöglichen ein effektives Honorar von ca. 500 bis 600€ je Tag. Wenn der Berater zu 80% abrechenbare Leistungen erbringt – und das ist sehr viel – verdient er also mit Unternehmensberatung maximal ca. 100.000€. Davon zahlt er Sozialversicherungen, Haftpflicht, Büro, Dienstwagen, Altersvorsorge. Das bedeutet so ein Berater arbeitet für das gleiche Geld oder weniger, wie er als kaufmännischer Angestellter in einem Industrieunternehmen mit einer 35 Stunden-Woche verdienen würde. Macht das Sinn? Als ehrenamtliche Tätigkeit sicher. Als Einkommensquelle sicher nicht.

Als Berater macht es also wirtschaftlich eigentlich keinen Sinn, die Gründungsberatung oder die Beratung von kleineren Unternehmen zu betreiben. Deshalb ist mein Geschäftsmodell die Tätigkeit als Beirat und Unternehmer-Coach. Als Beirat einer Firma mit ca. 20 Millionen Euro Umsatz oder ca. 200 bis 300 Mitarbeitern verdient man ca. 50.000 Euro im Jahr und arbeitet dafür im Schnitt 1 bis 2 Tage im Monat. Wenn es gerade gut läuft, beschränkt sich die Arbeit auch gerne einmal auf ein Mittagessen und 3 bis 4 Telefonate im Monat.

Leider sind die Mandate als Beiräte nicht wirklich reich gesät. Zum Beirat werden auch nur Menschen berufen, die der Unternehmer bzw. die Unternehmerin lange kennt und denen der Unternehmer bzw. die Unternehmerin wirklich vertraut. Also kurz gesagt: Es ist schwierig Beirat zu werden.

Das ist der Grund, weshalb ich Gründer bzw. Gründerinnen und Unternehmerinnen bzw. Unternehmer berate und Sie auf ihrem Weg zum Mittelständler begleite. Ich betreue die Unternehmer und Unternehmerinnen intensiv und möchte Sie unbedingt erfolgreich machen. Die ersten Jahre verdiene ich mit meinen Beratungsmandaten fast nichts. Dafür muss ich in dieser Zeit intensiv am Erfolg meiner Mandanten arbeiten.

Wenn die Zusammenarbeit gut funktioniert und meine Beratungskunden erfolgreich sind, stellt sich für den Unternehmer bzw. die Unternehmerin nach 5 bis 10 Jahren die Frage, ob ich nicht besser Beirat im Unternehmen bin. Dann zahlt es sich aus, eine gute Zusammenarbeit gepflegt zu haben. Einige Gründer bzw. Gründerinnen planen dann auch ihren Exit, das heißt, Sie versuchen ihr Unternehmen zu verkaufen. In der Beratung zu Unternehmensverkäufen werden auch relativ große Honorare gezahlt. Nach 5 bis 10 Jahren beginnt sich für mich die Arbeit zu lohnen.

Als Gründerin bzw. Gründer solltest du dir also die Frage stellen: Wie verdient mein Berater sein Geld? Wenn jemand nur geförderte Beratungen macht, muss er sein Einkommen optimieren. Dein Erfolg bleibt da wohl eher auf der Strecke. Für deinen Erfolg ist der Berater nur dann hilfreich, wenn er an deinem Erfolg langfristig profitiert.

Was qualifiziert einen Berater als Gründungsberater oder Berater für Unternehmerinnen und Unternehmer?

Im Bereich Unternehmensberatung gibt es ein weites Spektrum von Fähigkeiten, die angeboten werden. Es gibt Experten für alles mögliche. Es gibt aber auch Generalisten. Alle behaupten, sie seien die besten Berater. Für die vielen Spezialthemen qualifiziert einen Berater sicher primär die Expertise auf seinem Fachgebiet.

Für die Entwicklung von Unternehmen oder die Gründung geht es nicht um Expertise in einem Fachgebiet. Es geht um einem Überblick und um Erfahrungen. Die meisten Gründungsberater wissen von Unternehmertum aus eigener Erfahrung leider nichts. Die besten Berater von Unternehmern bzw. Unternehmerinnen sind sicher erfahrene Unternehmer wie ich, die ihre Erfahrungen im Coaching weiter geben können.

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Was sind deine Vorteile aus der Zusammenarbeit mit Peter Saubert?

Zertifzierter Mittelstandsberater
INQA Zertifikat Offensive Mittelstand Peter Saubert
  • Sie profitieren von meinen Erfahrungen aus mehreren eigenen Firmengründungen in Deutschland und im Ausland.
  • Sie haben mit mir einen Berater, der einen Hidden Champion mit über 200 Mitarbeitern aufgebaut hat – der aber auch die Höhen als Vorzeige-Unternehmer und die Tiefen von Insolvenz kennt.
  • Sie arbeiten mit einem Vollblut-Ingenieur und Vollblut-Kaufmann zusammen, der das Unternehmertum von der Pike auf gelernt hat.
  • Sie profitieren von meinen Erfahrungen aus zahlreichen Beratungen zu Gründungen und in Unternehmen-Krisen, die ich in der Vergangenheit gemacht habe.
  • Sie profitieren von meiner meinem Geschäftskonzept und damit von meiner nachhaltigen und langfristig ausgerichteten Beratung.
  • Sie profitieren von meiner Akkreditierung bei der BAFA beim Bundeswirtschaftministerium als Berater.
  • Du hast Sicherheit, weil ich als Mittelstandsberater durch den IBWF zertifiziert unddie Offensive Mittelstand INQA geprüft bin.
  • Sie haben kein Risiko mit meiner Schritt-für-Schritt-Beratung.
Ich kann auf der Basis eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) vom Arbeitsamt bzw. der Agentur für Arbeit beraten. Sollten Sie einen entsprechenden Gutschein beantragen können, sagen Sie es bitte einfach in unserem ersten kostenlosen und unverbindlichen Gespräch.
Peter Saubert

Gründungsberater

Der wesentliche Unterschied meiner Beratung ist:

Ich berate vom Markt und vom Unternehmer her.

Der Engpass für die meisten Unternehmen ist nicht Kapital oder Business-Plan. Dafür gibt es immer einfache Lösungen, wenn es die richtigen Kunden gibt.

Unternehmen scheitern an zu wenig Kunden und zu niedrigen Preisen. Als erfahrener Unternehmer mit soliden Marketing-Kompetenzen kann ich langfristig erfolgsorientiert beraten.

Unternehmer bzw. Unternehmerinnen scheitern an der Motivation, das Geschäft langfristig erfolgreich zu machen. Als Coach mit langjähriger Führungserfahrung helfe ich dir, dein Geschäft nach deinen Interessen auszurichten.

