Das 1×1 der Unternehmensgründung und des Unternehmertums – Technische Voraussetzungen für die Kundengewinnung im Internet

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Für wen schreibe ich diese Informationen?

Diese Information ist für Gründerinnen und Gründer sowie Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich Gedanken über die Kundengewinnung oder den Verkauf im Internet machen. Ich habe hier die elementaren technischen Notwendigkeiten zusammengestellt, ohne die keine Kundengewinnung im Internet erfolgreich sein kann.

Kundengewinnung ist leider mehr als nur eine Internet-Seite. Es gibt auch Unternehmen, die gewinnen im Internet Kunden und haben keine eigene Webseite. Die Zusammenhänge erkläre ich hier.

Viele Unternehmer glauben: Kundengewinnung im Internet ist mit einer Webseite und einem Social-Media-Account erledigt. Sie wundern sich, dass sie keine oder kaum Kunden über das Internet gewinnen. 

Diese Misserfolge haben einen einfachen Grund: Im Internet arbeiten wir immer mit technischen Systemen. Diese technischen Systeme benötigen technische Voraussetzungen, um richtig arbeiten zu können. Die Technik denkt und handelt eben nicht wie ein Mensch. Leider ist auch vielen Agenturen die Notwendigkeit nicht klar.

Werden die technischen Voraussetzungen geschaffen, verbessern sich die Werbeleistungen im Internet nicht selten um Faktoren von 10 oder 100.

Das bedeutet: Unternehmen, die vor der Umsetzung vielleicht gerade einmal 1 oder 2 Kunden im Jahr gewonnen haben, gewinnen plötzlich 10 oder 15 Kunden im Monat durch das Internet-Marketing.

Peter Saubert

Unternehmensberater

Warum coache ich mehr, als ich berate?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach, aber wichtig:

Unternehmer und Unternehmerinnen müssen ihr Unternehmen führen können. Dazu müssen sie -nicht ich- das Unternehmertum lernen. Deshalb muss ich meine jungen Unternehmerinnen und Unternehmer mehr coachen als beraten.

Peter Saubert

Gründungsberater, Unternehmercoach

Eine Orientierung hilft.

Brauche ich eine Internet-Seite für die Kundengewinnung im Internet?

Pre Ceed Finanzierung

Es gibt tatsächlich Geschäftsmodelle, die unbedingt eine Internet-Seite benötigen. Es gibt aber auch Geschäftsmodelle, die kommen sehr gut ohne Webseite aus. Und es gibt natürlich auch sehr viel dazwischen.

Eine Webseite braucht man nicht, wenn das Geschäftsmodell mit der Webseite keine Kunden generieren kann und auch sonst kein zwingender Grund für eine Webseite existiert. Dann können Unternehmerinnen und Unternehmer sich die Kosten für die Webseite auch sparen.

Eine Webseite wird auch nicht benötigt, wenn die Kunden das Internet gar nicht nutzen und der Unternehmer bzw. die Unternehmerin das Internet für sich selbst ablehnen.

Wenn es keine Aufgabe für eine Webseite gibt, braucht man auch keine Webseite.

Wenn es sinnvolle Alternativen zu einer Webseite gibt, braucht man auch keine Webseite. Sinnvolle Alternativen zu einer Webseite können zum Beispiel der LinkedIn-Firmen-Account, Facebook-Firmen-Seite oder Google My Business sein.

Wenn die Webseite aber Aufgaben wahrnimmt, dann wird die Webseite auch benötigt. Eine wichtige und oft unterschätzte Aufgabe der Webseite ist die Gewinnung neuer Kunden. 

Wie funktioniert Kundengewinnung im Internet?

Damit Kundengewinnung im Internet funktioniert, müssen technische Rahmenbedingungen erfüllt sein. Oft heißt es: „Ich habe eine Webseite.“ Damit hat man aber nur die erste Stufe auf dem Weg in die neue Etage genommen. Der größte Teil der Treppe liegt noch vor mir. Im Internet gibt es tausende und abertausende Angebote. Diese müssen durch die Such-Anbieter, Karten-Anbieter, Sozialen Medien und so weiter strukturiert und zugeordnet werden. Das funktioniert auch sehr gut. Es funktioniert aber nicht von alleine. Wer gefunden werden will, muss den Anbietern bei der Strukturierung helfen.

Jetzt wissen die Betreiber von Suchmaschine, Karten und Sozialen Netzwerken aber auch, dass Angebote im Internet einfach manipulierbar sind. Also verifizieren sie alle Informationen, die sie als Unterstützung von den Webseiten-Betreibern bekommen. Dabei gehen die Verifikationsmöglichkeiten inzwischen weit über das hinaus, was sich viele Menschen vorstellen können.

Kundin

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Auffindbarkeit im Internet ist: Die Anbieter von Suchen im Internet, Sozialen Medien oder Anzeigen benötigen Informationen über die Nutzer. Das ist notwendig, damit die Nutzer nicht mit Unmengen an sinnlosen Informationen und Werbemüll belästigt werden. Wenn ich etwas in die Google-Suche eintrage, möchte ich eben genau das finden, was für mich wichtig ist.

Deshalb gibt es Systeme zur Verifikation von Daten und Zusammengehörigkeiten, wie zum Beispiel Google My Business, Facebook Pixel oder LinkedIn Insight Tag. Es gibt Systeme zur genauen Lokalisierung wie zum Beispiel Google My Business, Facebook Places oder Bing Places. Es gibt Systeme zur Verifikation von Nutzerinteressen, wie zum Beispiel Google Analytics, Facebook Pixel oder LinkedIn Insight Tag.

Im Hintergrund und von den Nutzern unbemerkt laufen Unmengen an technischen Systemen, deren Zweck ausschließlich ist, den Nutzern nur die Inhalte vorzuschlagen, die die Nutzer auch wirklich interessieren. Die Systeme erläutere ich weiter unten ausführlicher.

Da es die Systeme zu Verifikation von Inhalten und Nutzerinteressen für den Nutzwert des Internets geben muss, werden diese Systeme auch mit genutzt, um Werbung gezielt an Nutzer auszuspielen. Das folgt immer dem Grundsatz: Informationen, die ich suche, sind keine Werbung. Tatsächlich können viele Nutzer im Internet nicht zwischen Werbung und Information unterscheiden.

Da die Anbieter von Verifikationssystemen im Internet also immer ein größeres Hintergrundwissen zu den Nutzern haben, können sie auch besonders preiswerte Werbung anbieten. Dafür gibt es weitere Systeme, die gepflegt werden müssen. Diese sind zum Beispiel Google Ads, Google Ads Conversions, Google Zielgruppen, Facebook Ads, Facebook Zielgruppen, LinkedIn Ads, LinkedIn Zielgruppen, Microsoft Ads, Microsoft Zielgruppen.

Es gibt faktisch keine preiswertere Lösung für die Neu-Kundengewinnung, als die Kundengewinnung im Internet. Diese Aussage gilt für alle Branchen und fast alle Geschäftsmodelle.