Die wesentlichen Eckpunkte in der Entwicklung von Peter Saubert:

 

  • Peter Saubert machte nach seinen Abschlüssen als Dipl.-Ingenieur (Maschinenbau) und als Kaufmann (Marketing) eine typische Karriere in der Automobilindustrie,
  • gründete mehrere Unternehmen,
  • musste Insolvenz für ein Unternehmen anmelden,
  • war Vorzeigeunternehmer,
  • half zahlreichen Unternehmern, Unternehmerinnen, Geschäftführerinnen und Geschäftsführern,
  • ist heute freiberuflicher Unternehmensberater und Internet-Unternehmer.

Wem nutzt Peter Saubert am meisten?

Den größten Nutzen aus einer Zusammenarbeit haben wir, wenn du einen Berater für diese Bereiche suchst:

  • Unternehmerinnen und Unternehmern mit Produkten und Leistungen im in der Automobilindustrie
  • Unternehmerinnen und Unternehmern mit Produkten und Leistungen im Fußball
  • Online-Shops
  • Online-Vertrieb
  • Skalierbare Produkte
  • technische Produkte und Dienstleistungen
  • Unternehmerinnen und Unternehmern, die kaufmännisches und technisches verbinden müssen
  • Reinigungsunternehmen
  • Transportunternehmen

Peter Saubert lebt und arbeitet in Stuttgart. Wenn ein persönlicher Kontakt notwendig ist, ist eine räumliche Nähe zu Stuttgart vielleicht sinnvoll. In vielen Fällen ist diese Nähe aber nicht notwendig. Ich berateUnternehmerinnen und Unternehmen bundesweit und habe einige meiner erfolgreichen Mandanten noch nie persönlich getroffen.

Meine Mandate

Welche Mandate lehne ich immer ab?

Grundsätzlich arbeite ich nicht für Organisationen und Unternehmen, die die freiheitliche Grundordnung und die soziale Marktwirtschaft in Frage stellen.

Ich arbeite nicht für Konzepte, die nicht mit meine ethischen Werte vereinbar sind. Dazu gehören

  • das Verbreiten von falschen Nachrichten und Meldungen
  • Geschäftemacherei
  • Glücksspiel

Welche Mandate lehne ich meistens ab?

Tendenziell lehne ich Mandate ab, bei denen

  • das Unternehmen unter möglichen Repressalien wegen angeblicher Scheinselbständigkeit leiden könnte
  • der Unternehmer oder die Unternehmerin kein Ziel hat
  • der Unternehmeroder die Unternehmerin beratungsresistent ist
  • der Unternehmeroder die Unternehmerin sich nicht auf Veränderungen einlassen kann
  • ein Angestellter oder eine Angestellte versehentlich Unternehmer werden wollte

Welche Mandate nehme ich meistens an?

Ich nehme meistens Mandate an, wenn

  • Unternehmerin oder Unternehmer für ihr Thema und ihr Produkt brennen
  • Unternehmerin oder Unternehmer die Welt verbessern (aber nicht missionieren) wollen
  • Unternehmerin oder Unternehmer groß denken können, ohne die Bodenhaftung zu verlieren
  • Unternehmerin oder Unternehmer in der Gesellschaft einen besonders schwierigen Stand haben (Alleinerziehende, Behinderte, Pflegende, gesellschaftlich Engagierte, …)

Navigation

Gründung

Baustatiker als Geschäftspartner gesucht (Bauphysikalische Nachweise)

📞 🇩🇪-0711-505819-58📧 info@peter-saubert.netFür ein Partnerprojekt suchen wir (Florian Willburger und Peter Saubert) einen Baustatiker (Bauphysikalische Nachweise) im Nebenerwerb oder als Zusatzgeschäft als selbstständigen Partner.Das bringt es dir: Du bekommst...

TSS Team Sport Solutions

Für ein Plattformkonzept im Bereich Fußball suchen wir Investoren für ein Gesamtvolumen von ca. 200.000 bis 500.000€. Jetzt informieren!

Gourmet-Koch und Sommelier als Partner für den Aufbau eines Franchise-Konzepts „Projektname Gourmet-Imbiss“ gesucht

📞 🇩🇪-0711-505819-58📧 info@peter-saubert.netGourmet-Koch und Sommelier als Partner für den Aufbau eines Franchise-Konzepts „Projektname Gourmet-Imbiss“ gesuchtWelcher Gourmet-Koch und welcher Sommelier möchte mit mir gemeinsam ein Franchise-System für einen...

Wer kann dir bei einer Firmengründung helfen?

Gründungsberatung des Arbeitsamts / der Agentur für Arbeit

Das Arbeitsamt unterstützt die Gründung mit einer Beratung und unter bestimmten Bedingungen auch mit Geld. Für jemanden, der sich aus der Arbeitslosigkeit selbständig machen möchte, macht solch eine Beratung durchaus Sinn.

Gründungskurse der Industrie und Handelschkammern (IHK)

Die IHKs bieten in der Regel Gründer-Kurse an. Diese sind meistens nicht schlecht. Du kannst dich also durchaus in so einem Gründerkurs informieren. Allerdings bleibt die Wissensvermittlung in solch einem Gründerkurs oft recht oberflächlich und natürlich nicht spezifisch für dich.

Die Dozenten kommen in der Regel aus dem Bereichen Banken, Förderung oder Unternehmensberater. Besser wären dafür sicher Unternehmer.

Gründungscoach

Wenn die ersten Schritte mit Coach für dich leichter sind, kann ein Gründungscoach helfen. Die Aufgabe des Coaches muss aber immer sein, dich selbständig zu machen und dich zum Unternehmer zu entwickeln.

Gerade für die Entscheidungen “Will ich überhaupt selbständig sein?” und “Was ist wirklich mein Geschäftsmodell?” ist ein Coaching oft sinnvoll und wichtig.

Das Coaching der Unternehmer und Unternehmerinnen gehört immer zu meiner Gründung-Beratung.

In meiner Reihe “Das 1×1 der Unternehmensgründung” habe ich eine Informationsseite Gründungscoaching: Pro & Contra.

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Welche Fördermittel gibt es für die Gründung einer Firma?

Bist du arbeitslos? Dann solltest du mit dem Arbeitsamt über deine Gründung sprechen. Das Arbeitsamt nennt sich selbst Agentur für Arbeit.

Fehlen dir Qualifikationen für die Gründung, übernimmt die Agentur für Arbeit oft die Kursgebühren. Ich kenne zahlreiche Fälle, da wurden die Kosten ziemlich komplett übernommen. Der extremste Fall einer Kostenübernahme war eine Erlaubnis zum Führen von Hubschraubern. 

Nach der Gründung fördert die Agentur für Arbeit deine Gründung für 6 Monate. Du erhältst vom Arbeitsamt 300€ mehr als dein letztes Gehalt.

Nach 6 Monaten musst du nachweisen, dass du deine Reinigung im Vollerwerb betreibst. Dann kannst du weitere 9 Monate 300€ erhalten. Die Unterstützung vom Arbeitsamt lohnt sich also.

Wenn du arbeitslos bist oder demnächst arbeitslos wirst, nutze unbedingt die Unterstützung der Agentur für Arbeit unbedingt.

Ich kann auch auf der Basis des Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins der Agentur für Arbeit (AVGS) coachen.

Peter Saubert

Gründungsberater

Ob es über die Förderung vom Arbeitsamt hinaus sinnvolle Fördermöglichkeiten gibt, hängt von deinem Konzept ab. Vielleicht hast du auch ein spezielles Konzept, das gefödert werden könnte. Dann sollten wir in der Gründungsberatung auf die Gewinnung von Fördermittel sehr viel Augenmerk legen.

Du kannst auf der Seite des Bundeswirtschaftsministeriums nach Fördermitteln suchen. Hier kommst du zur Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums.

Auf jeden Fall gibt es Geld für Hilfe von Beratern wie mich, bei der BAFA des Bundeswirtschaftsministeriums akkreditiert sind. Dies solltest du gerade in der Anfangsphase nutzen.

Versicherungen als Selbständiger und Unternehmer

Haftpflichtversicherung

Als Selbstständiger bzw. Unternehmer benötigst du unbedingt eine Betriebs- oder Berufshaftpflicht. Diese sollte möglichst auch Schäden an Kundeneigentum abdecken.

Peter Saubert

Sonstige Versicherungen

Der wesentliche Unterschied zwischen Selbstständigen und Arbeitnehmern sind die sozialen Sicherungssysteme. Als Arbeitnehmer ist man im gesetzlichen Versicherungssystem zwangsversichert. Man hat einen gewissen Kündigungsschutz, eine gesetzliche Unfallversicherung, Insolvenzgeldversicherung und eine Arbeitlosenversicherung. Das führt dazu, dass Arbeitnehmer eigentlich sehr sozial abgesichert sind.

Das gilt nur für angestellte Arbeitnehmer. Selbstständige müssen also selbst vorsorgen. Die Zuschüsse des Arbeitgebers entfallen ebenfalls mit der Selbstständigkeit. Davon sind folgende Versicherungen betroffen:

  • Krankenversicherung (Arbeitgeberanteil ca. 50%)
  • Pflegeversicherung (Arbeitgeberanteil ca. 50%)
  • Rentenversicherung (Arbeitgeberanteil ca. 50%)
  • Unfallversicherung (Arbeitgeberanteil 100%)
  • Arbeitslosenversicherung (Arbeitgeberanteil ca. 50%)
  • Insolvenzversicherung (Arbeitgeberanteil 100%)

Was bedeutet das? Gegen Insolvenz und Arbeitslosigkeit kann man sich absichern, wenn man mit Unterstützung der Agentur für Arbeit gründet (AVGS). Das bedeutet, man kann dann wieder in die Arbeitslosigkeit mit Arbeitslosengeld zurück wechseln.

Forderungen aus der Insolvenz gegen die Person des Unternehmers bzw. der Unternehmerin können faktisch gar nicht versichern. Für Manager in hochrangigen Positionen gibt es eine D&O für Haftung aus Management-Fehlentscheidungen. Diese spielt aber in der Regel für Unternehmerinnen und Unternehmer keine Rolle.

Kranken- und Pflegeversicherung muss der Unternehmer bzw. die Unternehmerin selbst tragen.

Als Unternehmerin bzw. Unternehmer ist man nicht mehr Pflichtmitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung. Unternehmerin bzw. Unternehmer müssen als nichts für eine Rente tun. Das wäre dann die Vormerkung für Altersarmut. Ein Versicherungsvertrag mit einer Alterssicherung ist dringend zu empfehlen. Das Gleiche gilt für eine Absicherung für Unfälle und Erbwerbsunfähigkeit.

Als Größenordnung für die Kosten können Unternehmerin bzw. Unternehmer die Sozialversicherungsbeiträge vom Lohnzettel verdoppeln. Dann sieht man ungefähr, wie hoch die Kosten für Versicherungen in der Selbstständigkeit ungefähr wären. (Tatsächlich ist es mehr.)

Versicherungen von Unternehmerinnen bzw. Unternehmern im Nebenerwerb bzw. im Kleingewerbe

Auf Grund der hohen Kosten für die soziale Absicherung empfiehlt es sich für viele kleinere Unternehmerin bzw. Unternehmer, einer sozialversicherungspflichtigen Teilzeittätigkeit nachzugehen. Dann ist die finanzielle Sicherheit gegeben, die Sozialversicherungen bezahlt und aus den Betriebsgewinnen kann die Rente aufgestockt werden.

Das Webinar zum Thema Versicherungen für Selbstständige und Unternehmer

Wie gründe ich eigentlich ein Unternehmen oder eine Firma?

Die Begriffe Gesellschaftsform, Rechtsform und Gesellschaftsart bedeuten das Gleiche.

Wie gründe ich eigentlich ein Einzelunternehmen oder eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)?

Wie?

Die Gründung von Personengesellschaften wie dem Einzelunternehmen oder der GbR ist ganz einfach. Faktisch hat das jeder auch schon einmal gemacht. Fahren zum Beispiel zwei Familien zusammen in den Urlaub und eine Person bucht das gemeinsame Ferienhaus, haben beide Familien eine GbR zur Anmietung des Ferienhauses gegründet.

Willst du mit deiner Firma ein Gewerbe betreiben, musst du dein Gewerbe anmelden.

Da bei dir voraussichtlich steuerpflichtige Einnahmen entstehen, muss für das Finanzamt ein steuerlicher Erfassungsbogen ausgefüllt werden. Wer eine Gewerbeanmeldung macht, wird automatisch zur Abgabe des steuerlichen Erfassungsbogen aufgefordert.

Mit der steuerlichen Erfassung kannst du auch die Befreiung von der Umsatzsteuer für Kleingewerbetreibende beantragen.

Freiberufler müssen keine Gewerbeanmeldung machen. Deshalb müssen sich Freiberufler selbst um die steuerliche Erfassung kümmern.

Wo?

Für die Gewerbeanmeldung ist das kommunale Gewerbeamt zuständig. Die Organisation ist nicht immer einheitlich. Deshalb solltest du im Internet recherchieren oder beim zuständigen Bürgeramt nachgefragen, an welche Adresse die Gewerbeanmeldung tatsächlich geschickt werden muss.

Kosten?

Die Gewerbeanmeldung kostet je nach Gebührenordnung der Gemeinde 10 bis 60 €. Weitere Kosten fallen nicht an.

Wie Gründe ich eigentlich eine Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG (haftungsbeschränkt)), eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder eine Aktiengesellschaft (AG)?

Die Gesellschaftsformen Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG (haftungsbeschränkt)), Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und Aktiengesellschaft (AG) sind Kapitalgesellschaften.

Für diese Kapitalgesellschaften muss ein Stammkapital eingelegt werden.

Kapitalgesellschaften sind zur Veröffentlichung ihrer Bilanzen verpflichtet. Es gibt davon Ausnahmen, die Steuerberater oder Anwälte im Einzelfall erklären müssen.

Wie?