Peter Saubert

Unternehmensberater

Wichtig ist:

  • Die Daten im Internet zu einer Leistung, einem Produkt, einem Geschäft oder was auch immer, dürfen nicht widersprüchlich sein.
  • Die Daten müssen verifizierbar sein.
  • Die Datenerfassungssysteme müssen richtig eingestellt sein.
  • Die Leistungen, Produkte und Geschäfte müssen zu den Interessen der Kunden passen.

Mein Angebot an Sie

Angebot

Ich weiß: Der technische Aufwand für die Einarbeitung in eine vernünftige Kundengewinnung im Internet ist recht hoch. Wer das noch nie gemacht hat, braucht ewig. 

Deshalb biete ich Ihnen das Folgende an: Ich lege die technischen Voraussetzungen für Sie an. Dabei sind alle technischen Ressourcen in Ihrer Hand. Sie sind also an keine Agentur gebunden. 

Förderung

Meine Leistung kann staatlich gefördert werden. Der Zuschuss beträgt zwischen 50% und 80%.

Die Förderung müssen Sie beantragen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Förderung.

Preis

Die Einrichtung kostet Sie einmalig 500€ abzüglich der staatlichen Förderungen zwischen 50% und 80%. Es bleiben also für Sie nur 100€ bis 250€ Kosten. 

Leistung

Im Rahmen dieses Pakets mache ich für Sie das Folgende:

  • Anlegen Google My Business entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen Bing Places for Business entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen und Integrieren Google Search Console
  • Anlegen und Integrieren Google Analytics
  • Anlegen und Integrieren Google Tag Manager
  • Anlegen und Integrieren Bing Webmastertools
  • Anlegen Facebook Business Account entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen Facebook Places entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen und Integrieren Facebook-Pixel
  • Anlegen LinkedIn Werbe-Manager
  • Anlegen und Integrieren LinkedIn Insight Tag
  • Anlegen Pinterest Business Account
  • Anlegen und Integrieren Pinterest Insight Tag

Bei Bedarf lege ich Ihnen auch die zuständigen Werbe-Accounts an. Die Erstellung der Werbung können Sie im Coaching lernen. 

Wenn ich das alles selbst hätte machen müssen, wäre ich 4 Monate beschäftigt gewesen. 

Phillip Ganser

Gründer der Torwartschule KeeperzOne

Wenn Sie wollen, machen wir nach dem Sie technischen Voraussetzungen geschaffen haben ein Coaching zur Online-Kundengewinnung, so dass Sie die Kundengewinnung über das Internet von Grund auf lernen. Auch das Coaching kann mit 50% bis 80% staatlich gefördert werden.

Wenn dieses Angebot etwas für Sie ist, melden Sie sich bitte über die Kontaktform bei mir.

Kontakt

Welche technischen Voraussetzungen müssen für die Kundengewinnung im Internet geschaffen werden?

Lokalisierung

Angebote, die lokal sind, sollen auch nur lokal gefunden werden. Es macht keinen Sinn, wenn mit in Hamburg eine Eisdiele in München empfohlen wird. Damit die Suchergebnisse zu meinem Aufenthaltsort passen, muss die Suchmaschine wissen: Wo befindet sich Ihr Geschäft. Das passiert nicht von alleine. Die wichtigsten Systeme zur Lokalisierung von Angeboten beschreibe ich hier. Es gibt zahllose weitere Angebote, die ich hier nicht alle erläutern will.

Lokalisierung

Google My Business 

Google My Business ist ein Werkzeug von Google, um Standorte von Geschäften zu lokalisieren. Über Google My Business kommt Ihr Geschäft in Google Maps und kann für Wegbeschreibungen gefunden werden. 

Dieses Tool kann aber noch mehr. Hier können auch Produkte und Leistungen hinterlegt werden. Damit können den Nutzern auch Preise in der Suche angezeigt werden.

Und es gibt die Möglichkeit hier Links, Veranstaltungen und Informationen zu posten. Für fast jedes Geschäft macht Google My Business Sinn.

Wichtige Links

Bing Places for Business 

Das Gegenstück von Microsoft ist Bing Places. Es ist nicht so komfortabel und nicht so durchdacht. Die Optik ist eben Microsoft. Bing Places ist eben das Werkzeug von Microsoft, um Standorte von Geschäften zu lokalisieren. Über Bing Palces kommt Ihr Geschäft in Microsoft Maps und kann für Wegbeschreibungen gefunden werden.

Bing Places hat nicht so viele Möglichkeiten wie Google My Business. Dafür hat Bing Places die schöne Funktion, dass Daten aus Google My Business importiert werden können. Das ist bequem, da damit Bing Places, wenn es angelegt wurde, nicht mehr gepflegt werden muss.

Wichtige Links

Microsoft

Facebook Places 

Auch Facebook hat ein Lokalisierungssystem: Facebook Places. Dies hat den Vorteil, dass Facebook-User den Ort direkt auswählen können. Hier können Angebote platziert oder auch Veranstaltungen stattfinden, die in den Facebook-Systemen (Facebook, Instagram, Facebook Messenger, WhatsApp) relativ einfach verbreitet werden können.

Wichtige Links

Apple Maps Connect 

Das Lokalisierungssystem von Apple heißt Apple Maps Connect. Hier werden die aller wichtigsten Daten erfasst. Dies ist vor allem für Ladengeschäfte mit Laufkundschaft oder für Unternehmen mit Besucherverkehr wichtig. 

Weniger wichtig ist momentan Apple Maps Connect noch für das Ausspielen von Werbung.

Wichtige Links

Mein Angebot an Sie

Angebot

Ich weiß: Der technische Aufwand für die Einarbeitung in eine vernünftige Kundengewinnung im Internet ist recht hoch. Wer das noch nie gemacht hat, braucht ewig. 

Deshalb biete ich Ihnen das Folgende an: Ich lege die technischen Voraussetzungen für Sie an. Dabei sind alle technischen Ressourcen in Ihrer Hand. Sie sind also an keine Agentur gebunden. 

Förderung

Meine Leistung kann staatlich gefördert werden. Der Zuschuss beträgt zwischen 50% und 80%.

Die Förderung müssen Sie beantragen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Förderung.

Preis

Die Einrichtung kostet Sie einmalig 500€ abzüglich der staatlichen Förderungen zwischen 50% und 80%. Es bleiben also für Sie nur 100€ bis 250€ Kosten. 

Leistung

Im Rahmen dieses Pakets mache ich für Sie das Folgende:

  • Anlegen Google My Business entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen Bing Places for Business entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen und Integrieren Google Search Console
  • Anlegen und Integrieren Google Analytics
  • Anlegen und Integrieren Google Tag Manager
  • Anlegen und Integrieren Bing Webmastertools
  • Anlegen Facebook Business Account entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen Facebook Places entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen und Integrieren Facebook-Pixel
  • Anlegen LinkedIn Werbe-Manager
  • Anlegen und Integrieren LinkedIn Insight Tag
  • Anlegen Pinterest Business Account
  • Anlegen und Integrieren Pinterest Insight Tag

Bei Bedarf lege ich Ihnen auch die zuständigen Werbe-Accounts an. Die Erstellung der Werbung können Sie im Coaching lernen. 