Um eine Kapitalgesellschaft zu gründen, ist eine formale Gründung bei einem Notar notwendig. Die Gründung ist die notarielle Bestätigung des Gesellschaftervertrags. Dieser Vertrag ist auch notwendig, wenn nur eine Person die Kapitalgesellschaft gründet.

Das bedeutet, es wird ein Gesellschaftervertrag benötigt. Dafür gibt es Muster-Vorlagen. Möchtest du eine Vorlage nutzen, sparst du das Geld für die Erstellung eines Gesellschaftervertrags. Ob das sinnvoll ist, kann nicht allgemeingültig beantwortet werden.

Neben dem Gesellschaftervertrag wird eine Liste der Gesellschafter und eine Berufung des Geschäftsführers benötigt.

Diese Daten können öffentlich eingesehen werden, da diese Daten in das Handelsregister eingetragen werden. Die Eintragung veranlasst der Notar. Damit ist zum Beispiel eine GmbH i.G. entstanden. i.G. bedeutet in Gründung.

Der Status i.G. wird erst aufgehoben, wenn dem Gericht nachgewiesen wurde, dass das notwendige Stammkapital auf ein Konto der GmbH eingezahlt wurde. Mit der Einzahlung des Stammkapitals ist die Gründung der Kapitalgesellschaft abgeschlossen.

Solange sich die Kapitalgesellschaft in Gründung befindet, ist sie faktisch genau so zu betrachten, wie ein Einzelunternehmer oder eine GbR. Die Haftung ist also nicht beschränkt.

Eine Änderung der Daten wie Gesellschafterliste oder Geschäftsführer setzt eine Eintragung beim Handelsregister voraus. Der Geschäftsführer kann also nicht einfach ausgetauscht werden. Für jede Änderung ist eine notarielle Erklärung notwendig.

Auch die Kapitalgesellschaften müssen nach der Gründung ein Gewerbe anmelden.

Kapitalgesellschaften können keine Freiberufler sein. GmbH, AG und UG sind immer Gewerbetreibende.

Nach der Gewerbeanmeldung meldet sich das Finanzamt zur steuerlichen Erfassung.

Kapitalgesellschaften können keine Kleingewerbetreibenden sein.

Wo?

Die Gründung erfolgt beim Notar.

Für die Gewerbeanmeldung ist das kommunale Gewerbeamt zuständig. Die Organisation ist nicht immer einheitlich. Deshalb sollte im Internet recherchiert werden oder beim zuständigen Bürgeramt nachgefragt werden, an welche Adresse die Gewerbeanmeldung tatsächlich geschickt werden muss.

Kosten?

Die Kosten für die Gründung einer GmbH oder UG (haftungsbeschränkt) belaufen sich ohne die Erstellung einer Satzung sich auf ca. 900€.

Die Gewerbeanmeldung kostet je nach Gebührenordnung der Gemeinde 10 bis 60 €.

Mindestens notwendiges Stammkapital

Bei der Gründung einer Kapitalgesellschaft wird eine Kapitaleinlage notwendig. Diese wird als Stammkapital bezeichnet.

Das Stammkapital beträgt mindestens

  • Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG (haftungsbeschränkt)): 1€
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH): 25.000€
  • Aktiengesellschaft (AG): 50.000€

Theoretisch ist die Gründung einer GmbH auch mit 50% (ab 12.500€) eingezahltem Stammkapital möglich. Die Gesellschafter haften aber in jedem Fall für das gesamte Stammkapital. Sollte die Teilzahlung der Stammeinlage geplant sein, ist eine gründliche anwaltliche Beratung notwendig.

Unternehmenskauf: Eine Alternative zur Gründung?

Wenn du über die Gründung eines Unternehmens nachdenkst, solltest du auch den Kauf eines Unternehmens in Betracht ziehen. Ob das sinnvoll ist oder nicht, muss im Einzelfall entschieden werden.

Für den Kauf eines Unternehmens spricht:

  • Du startest mit einer Betriebsorganisation und allen notwendigen Strukturen.
  • Die Firma hat schon Kunden und eine entsprechende Bekanntheit.

Der Kauf eines Unternehmens macht also scheinbar Vieles einfacher. Allerdings ist der Kauf von Unternehmen gar nicht einfach. Das gekaufte Unternehmen hat eine Vorgeschichte. Du kaufst also immer auch alle Risiken mit. Diese Risiken müssen sorgfältig ausgeschlossen werden. Damit das geht, müssen die Risiken aber bekannt sein. Das ist leider oft nur von Fachleuten zu leisten, die leider sehr teuer sind.

Was gehört zu einer Gründungsberatung?

Zu einer Gründungsberatung gehören immer:

  • Verstehen des Gründers bzw. der Gründerin
  • Verstehen der Ziele des Gründers bzw. der Gründerin
  • Coaching zur Konkretisierung des Geschäftsmodells mit diesen Umfängen:
    • Klärung, woher die zahlenden Kunden kommen sollen
    • Klärung, warum die zahlenden Kunden kommen sollen
    • Klärung, welche Infrastrukturen notwendig sind
    • Klärung, wie die Kunden vom Angebot erfahren sollen
    • Klärung der Marktsituation
    • Klärung, wie der Wertschöpfungsprozess stattfindet
    • Klärung, ob das Geschäftsmodell gewinnbringend betrieben werden kann (Modell-Rechnung)
    • Erarbeiten von Lösungsideen
    • Diskussion von Lösungsideen
  • Formulierung eines Geschäftsplans / Business-Plans
  • Qualifikation des Gründer bzw. der Gründerin
    • Wie werden erfolgreiche Angebote / Kostenvoranschläge erstellt?
    • Wie wir der Angebotspreis ermittelt und wie wird der Preis verhandelt?
    • Wie wird eine fortlaufende Liquiditätsplanung erstellt?
  • Erläuterung der notwendigen Schritte und Qualifizierung des Gründers bzw. der Gründerin
  • Bewertung der Geschäftsidee und des Potentials des Geschäftsidee

Weiterhin muss bei Bedarf geklärt werden:

  • Hilfestellung und Beantragung von Förderzuschüssen
  • Beratungsbericht, wenn Förderzuschüsse beantragt wurden
  • Investitionsrechnung
  • Liquiditätsrechnung
  • Ermittlung Kapitalbedarf
  • Marketingstrategie
  • Marketingunterlagen für die Kapitalbeschaffung
  • Marketing- und Vertriebskonzept
  • Risiko-Analyse
  • Aufbau von Infrastrukturen
  • Businespläne für Bank, Beteiligungsunternehmen und so weiter
  • Story für das Marketing
  • und vieles andere mehr

Tatsache ist: In den meisten Fällen brauchst keinen Bericht von mir über die Beratung. (Den braucht die Bank oder das Wirtschaftsministerium.) Du musst verstehen, wie du eine Gründung praktisch und erfolgreich umsetzt. Deshalb erkläre ich dir im Detail, was im Rahmen meines Beratungsmandats erarbeitet wurde und helfe dir bei den Umsetzungsschritten.

Woher kommt die Geschäftsidee?

Viele Menschen wollen sich selbständig machen oder eine Firma gründen und wissen noch nicht womit. Die Fragen sind:

  • Mit was mache ich mich selbständig?
  • Was ist die Geschäftsidee?
  • Womit kann man sich überhaupt selbständig machen?

Dazu bietet sich mein Coaching an. Im Coaching können wir die Geschäftsidee oder besser das Geschäftkonzept erarbeiten. Leider gibt es für dieses Coaching keine staatliche Förderung.

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Was ist wirklich an einer Gründungsberatung wirklich wichtig?

Die meisten neu gegründeten Firmen scheitern an fehlenden Kunden.

Peter Saubert

Unternehmensberater, Coach für Unternehmer und Unternehmerinnen

Wirklich wichtig ist also für die aller meisten Firmen die Frage:

Wie komme ich zu zahlenden Kunden?

Damit ist ein Gründungsberater mit einem Marketingschwerpunkt für die meisten Firmen eine optimale Wahl.

Welche Rechtsform ist die richtige?

Ich gebe hier einen Überblick über die Wahl der Rechtsform. Das ist keine juristische oder steuerrechtliche Beratung. Für richtige Wahl der Rechtsform sollte sowohl ein Fachanwalt als auch ein Steuerberater konsultiert werden.

Was ist eine Rechtsform?

Rechtsform, manchmal auch Gesellschaftsform genannt, bezeichnet den Zusatz zu einer Firma. Es gibt zum Beispiel die Müller Fensterbau GmbH oder die Daimler AG. GmbH und AG sind die Rechtformen.

Es gibt unterschiedlichste Rechtsformen. Die wichtigsten sind

  • Personengesellschaften
    • Einzelunternehmer: kein Zusatz
    • Gesellschaft bürgerlichen Rechts: Zusatz GbR
  • Kapitalgesellschaften
    • Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt: Zusatz UG (haftungsbeschränkt)
    • Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Zusatz GmbH
    • Aktiengesellschaft: Zusatz AG
Für die Entscheidung der richtigen Rechtformen sind Beteiligungsverhältnisse, Kosten, Haftung, Steuern und vieles andere mehr zu berücksichtigen. Die richtige Wahl ist eine Einzelfallentscheidung.

Welche Rechtsform wird am häufigsten gewählt?

Der Einzelunternehmer ist die mit Abstand häufigste Rechtsform. Kapitalgesellschaften sind seltener. Bei den Kapitalgesellschaften ist die häufigste Rechtsform die GmbH.

Wie hoch sind die Kosten für eine Gründung?

Die Gründung als Einzelunternehmer oder als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ist ab. ca. 50€ Kosten möglich. Die Minimal-Kosten hängen von der Gebührenordnung der Kommune bzw. des Kreises ab.

Möchtest du eine GmbH oder UG (haftungsbeschränkt) gründen betragen die direkten Kosten der Gründung in der Regel maximal 900 €. Darin sind Notar und Ämter enthalten. Willst du keinen Muster-Gesellschafter-Vertrag kommen dazu noch die Kosten für die Erstellung des Gesellschafter-Vertrags.

Bei der Gründung einer GmbH wird dazu noch das Eigenkapital von 25.000€ benötigt. Dies sind aber keine Kosten, weil das Geld nur an die gegründete Firma übergeht. Die 25.000€ stehen also nach der Gründung dem Unternehmen zur Verfügung.

Welche Rechtsform ist für mich die richtige?

Bei Gründungen gibt es keine allgemein gültigen Regeln, welche Rechtsform die richtige Wahl ist. Die richtige Gesellschaftform hängt stark von der persönlichen Situation ab. Es gibt aber ein paar Faustformeln, die man anwenden kann.

  • Wenig Kapital: eher Personengesellschaft
  • Hohe Risiken aus Produkt-Gewährleistung: eher Kapitalgesellschaft
  • Hohe außervertragliche Risiken:eher Kapitalgesellschaft
  • Hoher persönlicher Steuersatz: eher Personengesellschaft

 

Personengesellschaften

Wird eine Personengesellschaft gegründet, beginnt diese als Einzelunternehmer, wenn nur ein Gründer bzw. eine Gründerin beteiligt ist. Sind mehrere Gründer beteiligt wird die Gesellschaft eine GbR.

Bei höheren Umsätzen ändert sich die Gesellschaftsform der Personengesellschaft dann zum eingetragenen Kaufmann (Zusatz e.K.). Eingetragen bedeutet hier die Eintragung in das Handelsregister. Wer einen gewerblichen Handel betreibt und nicht mehr als Kleingewerbetreibender zu bewerten ist, muss sich in das Handelregister eintragen.

Gar nicht ins Handelregister eintragen müssen sich Freiberufler, wie zum Beispiel Architekten, Ingenieurbüros und Fitness-Trainer.

Typische Beispiel für den Start als Personengesellschaft sind Reinigungsfirmen, kleine Online-Shops, Sprach- und Nachhilfelehrer, Fußballschulen, Versicherungsberater, hausmeisterservice, Kindertagespflege, Hundesitter oder Ernährungsberater.

Kapitalgesellschaften

Die Buchhaltung, Bilanzierung und Veröffentlichungspflicht der Kapitalgesellschaften verteuern diese Rechtsformen. Muss eine Kapitalgesellschaft gegründet werden, ist die GmbH fast immer die richtige Wahl.

Wird eine UG (haftungsbeschränkt) gegründet, muss das Bestreben in der Überführung der Gesellschaftsform in einer GmbH liegen. Das bedeutet, bis zur Erreichung des EIgenkapitals von 25.000€ dürfen keine Ausschüttungen vorgenommen werden. Für dei Überführung der UG (haftungsbeschränkt) in eine GmbH wird ein vereidigter Buchprüfer benötigt. Das macht die Umwandlung teuer.

Typische Gründungen als Kapitalgesellschaften sind zum Beispiel Transportunternehmen, größere Produktionsunternehmen, Plattformen, Tech-Unternehmen, Baufirmen und Abrißunternehmen.

Welche Rechtsformen sind für Gründerinnen und Gründer fast immer die falschen?

  • UG (haftungsbeschränkt): Diese Rechtsform macht nur Sinn, wenn eine Kapitalgesellschaft gegründet werden muss und das Geld für eine GmbH nicht ausreicht.
  • AG: Die Aktiengesellschaft macht fast nur Sinn, wenn in naher Zukunft ein Börsengang gepalnt ist.
  • KG: Die Kommanditgesellschaft macht nur Sinn aus steuerlichen Überlegungen heraus, wenn Kapitalgeber erfoderlich sind.
  • Ltd.: Die englische Ltd. macht nur Sinn, wenn sie tatsächlich in Großbritanien betrieben werden soll. Für den Betrieb in Deutschland ist sie zu teuer und bringt im Geschäftleben zahlreiche Nachteile mit sich.