Wenn ich das alles selbst hätte machen müssen, wäre ich 4 Monate beschäftigt gewesen. 

Phillip Ganser

Gründer der Torwartschule KeeperzOne

Wenn Sie wollen, machen wir nach dem Sie technischen Voraussetzungen geschaffen haben ein Coaching zur Online-Kundengewinnung, so dass Sie die Kundengewinnung über das Internet von Grund auf lernen. Auch das Coaching kann mit 50% bis 80% staatlich gefördert werden.

Wenn dieses Angebot etwas für Sie ist, melden Sie sich bitte über die Kontaktform bei mir.

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Datenerfassung

Datenerfassung

Google Search Console 

Die Verwaltung des legendären Google Indexes erfolgt über die Search Console. Hier können neue Seiten für den Index angemeldet werde und hier kann das Crawling der eigenen Webseite gestartet werden.

Die Anmeldung und das Crawling passiert in der Regel durch die SEO-Plugins auf der Webseite. Dazu müssen aber diese Tools mit der Google Search Console verbunden sein. Die passiert dadurch, dass ein Identifier der Search Console auf der eigenen Webseite eingebunden wird.

Bei vielen Standardbaukästen muss die Anmeldung zur Search Console immer noch von Hand veranlasst werden.

Wichtig ist: Wenn Google nicht weiß, dass es eine Site gibt, kann diese Seite auch nicht in den Suchergebnissen von Google angezeigt werden. 

Wichtige Links

Google Analytics 

Google Analytics ist ein Werkzeug für die Betreiber von Webseiten, mit denen das Verhalten auf auf der Webseite analysiert werden kann. Damit können zum Beispiel Fehler und Brüche in der Nutzung diagnostiziert werden.

Allerdings beschränkt sich der Mehrwert nicht nur darauf. Wird Google Analytics der Zugriff auf die Nutzung der eigenen Webseite ermöglicht, erkennt Google auch, um welchen Typ Nutzer es sich handelt und ob dieser Nutzer auf der Webseite einen Nutzen gefunden hat oder nicht.

Findet der Kunde keinen Nutzen auf der Seite oder kauft der Nutzer nichts, war die Webseite wohl weniger interessant. Im anderen Fall war die Webseite vermutlich wertvoll und es sollten mehr Nutzer auf die Site gebracht werden.

Für die Intergation von Google Analytics muss ein Code auf jeder Unterseite der Webseite eingefügt werden. Es empfiehlt sich, die Einbindung mit dem Tag Manager zu machen.

In Google Analytics werden für Google auch die Zielgruppen angelegt. Die Zielgruppen können auf der Basis von unterschiedlichen Ereignissen oder zum Beispiel auf der Basis bestimmter Seitenaufrufe angelegt werden.

Wichtige Links

Google Analytics

Google Tag Manager 

Der Google Tag Manager ist kein Werkzeug zur Datenerfassung. Google hat mit dem Tag Manager ein Werkzeug entwickelt, dass es technisch nicht so versierten Webseiten-Inhabern ermöglicht, die technische Integration der Webseite und das Schaffen der Rahmenbedingungen für die Auffindbarkeit zu vereinfachen. 

Für die Integration des Tag Managers muss auf jeder Unterseite der Webseite ein Code eingefügt werden, in der Regel in die Kopf- oder Fußzeile eingefügt. Dieser Code ruft einen Container vom Google Tag Manger ab, der alle auszuführenden Signale enthält.

Mit dem Tag Manager können alle Trigger und Tag, alle Pixel und Identifier verwaltet werden. Programmkenntisse sind dafür nicht notwendig. Logisches Denken ist aber unabdingbar.

Wichtige Links

Google Tag Manager

Bing Webmastertools 

Wie die Google Suche keine Ergebnisse anzeigen kann, die Google nicht kennt, kann die Microsoft Suche keine Ergebnisse anzeigen, die Microsoft nicht kennt. Deshalb gibt es von Microsoft Bing Webmastertools. 

Bing Webmastertools ist eine Kombination aus der Google Search Console und Google Analytics. Einige Dinge hat Microsoft hier wirklich gut gelöst. Die Webmaster Tools von Microsoft waren lange Zeit viel besser nutzbar, als die von Google.

Auch hier gilt: Die Bing Webmaster Tools müssen in die Webseite eingebunden werden. Dazu muss ein Identifier auf jeder Unterseite der Webseite vorhanden sein. Es empfiehlt sich, die Einbindung mit dem Tag Manager zu machen.

Wichtige Links

Facebook Business Account 

Wer erfolgreich Kunden über die Facebook-Kanäle Facebook, Instagram, Facebook Messenger oder WhatsApp gewinnen möchte, benötigt einen Business-Account. Im Business-Account werden Inhalte verwaltet, Nutzergruppen angelegt, ähnliche Nutzergruppen erzeugt, die Events bzw. die Conversions angelegt und die Werbung ausgespielt. Daneben hat Facebook natürlich auch so etwas, wie Analytics. Das Analytics heißt in fast allen Sozialen Medien, also auch bei Facebook „Insights“.

Aber selbst, wer nicht vor hat, über Facebook Werbung zu schalten oder Daten mit Insights zu analysieren, sollte die Werkzeuge „Inhalte verwaltet”, „Nutzergruppen angelegt“ und „ähnliche Nutzergruppen erzeugen“ nutzen. Damit können Inhalte gezielter an Facebook- und Instagram-User ausgespielt werden.

Der Facebook-Account sollte mit der Webseite verbunden werden. Dazu muss die Webseiten-Adresse in den Facebook Business Account eingetragen.

Wichtige Links

Facebook Social

Facebook-Pixel 

Der Code des Facebook-Pixel wird auf jeder Unterseite der eigenen Webseite eingebunden. Es empfiehlt sich, die Einbindung mit dem Google Tag Manager zu machen.

Der Facebook-Pixel ist eine Datei, die mit jedem Aufruf Daten an Facebook sendet. Der Facebook-Pixel ist damit Voraussetzung, damit die Tools von Facebook sinnvoll funktionieren.

Wichtige Links

Facebook url

LinkedIn Werbe-Manager 

LinkedIn ist des Business-Facebook von Microsoft. LinkedIn hat unter bestimmten Bedingungen viele wertvolle Tools. Gerade für die Kundengewinnung im Bereich B2B (Business-to-Business, englisch für Verkauf an Geschäftskunden) ist LinkedIn zunehmend besser geeignet.

Prinzipiell funktionieren die Datenerfassungssysteme bei den sozialen Medien alle ähnlich. Sie orientieren sich im Aufbau an Facebook. LinkedIn hat dabei ein vergleichbares System, wie Facebook. Im Business-Account werden Inhalte verwaltet, Nutzergruppen angelegt, ähnliche Nutzergruppen erzeugt, die Events bzw. die Conversions angelegt und die Werbung ausgespielt. Daneben hat LinkedIn natürlich auch so etwas, wie Analytics. Das Analytics heißt in fast allen Sozialen Medien, also auch bei LinkedIn „Insights“.

Aber selbst, wer nicht vor hat, über LinkedIn Werbung zu schalten oder Daten mit Insights zu analysieren, sollte die Werkzeuge „Inhalte verwaltet”, „Nutzergruppen angelegt“ und „ähnliche Nutzergruppen erzeugen“ nutzen. Damit können Inhalte gezielter an LinkedIn-User ausgespielt werden.

Der LinkedIn-Account sollte mit der Webseite verbunden werden. Dazu muss die Webseiten-Adresse in den Facebook Business Account eingetragen.

Wichtige Links

LinkedIn Insight Tag 

Was bei Facebook Pixel heißt, heißt bei Microsoft Tag. Dementsprechend heißt der Programm-Code zur Datensammlung bei LinkedIn Insight Tag. Der Code des LinkedIn Insight Tags wird auf jeder Unterseite der eigenen Webseite eingebunden. Es empfiehlt sich, die Einbindung mit dem Google Tag Manager zu machen.

Der LinkedIn Insight Tag ist eine Datei, die mit jedem Aufruf Daten an LinkedIn sendet. Der LinkedIn Insight Tag ist damit Voraussetzung, damit die Tools von LinkedIn sinnvoll funktionieren.

Wichtige Links

Pinterest Business Account 

Pinterest ist eine Linksammlung. Pinterest sieht sich nicht als Konkurrent zu den Sozialen Netzen. Es nimmt eine Sonderrolle ein. Das gilt für ziemlich alles. Pinterest User sind eher weiblich und besonders zahlungskräftig. Gerade in der frühen Entscheidungsphase spielt Pinterest oft eine entscheidende Rolle. Dafür sind aber die Werbekosten auch relativ teuer. Einige Produkte und Dienstleistungen lassen sich aber über Pinterest auch besonders gut verkaufen.

Prinzipiell funktionieren die Datenerfassungssysteme bei den sozialen Medien alle ähnlich, wie bei Facebook. Pinterest hat dabei ein vergleichbares System, wie Facebook. Im Business-Account werden Inhalte verwaltet, Zielgruppen angelegt und die Werbung ausgespielt. Daneben hat Pinterest natürlich auch so etwas, wie Analytics. Das Analytics heißt in fast allen Sozialen Medien, also auch bei Pinterest „Insights“.

Aber selbst, wer nicht vor hat, über Pinterest Werbung zu schalten oder Daten mit Insights zu analysieren, sollte Pinterest mit der eigenen Webseite verbinden. Dazu muss nur die Web-Adresse in den Account eingetragen werden. Damit können Inhalte gezielter an LinkedIn-User ausgespielt werden.

Wichtige Links

Pinterest Insight Tag 

Wie bei LinkedIn heißt das Facebook-Pixel bei Pinterest Insight Tag. Der Code des Pinterest Insight Tags wird auf jeder Unterseite der eigenen Webseite eingebunden. Es empfiehlt sich, die Einbindung mit dem Google Tag Manager zu machen.

Der Pinterest Insight Tag ist eine Datei, die mit jedem Aufruf Daten an Pinterest sendet. Der Pinterest Insight Tag ist damit Voraussetzung, damit die Tools von Pinterest sinnvoll funktionieren.

Wichtige Links

Mein Angebot an Sie

Angebot

Ich weiß: Der technische Aufwand für die Einarbeitung in eine vernünftige Kundengewinnung im Internet ist recht hoch. Wer das noch nie gemacht hat, braucht ewig. 

Deshalb biete ich Ihnen das Folgende an: Ich lege die technischen Voraussetzungen für Sie an. Dabei sind alle technischen Ressourcen in Ihrer Hand. Sie sind also an keine Agentur gebunden. 

Förderung

Meine Leistung kann staatlich gefördert werden. Der Zuschuss beträgt zwischen 50% und 80%.

Die Förderung müssen Sie beantragen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Förderung.

Preis

Die Einrichtung kostet Sie einmalig 500€ abzüglich der staatlichen Förderungen zwischen 50% und 80%. Es bleiben also für Sie nur 100€ bis 250€ Kosten. 

Leistung

Im Rahmen dieses Pakets mache ich für Sie das Folgende:

  • Anlegen Google My Business entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen Bing Places for Business entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen und Integrieren Google Search Console
  • Anlegen und Integrieren Google Analytics
  • Anlegen und Integrieren Google Tag Manager
  • Anlegen und Integrieren Bing Webmastertools
  • Anlegen Facebook Business Account entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen Facebook Places entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen und Integrieren Facebook-Pixel
  • Anlegen LinkedIn Werbe-Manager
  • Anlegen und Integrieren LinkedIn Insight Tag
  • Anlegen Pinterest Business Account
  • Anlegen und Integrieren Pinterest Insight Tag

Bei Bedarf lege ich Ihnen auch die zuständigen Werbe-Accounts an. Die Erstellung der Werbung können Sie im Coaching lernen. 

Wenn ich das alles selbst hätte machen müssen, wäre ich 4 Monate beschäftigt gewesen. 

Phillip Ganser

Gründer der Torwartschule KeeperzOne

Wenn Sie wollen, machen wir nach dem Sie technischen Voraussetzungen geschaffen haben ein Coaching zur Online-Kundengewinnung, so dass Sie die Kundengewinnung über das Internet von Grund auf lernen. Auch das Coaching kann mit 50% bis 80% staatlich gefördert werden.

Wenn dieses Angebot etwas für Sie ist, melden Sie sich bitte über die Kontaktform bei mir.

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Kundengewinnung

Wie funktioniert Kundengewinnung im Internet eigentlich wirklich?

Kundengewinnung im Internet

Nachdem wir jetzt also die Grundlagen gelegt haben, können wir über Kundengewinnung im Internet nachdenken. Bei der Kundengewinnung gibt es zunächst zwei Logiken:

  1. Die Kunden kommen von alleine und ohne dass wir aktiv etwas dazu tun.
  2. Die Kunden kommen, weil wir Werbung machen.

Natürlich ist die erste Variante – die Kunden kommen von alleine – immer die schönste Lösung. Allerdings muss dafür sehr viel getan werden. Ich empfehle aber trotzdem, in diesen „Selbstläufer“ zu investieren. Geht es der Firma schlecht und es ist kein Geld für Werbung mehr da, kommen immer noch Kunden. Damit wird die Firma stabiler.

Kunden kommen von alleine, wenn sie eine Lösung suchen und dabei von einer Suchmaschine unsere Leistung oder unser Produkt als Lösung vorgeschlagen bekommen. Der Fachbereich dazu heißt SEO (Search Engine Optimization, englisch für Suchmaschinenoptimierung). Dazu gibt es viele Märchen und Zauberrezepte. So einfach ist es aber nicht. Das meiste, was dazu verbreitet wird ist falsch oder sogar gefährlich. Wir können uns diesen Bereich gerne im weitergehenden Coaching gründlich ansehen.