In meiner Reihe “Das 1×1 der Unternehmensgründung” behandle ich die Rechtsformen in Deutschland ausführlicher.

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Brauche ich einen Business-Plan?

Für die meisten Gründerinnen und Gründer ist ein Coaching wichtiger als ein Business-Plan. Oft wissen die Gründer und Gründerinnen nicht wirklich, warum sie gründen und welche Ziele sie verfolgen. Die Ziele zu verstehen, ist aber wichtiger als ein Business-Plan. Haben die Gründer bzw. Gründerinnen dann einmal verstanden, warum sie gründen und welche Ziele sie verfolgen, ist oft der Marketing-Plan, der erste wichtige Schritt.

Aus meiner eigenen leidvollen Erfahrung als junger Gründer vor vielen Jahren weiß ich, dass die meisten Business-Pläne nicht das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt werden.

Peter Saubert

Unternehmer und Unternehmensberater

Wofür wird ein Business-Plan benötigt?

Ein Business-Plan wird aus folgenden Gründen:

  • Finanzierung mit Fremdmitteln durch Banken oder Förderinstitutionen
  • Bewilligung des Gründerzuschusses durch die Agentur für Arbeit

Welche Konzepte gehen in einen Business-Plan ein?

Diese Konzepte sind in der Regel für ein Unternehmen wichtig und gehen in einen Business-Plan ein:

  • Marketing-Konzept
  • Beschaffung-Konzept
  • Werrtschöpfung-Konzept
  • Risiko-Management
  • Standort-Konzept
  • Liquitätsplanung
  • Bilanz-Planung (bei Kapitalgesellschaften wegen der Überschuldung)

Aus dem Liquiditätsplan und dem Bilanzplan wird ein Finanzierungskonzept abgeleitet. Hier gehen dann auch Fördermöglichkeiten ein. Die Förderung selbst ist aber kein Selbstzweck sondern nur eine Ergänzung, die in das Finanzierungskonzept eingebunden werden kann.

Wichtiger als die meisten Gründer und Gründerinnen es sich vorstellen können, wird dann schnell das Konzept für die Buchhaltung und das Controlling. Dabei geht es darum die Schlüsselkennzahlen zu identifizieren, die den geschäftlichen Erfolg des Unternehmens sichern.

In vielen Fällen ist auch eine Wettbewerbsanalyse wichtig und sinnvoll.

 

Brauche ich einem “rechtssicheren Business-Plan”?

Es gibt keine “rechtssicherer Business-Pläne”. Der Business-Plan wird für die Bank oder die Agentur für Arbeit gemacht. Ein Banker weiß, dass es keine Rechtssicherheit im Unternehmertum gibt. Die Agentur für Arbeit weiß das auch. Der einzige Aspekt ist: Es gibt Qualitätsanforderungen an Business-Pläne, damit zum Beispiel Förderung durch dei BAFA ausgezahlt wird.

Bin ich auf einen Business-Plan festgelegt?

Nein. Das Unternehmen entwickelt sich. Stellt der Unternehmer bzw. die Unternehmerin fest, dass seine Idee im Business-Plan nicht funktioniert, muss er die Idee und den Business-Plan ändern. Allerdings muss er über diese Änderungen dann natürlich auch diejenigen informieren, die auf der Basis dieses Business-Plans Entscheidungen getroffen haben.
Die beste Definition des Begriffs Start-up ist: Ein Start-up ist ein Unternehmen, das auf der Suche nach der richtigen Geschäftsidee ist.
Peter Saubert

Gründungsberater

Gibt es einen perfekten Business-Plan?

Für den Business-Plan gilt die 80/20- oder Pareto-Regel. Diese Regel sagt, das mit etwa 20% des Aufwandes etwa 80% des Ergebnisses erreicht werden. Es geht nur darum, die Hürde zu springen. Je größer die Finanzierung, um so wichtiger ist der Business-Plan.

Viel wichtiger als der perfekte Business-Plan ist das Verständnis des Kunden und ein Konzept, wie zahlende Kunden gewonnen werden.

Ich empfehle für die Entwicklung von Business-Plänen immer auch Business-Canvas. Damit werden die Problembereiche in einer Geschäftsidee immer sehr gut sichtbar.
Peter Saubert

Unternehmensberater, Coach für Gründer und Gründerinnen

Was kommt in allen Business-Plänen zu kurz?

Kein Mensch weiss und kann alles. Viel wichtiger als alle Pläne ist die Kenntnis darüber, was mich gerade behindert. Oft ist das Wissen und Können. Diese Wissensdefizite müssen geschlossen werden. Vor einer großen Finanzierungsrunde macht vielleicht ein Präsentationstraining Sinn. Vor dem Gespräch über die Finanzierung bei der Bank, muss man vielleicht Grundlagen des kennzahlenbasierten Controllings verstehen lernen. Ein guter Berater ist deshalb mehr Coach als Business-Plan-Schreiber.
Um die wichtigen Lernfelder für Unternehmerinnen und Unternehmer zu idetifizieren empfehle ich die Anwendung der Engpasskonzentrierten Strategie (EKS).
Peter Saubert

Gründungsberater, Coach für Unternehmer und Unternehmerinnen

Was ist das allerwichtigste in einem Business-Plan?

Es gibt genau zwei Dinge, die an einem Geschäftsplan oder Neudeutsch Business-Plan wichtig sind:

  1. Der Unternehmer bzw. die Unternehmerin muss den Plan wirklich verstand haben.
  2. Der Unternehmer bzw. die Unternehmerin muss sich selbst in diesem Plan erkennen.
Peter Saubert

Gründungsberater, Coach für Unternehmer und Unternehmerinnen

In meiner Reihe “Das 1×1 der Unternehmensgründung” gibt es eine recht umfassende Seite zum Thema Finanzierung und Business-Plan.

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Was kostet eine Gründungsberatung?

Die Frage lässt sich natürlich nicht so einfach beantworten. Durch das Wirtschaftsministerium werden für bis zu 2 Jahre alte Unternehmen bis zu 4.000€ für zertifizierte Berater wie Peter Saubert gefördert. Die Förderung beträgt in den alten Bundesländern 50%, in Lüneburg 60% und in den neuen Bundesländern 80%.

Für die Gründung einer Torwartschule, um ein Beispiel zu nennen, sind dabei die Beratungskosten maximal 1.000€. Der Gründer ein Torwartschule muss also mit einer maximalen Eigenbeteiligung von 500€ in den alten Bundesländern, 400€ in Lüneburg und von 200€ in den neuen Bundesländern rechnen.

Für den Kauf eines Unternehmens werden 4.000€ nicht reichen.

Mitunter gibt es auch andere Förderangebote, die zum Beispiel Marketing oder Vertrieb und technische Entwicklungen unterstützen. In der Regel werden bei diesen Programmen zwischen 40% und 60% gefördert.