Die zweite Variante – die Kunden kommen wegen unserer Werbung – ist in der Regel der Anfang für die Gewinnung von neuen Kunden. Dabei ist aber Internet-Werbung unwahrscheinlich billig und überdurchschnittlich erfolgreich. Allerdings ist das nur der Fall, wenn die technische Einrichtung richtig gemacht wurde.

Bei Werbung müssen wir unterscheiden, welche Inhalte wir den Kunden ausspielen. Es gibt Inhalte, die werden von uns angefordert. Kunden suchen zum Beispiel nach Produktdaten, Preisen oder Erfahrungen. Die typischen Kanäle für solche Suchen sind Suchmaschinen.

Dann gibt es Inhalte, die müssen wir zum Kunden tragen. Zum Beispiel weiß der Kunde ja noch gar nicht, dass er ein Problem hat. Dann müssen wir ihm das Problem erklären. Oder wir müssen erklären, dass es überhaupt eine Lösung für das Problem gibt. Die typischen Kanäle für den Botschaftstransport hin zum Kunden sind Soziale Medien. 

Was aber wichtig ist: Es gibt keinen einzigen richtigen Kanal für die Kundengewinnung und es gibt auch keine einfach anwendbaren Regeln. Wer Kunden gewinnen will, muss sich Gedanken machen und sich mit Kunden beschäftigen. 

Google

Google Suche 

Wie wir in der Google-Suche erscheinen können wir nicht direkt beeinflussen. Wichtig ist, dass die Google-Systeme gut gepflegt sind und dass die Zielseite hochwertige Informationen und Angebote für unsere Kunden enthält.

Unsere Zielseite kann zum Beispiel die Kundenansicht zu unserem Google My Business Account, unsere LinkedIn-Seite oder unsere Webseite sein.

Der Fachbereich dazu heißt SEO (Search Engine Optimization, englisch für Suchmaschinenoptimierung). Dazu gibt es viele Märchen und Zauberrezepte. So einfach ist es aber nicht. Das meiste, was dazu verbreitet wird ist falsch oder sogar gefährlich. Wir können uns diesen Bereich gerne im weitergehenden Coaching gründlich ansehen.

Ich kann zum Thema SEO folgende Podcasts empfehlen

Google My Business

Google My Business ist nicht nur ein Werkzeug zur Informationsbereitstellung von Google. Google My Business kann in einigen Fällen die eigene Internetseite ersetzen. 

Es ist auch eine Sonderform eines Sozialen Netzwerkes. Hier kann direkt mit Kunden kommuniziert werden. Hier können auch interessante Termine oder einfach nur Informationen verbreitet werden. 

Daneben gibt es hier eine Möglichkeit Kundenbewertungen zu erhalten. Ich empfehle diese Kundenbewertungen sehr ernst zu nehmen und die Bewertungen alle wertschätzend zu kommentieren. Dabei sind einzelne schlechte Bewertungen durch aus positiv für die Kundengewinnung, wenn diese professionell und wertschätzend beantwortet werden. Von meinen eigenen Webseiten weiß ich: Ist eine Informationsseite lange genug online, gibt es irgend jemanden, der bewertet das eben nur mit einem Stern. So ist es eben. Das gehört zum Zusammenleben von Menschen dazu und genau das macht es ja für andere auch glaubwürdiger.

Was ich unbedingt empfehle in Google My Business zu pflegen ist:

  • Leistungen: Dabei sollten auch die Leistungen mit unterschiedlichen Wörtern beschrieben werden.
  • Termine: Diese können auch auf die Webseite verlinkt werden, wenn die Webseite die Zielseite ist.
  • Informationen: Diese können auch auf die Webseite verlinkt werden, wenn die Webseite die Zielseite ist.
  • Produkte: Diese können auch auf die Webseite verlinkt werden, wenn die Webseite die Zielseite ist.
  • Informationen: Diese können auch auf die Webseite verlinkt werden, wenn die Webseite die Zielseite ist.
  • Rezensionen: Bei guten Rezensionen sollten Sie sich immer bedanken. Bei schlechten Rezensionen sollten Sie immer Ihr Bedauern ausdrücken und versuchen eine Lösung anzubieten.

Google Ads-Account 

Der Google Ads-Account ist die Schaltzentrale für alle Google-Anzeigen. Von hier aus werden alle Anzeigearten, die Werbung in Partnerplattformen und auch die Werbung auf YouTube gesteuert. Anzeigen und technische Massnahmen der Werbung werden hier anlegt, aktiviert oder abgeschaltet, geändert und optimiert .

Es gibt einen Ads-Account für „Anfänger” und einen für „Profis“ ich persönlich kann mich mit der Anfänger-Variante gar nicht anfreunden. In der Regel wird zunächst der Anfänger-Account angelegt. Dieser kann dann einfach auf den vollwertigen Ads-Account umgestellt werden.

Die Werbung ist eigentlich in allen Systemen nach der Logik Kampange mit darunter liegenden Anzeigengruppen und darunter liegen Anzeigen und Anzeigeergänzungen, wie zum Beispiel zusätzlichen Links, Telefonnummer, Anfahrtbeschreibung, aufgebaut.

Sehr große Sorgfalt ist im Bereich Zielgruppen erforderlich, die je Kampange oder je Anzeigengruppe ausgewählt werden können. Natürlich dürfen die Zielgruppen niemanden diskriminieren. Aber viel spannender ist die Gestaltung der Zielgruppen. Hierzu muss man Logik verstehen. Die Systeme werden auf der Basis der typischen und/oder-Logiken aufgebaut. Mache ich hier Fehler, nerve ich Menschen mit teurer und wirkungsloser Werbung. Gerne erkläre ich die Grundlagen in einem Coaching.

Wichtige Links

Google Ads Conversion

In der Vollversion des Ads-Accounts kann der Nutzer Conversions anlegen. Conversions sind der Vorgang, bei dem der Besucher macht, was er auf der Webseite tun soll. Das kann zum Beispiel anrufen, eine Wegbeschreibung abrufen oder ein Kauf sein. Das Problem ist grundsätzlich in der Werbe-Optimierung durch die Systeme der „Künstlichen Intelligenzen“, die die Werbung inzwischen vollständig Steuern.

Das Problem bei technischen Optimierungen

Es ist gut, wenn die Suchmaschine weiß, was denn eigentlich gewünscht ist. So kann es sein, dass meine Firma Pakete packt und versendet. Dazu bekomme ich regelmäßig Lieferungen von Paketdiensten und Speditionen. Damit die mich finden, rufen Sie die Wegbeschreibung ab. Das ist aber nicht das, was ich möchte. Ich möchte Bestellungen, damit ich Pakete verschicken kann. Wenn die Suchmaschine das nicht weiß, dann optimiert die Suchmaschine meine Werbung für Speditionen, die für gewöhnlich Wegbeschreibungen abrufen. die Suchmaschine soll aber die Werbung für Shoppen im Internet optimieren.

Dieses kleine Beispiel zeigt schon sehr gut: Die Suchmaschine sollte in diesem Beispiel schon wissen, was ich optimiert haben möchte. Dieses Problem gibt es aber natürlich für alle anderen Systeme, wie Bing, Facebook, LinkedIn, etc., auch.

Was ich optimiert haben möchte, kann ich als Conversion anlegen und mit einem Wert belegen.

Der Wert ist tatsächlich wichtig. Daran machen die Optimieren die Wichtigkeit fest. Was keine Bedeutung hat, sollte auch keinen Wert haben. Was wirklich wichtig ist, muss einen realistischen Wert haben. Oft wird behauptet, das muss der Umsatz sein. Nein! Es muss der tatsächliche Wert für das Unternehmen sein. Der ergibt sich aus dem Deckungsbeitrag, den das Unternehmen mit all diesen Conversions macht geteilt durch die Anzahl der Conversions. Am Anfang muss das natürlich geschätzt werden.

Für die Zuweisung von Werten in Euro für die Conversions muss der Nutzer allerdings ein bisschen kaufmännisches Verständnis und ein bisschen Wissen über Statistik und Mathematik mitbringen. Sonst geht das in der Regel schief. Gerne übernehme ich das für Sie.

Mein Angebot an Sie

Angebot

Ich weiß: Der technische Aufwand für die Einarbeitung in eine vernünftige Kundengewinnung im Internet ist recht hoch. Wer das noch nie gemacht hat, braucht ewig. 

Deshalb biete ich Ihnen das Folgende an: Ich lege die technischen Voraussetzungen für Sie an. Dabei sind alle technischen Ressourcen in Ihrer Hand. Sie sind also an keine Agentur gebunden. 

Förderung

Meine Leistung kann staatlich gefördert werden. Der Zuschuss beträgt zwischen 50% und 80%.

Die Förderung müssen Sie beantragen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Förderung.

Preis

Die Einrichtung kostet Sie einmalig 500€ abzüglich der staatlichen Förderungen zwischen 50% und 80%. Es bleiben also für Sie nur 100€ bis 250€ Kosten. 

Leistung

Im Rahmen dieses Pakets mache ich für Sie das Folgende:

  • Anlegen Google My Business entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen Bing Places for Business entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen und Integrieren Google Search Console
  • Anlegen und Integrieren Google Analytics
  • Anlegen und Integrieren Google Tag Manager
  • Anlegen und Integrieren Bing Webmastertools
  • Anlegen Facebook Business Account entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen Facebook Places entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen und Integrieren Facebook-Pixel
  • Anlegen LinkedIn Werbe-Manager
  • Anlegen und Integrieren LinkedIn Insight Tag
  • Anlegen Pinterest Business Account
  • Anlegen und Integrieren Pinterest Insight Tag

Bei Bedarf lege ich Ihnen auch die zuständigen Werbe-Accounts an. Die Erstellung der Werbung können Sie im Coaching lernen. 

Wenn ich das alles selbst hätte machen müssen, wäre ich 4 Monate beschäftigt gewesen. 

Phillip Ganser

Gründer der Torwartschule KeeperzOne

Wenn Sie wollen, machen wir nach dem Sie technischen Voraussetzungen geschaffen haben ein Coaching zur Online-Kundengewinnung, so dass Sie die Kundengewinnung über das Internet von Grund auf lernen. Auch das Coaching kann mit 50% bis 80% staatlich gefördert werden.

Wenn dieses Angebot etwas für Sie ist, melden Sie sich bitte über die Kontaktform bei mir.

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Bing / Microsoft

Die Suchmaschine von Microsoft heißt Bing. Bing hat in Deutschland etwa einen Marktanteil von 10%. Bei vielen Business-Installationen ist Bing vorinstalliert. Deshalb hat Bing im Bereich B2B (Business-to-Business, englisch für den Verkauf an Geschäftskunden) eine etwas größere Bedeutung. Im B2C (Business-to-Customer, englisch für den Verkauf von Gewerbetreibenden an Privatkunden) spielt Bing kaum eine Rolle.

Bing-Suche 

Wie wir in der Bing-Suche erscheinen können wir nicht direkt beeinflussen. Wichtig ist, dass die Microsoft-Systeme gut gepflegt sind und dass die Zielseite hochwertige Informationen und Angebote für unsere Kunden enthält.

Unsere Zielseite kann zum Beispiel die Kundenansicht zu unserem Google My Business Account, unsere LinkedIn-Seite oder unsere Webseite sein. Wer allerdings seine Kunden über Bing findet, fährt mit dem Google My Business Account als Zielseite nicht wirklich gut. Microsoft mag Google nicht besonders. Das Verhältnis von Microsoft und Google basiert auf gegenseitigem Nicht-Mögen. Sehr gut Funktionieren aber dafür LinkedIn Accounts.

Der Fachbereich zur Optimierung der Suchposition in einer Suchmaschine heißt SEO (Search Engine Optimization, englisch für Suchmaschinenoptimierung). Dazu gibt es viele Märchen und Zauberrezepte. So einfach ist es aber nicht. Das meiste, was dazu verbreitet wird ist falsch oder sogar gefährlich. Wir können uns diesen Bereich gerne im weitergehenden Coaching gründlich ansehen.

Ich kann zum Thema SEO folgende Podcasts empfehlen

Microsoft Ads 

Der Mircosoft Ads-Account ist die Schaltzentrale für alle Mircosoft-Anzeigen. Von hier aus werden alle Anzeigearten und die Werbung in Partnerplattformen gesteuert. Anzeigen und technische Massnahmen der Werbung werden hier anlegte, aktiviert oder abgeschaltet, geändert und optimiert .

Wichtige Links

Microsoft Conversions 

Im Microsoft Ads Accounts kann der Nutzer Conversions anlegen. Conversions sind der Vorgang, bei dem der Besucher macht, was er auf der Webseite tun soll. Das kann zum Beispiel anrufen, eine Wegbeschreibung abrufen oder ein Kauf sein. Das Problem ist grundsätzlich in der Werbe-Optimierung durch die Systeme der „Künstlichen Intelligenzen“, die die Werbung inzwischen vollständig Steuern.

Das Problem bei technischen Optimierungen

Es ist gut, wenn die Suchmaschine weiß, was denn eigentlich gewünscht ist. So kann es sein, dass meine Firma Pakete packt und versendet. Dazu bekomme ich regelmäßig Lieferungen von Paketdiensten und Speditionen. Damit die mich finden, rufen Sie die Wegbeschreibung ab. Das ist aber nicht das, was ich möchte. Ich möchte Bestellungen, damit ich Pakete verschicken kann. Wenn die Suchmaschine das nicht weiß, dann optimiert die Suchmaschine meine Werbung für Speditionen, die für gewöhnlich Wegbeschreibungen abrufen. die Suchmaschine soll aber die Werbung für Shoppen im Internet optimieren.