Wir müssen also über deine Geschäftsidee und deine Pläne sprechen. Diese Gespräche sind kostenfrei. Wenn wir dann der Meinung sind, wir wollen zusammen arbeiten, erhältst du von mir ein Angebot.

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Was sind deine Vorteile aus einer Gründungsberatung durch Peter Saubert?

✅ Du profitierst von der Beratung und dem Coaching durch einen erfahrenen Unternehmer, der zahlreiche Chancen und Fallstricke aus der eigenen Erfahrung kennt.

✅ Du arbeitest mit einem Coach zusammen, der dich als Unternehmerin bzw. als Unternehmer versteht.

✅ Du hast einen Berater und Coach, der das Verständnis für Technik und Vermarktung vereint.

✅ Du profitierst von meiner Akkreditierung bei der BAFA als Berater.

✅ Du hast Sicherheit, weil ich als Mittelstandberater durch den IBWF zertifiziert bin.

✅ Du hast kein Risiko mit meiner Schritt-für-Schritt-Beratung.

Siegel zertifiziertes Mitglied IBWF

Wie ist der genaue Ablauf bei der Gründungsberatung?

Wichtiges zum Ablauf

Bevor du deine Firma gründest, bist du dir vielleicht nicht sicher, ob das der richtige Schritt ist. Deine Situation ist immer besonders. Deshalb müssen wir zum Anfang ein Gespräch führen, was deine persönliche Situation ist.

Dann musst du wissen: Es gibt nicht das eine richtige Konzept für jeden! Das wird zwar oft so verkauft. Kann aber nicht so sein und ist auch nicht so. Dein Konzept muss zu dir passen. Willst du im Nebenerwerb starten? Willst du aufs Ganze gehen? Kann das Arbeitsamt dich unterstützen? Hast du Eigenkapital oder nicht? Wie willst du dein Unternehmertum in dein Leben einbetten? Das sind zum Beispiel Fragen, die wir gemeinsam durchgehen müssen. Danach erst kann dein Geschäftskonzept entstehen in dem du dich wieder findest und mit dem du erfolgreich sein kannst. Genau so werden wir deshalb auch machen.

Aber das ist nicht alles! Im Betrieb wirst du immer selbständiger. Aber es kommen immer wieder Fragen auf, die geklärt werden müssen. Dann ist ein Coach an der Seite für deinen Erfolg wichtig. Deshalb gibt es bei mir die für dich kostenlose Nachbetreuung als Unternehmer bzw. Unternehmerin.

Ablauf

  1. Du nimmst Kontakt zu mir auf.
  2. Wir führen ein kostenloses unverbindliches Gespräch, bei dem wir entscheiden: Passen wir zusammen? Passt das Konzept? Was muss für die Gründung getan werden?
  3. Du gründest formell dein Unternehmen.
  4. Wir stellen den Förderantrag. Die Angaben kommen von dir. Alle Angaben im Förderantrag müssen richtig sein. Ich helfe dir dabei. Das dauert 10 Minuten.
  5. Du erhältst in ca. 14 Tagen den Förderbescheid.
  6. Du entscheidest, ob du mich beauftragen willst ohne Risiko, weil dann weißt du schon, ob du mit mir zusammen arbeiten willst und wie hoch deine Förderung ist.
  7. Beratung, Coaching und Umsetzung der Maßnahmen, die Bestandteil des Angebots sind.
  8. Abschluss der Beratung mit Beratungsbericht und Abnahme der Beratung durch dich.
  9. Abrechnung der Beratung gegenüber dir.
  10. Du reichst die Beratungsrechnung zur Erstattung ein und erhältst die Förderung ausgezahlt. Sollte die BAFA die Förderung nachträglich ablehnen, was bei mir noch nie passiert ist, und deine Angaben für den Förderantrag waren richtig, erhältst du von mir den Förderbetrag ausgezahlt.
  11. Nachbetreuung durch mich (fortlaufendes Coaching)

Schritt-für-Schritt-Beratung

Um von mir gut beraten zu werden, musst du nicht den vollen Beratungsumfang beauftragen. Mit meiner Schritt-für-Schritt-Beratung hast du kein Risiko und kannst zu jedem Zeitpunkt aus der Beratung ohne Risiko aussteigen. Das ist für dich besonders wichtig, wenn du dir noch nicht sicher bist, ob du wirklich ein Unternehmen gründen möchtest.

Meine Versprechen als Berater:

Ich berechne nie mehr, als sich der Mandant bzw. die Mandantin leisten kann und nie mehr, als meine Arbeit den Mandanten bzw. die Mandantin wirklich wert ist. 

Das bedeutet, ich gehe auch in Vorleistung und übernehme unternehmerisches Risiko für meine Mandanten, weil ich weiß, dass meine Beratung zu Erfolgen führt.

Das bedeutet, wenn heute das Geld für die Bezahlung zu Beginn der Beratung noch nicht vorhanden ist, wird das Geld spätestens verdient sein, wenn die Rechnung von mir gestellt wird. 

Peter Saubert

Das sagen Mandanten über Peter Saubert

Sehr gute Kenntnisse der Mann. Preis-Leistung stimmt auch. Immer gerne wieder.

Mario Schütz

Peter Saubert glänzt mit Fachwissen und einem hohen Potential an Fingerspitzengefühl Situationen richtig einschätzen und beurteilen zu können.

In der Zusammenarbeit ist mir Herr Saubert immer mit einem professionellem Umgang und einem hohen Maß an Vertrauenswürdigkeit entgegengekommen.

Mit so einem angenehmen Charakter lässt es sich gut zusammen arbeiten.

Aldo Helmecke

Sehr empfehlenswert. Sachlich, ehrlich und direkt. Er kümmert sich um seine Kunden und meldet sich regelmäßig von sich aus mit Hinweisen zur Optimierung und weiteren Verbesserungsvorschlägen. In wenigen Stunden war die Werbung aktiv und hat mich in kurzer Zeit mit meinem Unternehmen Kunden gewinnen lassen. Wer sich viel Zeit sparen und besonders seine Nerven schonen möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

Philipp Ganser

Peter Saubert wurde mir empfohlen. Er ist ein sehr intelligenter Mensch, der in sich ruht und der Gelassenheit ausstrahlt und völlig unaufgeregt ist. Er ist ein sehr angenehmer Mensch mit dem man sich sehr gut unterhalten kann. Wenn er sich auf ein Thema einlässt - bei mir am Anfang Marketing, Vertrieb und Wirtschaftlichkeit-, wird man relativ schnell feststellen, dass er sich akribisch in die Sache rein arbeitet. In kürzester Zeit weiß er, was auf dem Markt los ist. Er entwickelt Strategien, wie man sich selbst besser positioniert. Selbst wenn man schon lange in einer Branche tätig ist: Man staunt, was für ein Fachwissen er sich in kürzester Zeit erarbeitet. Er analysiert ganz genau und erkennt genaue Hintergründe, die man selbst betriebsblind nicht erkennt und so noch gar nie richtig wahr genommen hat. Er sprüht nur so vor Ideen und hat eine ganz klare Vorstellung, wie man am Markt vorgehen kann und was wichtig ist, um schnell voran zu kommen. Es ist ein sehr angenehmes Arbeitsklima mit ihm zu arbeiten. Ich kann Peter Saubert als Berater nur bestens empfehlen. Vielen Dank für die großartige Hilfe an Peter Saubert.