Dieses kleine Beispiel zeigt schon sehr gut: Die Suchmaschine sollte in diesem Beispiel schon wissen, was ich optimiert haben möchte. Dieses Problem gibt es aber natürlich für alle anderen Systeme, wie Bing, Facebook, LinkedIn, etc., auch.

Was ich optimiert haben möchte, kann ich als Conversion anlegen und mit einem Wert belegen.

Der Wert ist tatsächlich wichtig. Daran machen die Optimieren die Wichtigkeit fest. Was keine Bedeutung hat, sollte auch keinen Wert haben. Was wirklich wichtig ist, muss einen realistischen Wert haben. Oft wird behauptet, das muss der Umsatz sein. Nein! Es muss der tatsächliche Wert für das Unternehmen sein. Der ergibt sich aus dem Deckungsbeitrag, den das Unternehmen mit all diesen Conversions macht geteilt durch die Anzahl der Conversions. Am Anfang muss das natürlich geschätzt werden.

Für die Zuweisung von Werten in Euro für die Conversions muss der Nutzer allerdings ein bisschen kaufmännisches Verständnis und ein bisschen Wissen über Statistik und Mathematik mitbringen. Sonst geht das in der Regel schief. Gerne übernehme ich das für Sie.

Wichtige Links

Mein Angebot an Sie

Angebot

Ich weiß: Der technische Aufwand für die Einarbeitung in eine vernünftige Kundengewinnung im Internet ist recht hoch. Wer das noch nie gemacht hat, braucht ewig. 

Deshalb biete ich Ihnen das Folgende an: Ich lege die technischen Voraussetzungen für Sie an. Dabei sind alle technischen Ressourcen in Ihrer Hand. Sie sind also an keine Agentur gebunden. 

Förderung

Meine Leistung kann staatlich gefördert werden. Der Zuschuss beträgt zwischen 50% und 80%.

Die Förderung müssen Sie beantragen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Förderung.

Preis

Die Einrichtung kostet Sie einmalig 500€ abzüglich der staatlichen Förderungen zwischen 50% und 80%. Es bleiben also für Sie nur 100€ bis 250€ Kosten. 

Leistung

Im Rahmen dieses Pakets mache ich für Sie das Folgende:

  • Anlegen Google My Business entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen Bing Places for Business entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen und Integrieren Google Search Console
  • Anlegen und Integrieren Google Analytics
  • Anlegen und Integrieren Google Tag Manager
  • Anlegen und Integrieren Bing Webmastertools
  • Anlegen Facebook Business Account entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen Facebook Places entsprechend Ihrer Angaben und Bereit gestellten Materialien
  • Anlegen und Integrieren Facebook-Pixel
  • Anlegen LinkedIn Werbe-Manager
  • Anlegen und Integrieren LinkedIn Insight Tag
  • Anlegen Pinterest Business Account
  • Anlegen und Integrieren Pinterest Insight Tag

Bei Bedarf lege ich Ihnen auch die zuständigen Werbe-Accounts an. Die Erstellung der Werbung können Sie im Coaching lernen. 

Wenn ich das alles selbst hätte machen müssen, wäre ich 4 Monate beschäftigt gewesen. 

Phillip Ganser

Gründer der Torwartschule KeeperzOne

Wenn Sie wollen, machen wir nach dem Sie technischen Voraussetzungen geschaffen haben ein Coaching zur Online-Kundengewinnung, so dass Sie die Kundengewinnung über das Internet von Grund auf lernen. Auch das Coaching kann mit 50% bis 80% staatlich gefördert werden.

Wenn dieses Angebot etwas für Sie ist, melden Sie sich bitte über die Kontaktform bei mir.

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Facbook / Instagram / LinkedIn

Facebook-Audiences 

Vergleichbar der Google Ads Conversion bzw. der Analytics Zielgruppen gibt es bei Facebook die Audience. Die Custom Audience (mitunterer auch Customer Audienz, Kunden-Audience, Seitenaufruf, angepasste Zielgruppe oder ähnlich bezeichnet) ist eine Zielgruppe, die eine Bestimmte Aktion gemacht hat. Diese Zielgruppen können aus Telefonnummern, Emails-Adressen, Seitenaufrufen, Video-Aufrufen, Käufen und vielen anderen Input-Parametern gebildet werden.

Eine Custom Audience ist die Voraussetzung, um ein Re-Marketing mit Kunden zu machen. Re-Marketing ist das wiederholte Ansprechen von Kunden. Zahlreiche Kunden werden im Internet im Kaufvorgang unterbrochen und vergessen dann den Kauf. Diese Kunden können mit einer richtig konfigurierten Custom Audience angesprochen werden.

Eine Custom Audience ist auch die Voraussetzung für die Erstellung einer Lookalike Audience. Lookalike Audiences sind die Wunderwaffe des Marketings. Lookalike ist englisch und heißt Zwilling. Eine Lookalike Audience ist also eine Ansammlung von statistischen Zwillingen unserer Custom Audience. 

Die Custom Audience basiert auf unseren Kunden. Die Lookalike Audience enthält auch Nutzer, die noch gar nicht auf uns aufmerksam geworden sind, sich aber auf Grund ihres Verhaltens für uns interessieren müssten.

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Facebook Event 

Facebook hat ein Tool bereit gestellt, mit dem Webseiten-Events einfach eingerichtet werden können. Dieser Event-Manager funktioniert in der Regel auch sehr gut. Für alle anderen Anbieter müssen die Events von der Webseite bereit gestellt werden. Das wird aber in der Regel von den Agenturen nicht gemacht, weil es zu technisch ist.

Mit den Events können Klicks und Käufe verfolgt werden und diesen Events können Werte zugewiesen werden. Das funktioniert bei Facebook wie gesagt sehr einfach. Für die Zuweisung von Werten in Euro muss der Nutzer allerdings ein bisschen kaufmännisches Verständnis und ein bisschen Wissen über Statistik und Mathematik mitbringen. Sonst geht das in der Regel schief. Gerne übernehme ich das für Sie.

LinkedIn Conversions 

LinkedIn war im Werbe-Markt weit abgeschlagen. Dann hat man bei LinkedIn sehr genau bei Google und Facebook geschaut, wie die das Geschäft machen und dies dann teilweise verbessert umgesetzt. Die Folge ist: Wer Facebook und Google kann, kann auch LinkedIn.

Die LinkedIn-Conversions werden im Werbe-Manager angelegt. Sie sind lassen sich zum Beispiel auf der Basis von Webseitenaufrufen oder Kontakten erstellen.

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Facebook-Ads / LinkedIn-Ads 

Sind die technischen Rahmenbedingungen erstellt, ist das Anlegen von Ads bei LinkedIn oder Facebook relativ einfach und intuitiv.

Wichtig ist die grundsätzliche Strukturierung aller Werbeaktivitäten in den Kampagnen mit darunter liegenden Anzeige-Gruppen und darunter liegenden Anzeigen. Budgets und Zielgruppen werden zum Beispiel hauptsächlich in den Anzeigegruppen gesteuert.