Heiko Rapp

Ich kann Peter Saubert nur weiterempfehlen, kenne Ihn seit 2009. Er arbeitet sehr gewissenhaft und professionell, hilft sehr ehrlich und konkret weiter. Er nimmt sich Zeit für die Problemstellung und erarbeitet wirklich sehr gewissenhaft einem eine neue Perspektive aus, die man dann gemeinsam weiterentwickelt. Ich gebe sehr gerne 5 Sterne.

Stefanie Müller

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Beratung zur Unternehmensentwicklung

Was gehört zu einer Beratung zur Unternehmensentwicklung?

Zu einer Beratung zur Unternehmensentwicklung gehören immer:

  • Verstehen des Unternehmens
  • Verstehen der Ziele, Motivationen und des Umfelds des Unternehmers bzw. der Unternehmerin
  • Verstehen der Problemstellung
  • Erarbeiten von Lösungsansätzen
  • Klärung der Lösungsansätze
  • Formulieren der Lösung
  • Erläuterung der notwendigen Schritte und Qualifizierung des Unternehmens

Weiterhin muss bei Bedarf geklärt werden:

  • Coaching des Unternehmers bzw. der Unternehmerin
  • Hilfestellung und Beantragung von Förderzuschüssen

Tatsache ist, du brauchst keinen Bericht von mir über die Beratung. (Den braucht die Bank oder das Wirtschaftsministerium.) Du musst verstehen, wie du praktisch umsetzt. Deshalb erkläre ich dir im Detail, was im Rahmen meines Beratungsmandats erarbeitet wurde.

Was kostet eine Beratung zur Unternehmensentwicklung?

Die Frage lässt sich natürlich nicht so einfach beantworten. Durch das Wirtschaftsministerium werden ab dem 3. Geschäftsjahr bis zu 3.000€ für zertifizierte Berater wie Peter Saubert gefördert. Die Förderung beträgt in den alten Bundesländern 50%, in Lüneburg 60% und in den neuen Bundesländern 80%.

Für die Gründung einer Torwartschule, um ein Beispiel zu nennen, sind dabei die Beratungskosten maximal 500€. Der Gründer ein Torwartschule muss also mit einer maximalen Eigenbeteiligung von 250€ in den alten Bundesländern, 200€ in Lüneburg und von 100€ in den neuen Bundesländern rechnen.

Für größere Unternehmen mit Übernahme von Mandaten für Marketing, Vertrieb, E-Commerce, etc. sind sicher viel größere Beträge fällig.

Wir müssen also über deine Ideen und deine Pläne sprechen. Diese Gespräche sind kostenfrei. Im Anschluss unterbreite ich dir ein Angebot.

Bewerte bitte die Informationen auf dieser Seite

Was sind deine Vorteile aus einer Beratung zur Unternehmensentwicklung durch Peter Saubert?

✅ Du profitierst von der Beratung durch einen erfahrenen Unternehmer, der zahlreiche Chancen und Fallstricke aus der eigenen Erfahrung kennt.

✅ Du arbeitest mit einem Partner zusammen, der dich als Unternehmer bzw. Unternehmerin versteht, ernst nimmt und coachen kann.

✅ Du hast einen Berater, der Technik und Vermarktung vereinigen kann.

✅ Du profitierst von meiner Akkreditierung bei der BAFA des Bundeswirtschaftministeriums als Berater.

✅ Du hast Sicherheit, weil ich als Mittelstandsberater durch den IBWF zertifziert bin.

✅ Du hast kein Risiko mit meiner Schritt-für-Schritt-Beratung.

Siegel zertifiziertes Mitglied IBWF

Das sagen Mandanten über Peter Saubert

Sehr gute Kenntnisse der Mann. Preis-Leistung stimmt auch. Immer gerne wieder.

Mario Schütz

Peter Saubert glänzt mit Fachwissen und einem hohen Potential an Fingerspitzengefühl Situationen richtig einschätzen und beurteilen zu können.

In der Zusammenarbeit ist mir Herr Saubert immer mit einem professionellem Umgang und einem hohen Maß an Vertrauenswürdigkeit entgegengekommen.

Mit so einem angenehmen Charakter lässt es sich gut zusammen arbeiten.

Aldo Helmecke

Sehr empfehlenswert. Sachlich, ehrlich und direkt. Er kümmert sich um seine Kunden und meldet sich regelmäßig von sich aus mit Hinweisen zur Optimierung und weiteren Verbesserungsvorschlägen. In wenigen Stunden war die Werbung aktiv und hat mich in kurzer Zeit mit meinem Unternehmen Kunden gewinnen lassen. Wer sich viel Zeit sparen und besonders seine Nerven schonen möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

Philipp Ganser

Peter Saubert wurde mir empfohlen. Er ist ein sehr intelligenter Mensch, der in sich ruht und der Gelassenheit ausstrahlt und völlig unaufgeregt ist. Er ist ein sehr angenehmer Mensch mit dem man sich sehr gut unterhalten kann. Wenn er sich auf ein Thema einlässt - bei mir am Anfang Marketing, Vertrieb und Wirtschaftlichkeit-, wird man relativ schnell feststellen, dass er sich akribisch in die Sache rein arbeitet. In kürzester Zeit weiß er, was auf dem Markt los ist. Er entwickelt Strategien, wie man sich selbst besser positioniert. Selbst wenn man schon lange in einer Branche tätig ist: Man staunt, was für ein Fachwissen er sich in kürzester Zeit erarbeitet. Er analysiert ganz genau und erkennt genaue Hintergründe, die man selbst betriebsblind nicht erkennt und so noch gar nie richtig wahr genommen hat. Er sprüht nur so vor Ideen und hat eine ganz klare Vorstellung, wie man am Markt vorgehen kann und was wichtig ist, um schnell voran zu kommen. Es ist ein sehr angenehmes Arbeitsklima mit ihm zu arbeiten. Ich kann Peter Saubert als Berater nur bestens empfehlen. Vielen Dank für die großartige Hilfe an Peter Saubert.

Heiko Rapp

Ich kann Peter Saubert nur weiterempfehlen, kenne Ihn seit 2009. Er arbeitet sehr gewissenhaft und professionell, hilft sehr ehrlich und konkret weiter. Er nimmt sich Zeit für die Problemstellung und erarbeitet wirklich sehr gewissenhaft einem eine neue Perspektive aus, die man dann gemeinsam weiterentwickelt. Ich gebe sehr gerne 5 Sterne.

Stefanie Müller

Du willst meinen Erfahrungsschatz nutzen?

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