Sehr große Sorgfalt ist im Bereich Zielgruppen erforderlich. Natürlich dürfen die Zielgruppen niemanden diskriminieren. Aber viel spannender ist die Gestaltung der Zielgruppen. Hierzu muss man Logik verstehen. Die Systeme werden auf der Basis der typischen und/oder-Logiken aufgebaut. Mache ich hier Fehler, nerve ich Menschen mit teurer und wirkungsloser Werbung. Gerne erkläre ich die Grundlagen in einem Coaching.

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  • Anlegen und Integrieren Facebook-Pixel
  • Anlegen LinkedIn Werbe-Manager
  • Anlegen und Integrieren LinkedIn Insight Tag
  • Anlegen Pinterest Business Account
  • Anlegen und Integrieren Pinterest Insight Tag

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Optimieren von Ads und Suchergebnis-Snippets

Allgemeines zum Optimieren

Es gibt eine Regel im Leben: Ich weiß nichts sicher. Ich mutmaße immer nur. 

Wenn aber nicht sicher ist, dann weiß auch niemand genau, was richtig ist. Genau das gilt natürlich auch, für jede Form von Werbung. Deshalb muss immer optimiert werden. Da es bei der online Werbung keine Druckfreigabe gibt, hat Online-Werbung den großen Vorteil, dass sie permanent angepasst werden kann. Erfolgreiche Unternehmen machen das auch.

Egal von wem eine Werb-Idee kommt: Sie muss getestet und optimiert werden. Online-Werbung ist ein ewiges Nacharbeiten. Und es wird alles nachgearbeitet, was direkt beim Kunden ankommt:

  • Suchausschnitte (Snipets)
  • Werbeanzeigen (Ads)
  • Anzeigenerweiterungen
  • Webseiten

Wie wird optimiert?

Wie werden Werbeanzeigen (Ads) optimiert? 

Es gibt unterschiedliche Strategien und Methoden, um Online-Werbung zu optimieren. 

Für den Anfang und für kleine Firmen bietet sich folgende evolutionäre Lösung an: Je Anzeigengruppe werden 2-3 Anzeigen erstellt. Diese werden eine Zeit lang geschaltet. Wurden die Anzeigen der Gruppe ungefähr 300-500 mal ausgespielt, wird die schlechteste Anzeige abgeschaltet und durch eine neue ersetzt. 

Dieser Vorgang wird regelmäßig wiederholt. Je besser die Gruppe wird, um so häufiger müssen die Anzeigen vor der nächsten Entscheidung ausgespielt werden.

Wie werden Snippets optimiert? 

Snippets sind die Text-Schnipsel, die als Beschreibung über eine Webseite in den Suchergebnissen unter dem Link zur Webseite angezeigt werden. Ist diese Beschreibung nicht angelegt, erzeugen die Suchmaschinen eigene Snippets. Das hilft dem Nutzer der Suchmaschine oft nicht. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, die Snippets selbst anzulegen, um die richtigen Nutzer auf die eigene Webseite zu bringen.

Bei den meisten preiswerten Webseiten-Lösungen können keine unterschiedlichen Snipets getestet werden. Genau das macht den Test von Snippets schwieriger. Das Testen wird auch noch dadurch erschwert, dass Google die Snippets teilweise auch selbst manipuliert. Ich schlage deshalb in der Regel folgende Strategie vor:

Es werden ca. 5 unterschiedliche Snippets erstellt. Ein Snippet wird auf der Webseite angelegt. Dieses Snippet wird mindestens 100 mal – besser öfter – ausgespielt. Dann werden aus der Google Search Console bzw. aus den Bing Webmaster Tools die Daten für Aufrufe, Klicks, CTR (Click-Rhrough-Rate) und Position gesichert. Danach passiert das gleiche mit dem nächsten Snippet.

Die Ergebnisse für alle 5 Snippets werden dann in ein Diagramm CTR über Position aufgetragen. Dabei muss sich eine höhere CTR bei einer niedrigeren Position ergeben. Die Daten werden mit den Zahlen Klicks und Aufrufe plausibilisiert.

Das Ganze ist tatsächlich nicht ganz einfach. Ich helfe dabei gerne.

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Formales im Internet-Marketing

Cookie-Consent 

Vorweg muss ich darauf hinweisen, dass ich hier kaufmännische und technische Informationen bereitstelle. Was ich nicht mache, weil ich es eben nicht kann: Rechtliche Beratung. Wenn Sie rechtliche Beratung benötigen, wenden Sie sich bitte an kompetente Fachanwälte.

Jetzt aber zum Thema: Wir schaffen technische Voraussetzungen, um Nutzern sinnvoll Inhalte und Informationen auszuspielen und Nutzer nicht sinnlos mit Werbung zu bombardieren. Dafür erfassen wir zahlreiche Daten. Die Werkzeuge dafür sind Tags, Pixel, Skripte und viele andere technische Lösungen. In der Umgangssprache werden diese Werkzeuge oft als Cookies zusammengefasst, auch wenn es heute in der Regel technisch keine Cookies mehr sind.

Der Name für die technische Lösung ist aber egal. Wir sammeln gemeinsam mit Google, Facebook, Microsoft, Pinterest und vielen anderen mehr Daten über die Nutzung unsere Inhalte. Dies sind natürlich immer auch Daten der Nutzer. Und wenn wir Daten über Nutzer sammeln, müssen die Nutzer vorher zustimmen.

Die Zustimmung zur Datensammlung heißt Cookie-Consent. Diese Datensammlung darf erst erfolgen, wenn der Nutzer zugestimmt hat. Die technische Realisierung von so etwas ist nicht ganz einfach. Es gibt aber inzwischen für alle Systeme Plug-Ins oder Extentions, die diese Aufgabe mehr oder weniger gut übernehmen. 

Die Cookie-Consent-Plugins erzeugen in der Regel eine Cookie-Info-Seite. Diese muss in den Datenschutzbedingungen verlinkt werden.

Impressum & Datenschutz

Natürlich ist auch dies keine Rechtsberatung. Aus kaufmännischer Sicht gibt es zwei grundlegende Pflichten gegenüber den Nutzern unserer Webseite:

  • Impressumpflicht: Im Impressum wird der Nutzer darüber aufgeklärt, mit wem er es zu tun hat und wie bei Beschwerden zu verfahren ist.
  • Aufklärung über den Datenschutz: Der Nutzer muss über den Datenschutz und viel wichtiger über die von ihm erhobenen Daten aufgeklärt werden.

Tatsache ist: Selbst Juristen tun sich schwer, Kunden über den Datenschutz richtig aufzuklären. Ein richtiges Impressum mit einer richtigen Datenschutzerklärung zu erstellen, ist einem Laien nicht möglich. Allerdings haben alle großen Fachanwälte für das Thema Internetrecht kostenlose Impressum-Generatoren. Diese Impressum-Generatoren sind einfach zu bedienen. Es müssen sehr viele Fragen erstellt werden. Danach spuckt der Impressum- oder Datenschutz-Generator eine juristisch belastbare Datei mit Impressum oder Datenschutzerklärung aus.

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